Ein Sommerlied klingt wie Harfenspiel

Ein Sommerlied

Ein Sommerlied klingt wie Harfenspiel

Der Morgenwind weht mir ein schönes Lied entgegen,
ein Sommerlied, so farbenfroh und wunderbar.

Es klingt wie Harfenspiel, wenn sich die schlanken Halme regen.

Wenn sich die goldnen Ähren sanft im Wind bewegen,
ist es, als streichle eine zarte Frauenhand mein Haar.

Der Vogel streift den Morgentau von dem Gefieder.

Ein Duft von Heu und Gräsern weht herauf vom Wiesengrund.

Beim Kornfeld setz‘ ich mich am Rand des Weges nieder.

Der rote Mohn erfreut mich immer wieder
gleich einem vollerblühten, süßen Frauenmund.

In blauer Ferne höre ich ein Volkslied klingen,
so wie es Bauernmädchen singen, die zur Arbeit gehn.

Und die Gedanken flattern mit den Schmetterlingen.

Sie bringen Grüße dir auf bunten Schwingen
von mir und einem Sommermorgen wunderschön.

Man fühlt den Odem der Natur vorüberwehen,
trinkt die Musik und ihre Farbenmelodie.

Man lernt die Nichtigkeit des Menschen ganz verstehen,
die Hände faltend, dankbar zu den Wolken sehen,
vor der unendlich, herrlich großen Sinfonie.

© Fred Endrikat, 1890-1942

Ein Sommerlied möge Sie einladen, sich immer wieder Zeit zu gönnen für die Harmonie von Körper, Geist und Seele.

Ein Sommerlied möge Sie in Einklang bringen mit den 4 Elementen: Feuer, Luft, Wasser und Erde.

Ein Sommerlied möge Ihnen Wohlgefühl, Kraft und Erholung schenken.

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Herzliche Grüße und möge auch Ihr Leben harmonisch wie ein Harfenspiel erklingen wünscht Ihnen

Friederike Schiebenhöfer

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Neuorientierung hilft Veränderungen anzugehen im Leben

Neuorientierung hilft Veränderungen anzugehen im Leben. Dabei ist der 1. Schritt: offen für Neues zu sein.
Sicherlich kennen Sie das Märchen vom Froschkönig schon lange. Vielleicht begleitet es Sie auch seit Ihrer Kindheit. Doch heute werde ich Ihnen im 4. Urbild des Märchens meine Lieblings-Variante erzählen.

Ich bin gespannt, wie Sie Ihnen gefällt und als Neuorientierung hilft Veränderungen anzugehen in Ihrem Leben.

Jetzt wünsche ich Ihnen erst einmal viel Freude beim Lesen des letzten Märchenteils vom Froschkönig und dem eisernen Heinrich der Brüder Grimm.

Neuorientierung hilft

 

Da sagte der König: »Was du versprochen hast, das mußt du auch halten; geh nur und mach ihm auf.« Sie ging und öffnete die Türe, da hüpfte der Frosch herein, ihr immer auf dem Fuße nach, bis zu ihrem Stuhl. Da saß er und rief: »Heb mich herauf zu dir.« Sie zauderte, bis es endlich der König befahl. Als der Frosch erst auf dem Stuhl war, wollte er auf den Tisch, und als er da saß, sprach er: »Nun schieb mir dein goldenes Tellerlein näher, damit wir zusammen essen.« Das tat sie zwar, aber man sah wohl, daß sie’s nicht gerne tat. Der Frosch ließ sich’s gut schmecken, aber ihr blieb fast jedes Bißlein im Halse. Endlich sprach er: »Ich habe mich satt gegessen und bin müde, nun trag mich in dein Kämmerlein und mach dein seiden Bettlein zurecht, da wollen wir uns schlafen legen.«

Die Königstochter fing an zu weinen und fürchtete sich vor dem kalten Frosch, den sie nicht anzurühren getraute und der nun in ihrem schönen reinen Bettlein schlafen sollte. Der König aber ward zornig und sprach: »Wer dir geholfen hat, als du in der Not warst, den sollst du hernach nicht verachten.« Da packte sie ihn mit zwei Fingern, trug ihn hinauf und setzte ihn in eine Ecke. Als sie aber im Bett lag, kam er gekrochen und sprach: »Ich bin müde, ich will schlafen so gut wie du: heb mich herauf, oder ich sag’s deinem Vater.«

Da ward sie erst bitterböse, doch dann nahm sie den Frosch in die Hand, schaute ihn einen Moment an und gab ihm schließlich einen Kuss.

