Der Wundergarten, ein Märchen von Freundschaft und Hoffnung

Der Wundergarten

ein Märchen aus Kasachstan

Einst lebten zwei Freunde, die hießen Asan und Hasen und waren sehr arm. Asan bestellte ein winziges Feld, und Hasen weidete eine kleine Herde Schafe, und so fristeten sie ihr kümmerliches Leben. Beiden Freunden war die Frau gestorben, aber Asan hatte eine schöne, zärtliche Tochter, seine einzige Freude, und Hasen einen gehorsamen kräftigen Sohn, seine ganze Hoffnung.

Im Frühling, als sich Asan für die Feldarbeit rüstete, suchte seinen Freund Hasen ein schweres Unglück heim. Der Winter kehrte noch einmal mit Kälte und Schnee zurück und überzog alles Gras mit einer Kruste aus Eis, und so verendete Hasens Herde bis zum letzten Stück. Da war Hasen verzweifelt. Er verlor jede Hoffnung und weinte, und sein Sohn musste ihn stützen, als er zu Asan hinüberging. »Ich bin gekommen«, sprach er, »weil ich mich von dir verabschieden will. Meine Schafe sind umgekommen, und ohne sie bleibt auch mir nur der Tod.« Als Asan dies hörte, kamen auch ihm die Tränen. Er umarmte Hasen und sprach: »Lieber Freund, die Hälfte meines Herzens gehört dir. Deshalb weise mich nicht ab und nimm auch die Hälfte meines Feldes als deinen Besitz. Vergiss deine Sorgen und greif zum Spaten, sing ein Lied und geh an die Arbeit!« So bestellte Hasen von diesem Tag an das halbe Feld seines Freundes, und die Monate und Jahre vergingen.

der WundergartenEinmal, als Hasen gerade wieder dabei war, die Erde umzugraben, hörte er unter dem Spaten plötzlich ein seltsames Klirren. Schnell grub er an dieser Stelle weiter und entdeckte einen mit Goldmünzen gefüllten alten Kessel. Außer sich vor Freude lief Hasen mit seinem Fund zu der Lehmhütte, in der Asan lebte. »Freu dich, freu dich, Asan«, rief er schon von weitem, »dir ist ein großes Glück zuteil geworden! Ich habe aus deinem Boden einen Kessel voll Gold ausgegraben! Jetzt bist du ein reicher Mann!« Asan lachte und sagte: »Aber das Gold gehört nicht mir, sondern dir, denn du hast das Gold doch auf deinem Stück Land gefunden! « »Nein, nein«, widersprach Hasen, »ich weiß, du bist großzügig und hast mir das Feld geschenkt, aber doch nicht auch das, was in der Erde versteckt ist.« »Lieber Freund«, antwortete Asan, »alles, was sich in der Erde verbirgt, gehört dem, der sie im Schweiße seines Angesichts bearbeitet.« So redeten sie hin und her und konnten sich nicht einigen. Endlich sagte Hasen: »Schluss jetzt! Du hast einen erwachsenen Sohn, ich habe eine heiratsfähige Tochter, und die beiden lieben sich seit langem. Verheiraten wir sie miteinander und schenken ihnen das Gold, so werden sie keine Not leiden müssen.«

Als die beiden Kinder erfuhren, was ihre Väter beschlossen hatten,

waren sie überglücklich und feierten noch am selben Tag Hochzeit. Sie richteten sich in Hasens Lehmhütte ein, und Hasen zog zu Asan. Gleich am nächsten Morgen aber, die Sonne war eben erst aufgegangen, kamen die Neuvermählten mit dem Gold zu ihren Vätern und standen mit sorgenvoller Miene vor ihnen. »Was ist geschehen, Kinder?« riefen Asan und Hasen erschrocken. »Was für ein Unglück hat euch so früh hergeführt?« »Wir sind hier, um euch zu sagen, dass es uns nicht zusteht, über dieses Gold zu verfügen und dass wir auch ohne es reich genug sind. Unsere Liebe ist wertvoller als alle Schätze der Welt.« Und sie stellten den Kessel in die Mitte der Hütte auf den Boden und gingen. Da entbrannte der Streit, wem der Schatz gehöre, aufs Neue zwischen den beiden Freunden, und sie beschlossen, einen berühmten Weisen aufzusuchen, welcher weit draußen in der Steppe lebte.

Nachdem sie viele Tage gewandert waren,

kamen sie endlich zu seinem Zelt, einer ärmlichen schwarzen Kibitka, welche auf einem einsamen Platz mitten in der Einöde stand. Sie traten ein. Der Weise saß auf einem kleinen, zerschlissenen Filzteppich, und neben ihm saßen seine vier Schüler, zwei auf jeder Seite. Die beiden Ankömmlinge verneigten sich tief vor dem Weisen, und er fragte: »Was für ein Ungemach führt euch zu mir, liebe Freunde?«

Da erzählten sie ihm von ihrem Streit, und er hörte ihnen ruhig zu. Nachdem er lange geschwiegen hatte, wandte er sich an seinen ältesten Schüler und fragte: »Wie würdest du an meiner Stelle entscheiden?« »Ich würde befehlen, dass alles Gold zum Khan gebracht werden sollte«, antwortete der älteste Schüler, »denn der Khan ist Herr über alle Schätze der Erde.« Der Weise runzelte die Stirn und fragte den zweiten Schüler: »Und du, wie würdest du an meiner Stelle entscheiden?« »Ich«, entgegnete der zweite Schüler, »würde das Gold behalten, denn das, worauf Streitende verzichten, gehört laut Gesetz dem Richter.« Der Weise machte ein finsteres Gesicht, fragte aber den dritten