Nun geschah die Verwandlung, denn plötzlich war er kein Frosch mehr, sondern ein Königssohn mit schönen und freundlichen Augen. Der war nun nach ihres Vaters Willen ihr lieber Geselle und Gemahl. Da erzählte er ihr, er wäre von einer bösen Hexe verwünscht worden, und niemand hätte ihn aus dem Brunnen erlösen können als sie allein, und morgen wollten sie zusammen in sein Reich gehen.

Dann schliefen sie ein, und am andern Morgen, als die Sonne sie aufweckte, kam ein Wagen herangefahren, mit acht weißen Pferden bespannt, die hatten weiße Straußfedern auf dem Kopf und gingen in goldenen Ketten, und hinten stand der Diener des jungen Königs, das war der treue Heinrich. Der treue Heinrich hatte sich so betrübt, als sein Herr war in einen Frosch verwandelt worden, daß er drei eiserne Bande hatte um sein Herz legen lassen, damit es ihm nicht vor Weh und Traurigkeit zerspränge.

Der Wagen aber sollte den jungen König in sein Reich abholen; der treue Heinrich hob beide hinein, stellte sich wieder hinten auf und war voller Freude über die Erlösung. Und als sie ein Stück Wegs gefahren waren, hörte der Königssohn, daß es hinter ihm krachte, als wäre etwas zerbrochen. Da drehte er sich um und rief:
»Heinrich, der Wagen bricht.«
»Nein, Herr, der Wagen nicht,
es ist ein Band von meinem Herzen,
das da lag in großen Schmerzen,
als Ihr in dem Brunnen saßt,
als Ihr eine Fretsche (Frosch) wast (wart).«
Noch einmal und noch einmal krachte es auf dem Weg, und der Königssohn meinte immer, der Wagen bräche, und es waren doch nur die Bande, die vom Herzen des treuen Heinrich absprangen, weil sein Herr erlöst und glücklich war.

Gönnen Sie sich noch einen Moment des Nachklangs Ihrer Inneren Märchenbilder.

Es bedarf ganz schön Überwindung der Königstochter, dieses Wesen, was ihr aus dem tiefen Brunnen die goldene Kugel zurück gebracht hat, zu küssen.

Doch dadurch kann sich die Verwandlung vom Frosch zum Prinzen vollziehen.

Auf diese Weise hilft auch das 4. Urbild des Märchens in Ihrem Leben. Da wo Sie die Veränderung angehen wollen, sich nach Neuorientierung in der seelisch-geistigen Entfaltung, der Liebesbeziehung, im Alltag und Beruf, in der Gesundheit sehnen, ist der 1. Schritt:

Die Eigenschaften, die Sie am meisten hindern, zu nutzen für die Veränderung nach der Sie sich sehnen. Dieses einfach und natürlich anzugehen, dabei hilft Ihnen die Innere Gegenwart, der Liebesquell Ihres Herzens.

Mit IHR können sich auch die Eisenringe der Verletzungen, des Misserfolges oder der Disharmonie von Ihrem Herzen lösen.

Mein kostbares Geschenk für Sie und was Ihnen bei der Neuorientierung hilft:

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Telefon: 0511 – 853 453
Mobil: 0173 – 300 62 66
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Mit meinen besten Grüßen und Wünschen
Friederike Schiebenhöfer

Besucherzaehler

Hier entdecken Sie die Heilkraft der 7 Urbilder des Lebens:

Die Heilkraft der 7 Urbilder

Dem Inneren Helfer vertrauen stärkt Ihr Selbstbewusstsein

Dem Inneren Helfer vertrauen

Dem Inneren Helfer vertrauen stärkt Ihr Selbstbewusstsein und ihr Glücklich sein im Leben. Sie entdecken heute das Hilfe geben und Hilfe nehmen im 3. Urbild des Lebens und in dem Märchen vom Froschkönig. Geht es Ihnen auch so, wenn Sie hören: Hilfe geben und Hilfe nehmen, dass Sie gleich meinen, aktiv werden zu müßen?

Das aber ist erst der 2. Schritt.

Dem Inneren Helfer vertrauen und das Selbstbewusstsein stärken. Da wäre es gut, einen Moment Inne zu halten und zur Ruhe zu kommen. So begegnen Sie in dem Frieden Ihres Herzens dem Allerbesten Helfer, den es für Sie gibt. Dieses hohe Wesen gibt Ihnen Freude, Kraft und Mut, Ihre Entscheidungen und Vorhaben zu verwirklichen. Er weiß einfache Lösungen und wohltuende Hilfen in den 4 Bereichen Ihres Lebens:

dem Glücklich und Zufrieden-Sein,
der harmonischen Liebesbeziehung,
dem Beruf und Erfolg,
der Gesundheit in der Seele und im Körper.

So ein weisheitsvolles Wesen und dem Inneren Helfer vertrauen, erleben Sie heute im 3. Urbild des Märchens Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich der Brüder Grimm.

Der Frosch, als er die Zusage erhalten hatte, tauchte seinen Kopf unter, sank hinab, und über ein Weilchen kam er wieder heraufgerudert, hatte die Kugel im Maul und warf sie ins Gras. Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielwerk wieder erblickte, hob es auf und sprang damit fort. »Warte, warte«, rief der Frosch, »nimm mich mit, ich kann nicht so laufen wie du.« Aber was half ihm, daß er ihr sein quak, quak so laut nachschrie, als er konnte! Sie hörte nicht darauf, eilte nach Haus und hatte bald den armen Frosch vergessen, der wieder in seinen Brunnen hinabsteigen mußte.

Am andern Tage, als sie mit dem König und allen Hofleuten sich zur Tafel gesetzt hatte und von ihrem goldenen Tellerlein aß, da kam, plitsch, platsch, plitsch platsch, etwas die Marmortreppe heraufgekrochen, und als es oben angelangt war, klopfte es an der Tür und rief: »Königstochter, jüngste, mach mir auf.« Sie lief und wollte sehen, wer draußen wäre, als sie aber aufmachte, so saß der Frosch davor. Da warf sie die Tür hastig zu, setzte sich wieder an den Tisch, und war ihr ganz angst.

Der König sah wohl, daß ihr das Herz gewaltig klopfte, und sprach: »Mein Kind, was fürchtest du dich, steht etwa ein Riese vor der Tür und will dich holen?« »Ach nein«, antwortete sie, »es ist kein Riese, sondern ein garstiger Frosch.« »Was will der Frosch von dir?« »Ach lieber Vater, als ich gestern im Wald bei dem Brunnen saß und spielte, da fiel meine goldene Kugel ins Wasser. Und weil ich so weinte, hat sie der Frosch wieder heraufgeholt, und weil er es durchaus verlangte, so versprach ich ihm, er sollte mein Geselle werden, ich dachte aber nimmermehr, daß er aus seinem Wasser heraus könnte. Nun ist er draußen und will zu mir herein.« Indem klopfte es zum zweitenmal und rief:
»Königstochter, jüngste,
mach mir auf,
weißt du nicht, was gestern
du zu mir gesagt
bei dem kühlen Brunnenwasser?
Königstochter, jüngste,
mach mir auf.«

Da sagte der König: »Was du versprochen hast, das mußt du auch halten; geh nur und mach ihm auf.« Sie ging und öffnete die Türe, da hüpfte der Frosch herein, ihr immer auf dem Fuße nach, bis zu ihrem Stuhl.

* * * * * * *

Gönnen Sie sich noch einen Moment des Nachklangs für Ihre Inneren Märchenbilder.

Dem Inneren Helfer vertrauen, wie drückt es sich in diesem Märchen aus?

Der Frosch hat nur eines im Sinn:
er möchte das Leben, die Liebe mit der Königstochter teilen.
Die Königstochter möchte den Frosch am Liebsten vergessen, obwohl er ihr geholfen hat, die goldene Kugel aus dem tiefen Brunnen wieder herauf zu holen. Wir können ihre Angst gut nachfühlen, als sie den Frosch vor der Tür sitzen sieht.
Ihr Vater, „der König sah wohl, daß ihr das Herz gewaltig klopfte.“
Die Weisheit und Souveränität des Königs hilft der Prinzesin, zu ihrer Entscheidung und ihrem Versprechen zu stehen.

Einen solchen weisheitsvollen und souveränen König gibt es auch in Ihrem Herzen, sonst würde das Märchen davon nicht erzählen. Der König wie auch die anderen Märchenfiguren:
* die jüngste Prinzessin, die so schön war, dass die Sonne selber, die doch so vieles  gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien.
* die goldene Kugel, der Brunnen, der Frosch weisen uns darauf hin:
Hier geht es um ein inneres, ein tiefes Geschehen in unserer Seele und unserem Herzen.

Nur hier fühlen Sie in der Ruhe und dem tiefen Frieden Ihres Herzens die Weisheit und Souveränität des Königs, des Hohen Wesen Ihres Bewusstseins.

Das Vertrauen in dieses hohe Wesen wie auch in die liebevolle Königin Ihres Herzens entdecken und vertiefen Sie in der 4- tägigen Märchentherapie. Mit meiner liebevollen Begleitung stärken Sie das Vertrauen in Ihren Inneren weisheitsvollen Helfer und Begleiter. So finden Sie auf einfache Weise in tiefer Entspannung Neuorientierung für Ihren Lebensweg. Dadurch stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein im Alltag, Beruf und den 4 Bereichen Ihres Lebens: Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit.

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Dem Inneren  Helfer vertrauen stärkt Ihr Selbstbewusstsein - heilen mit Märchen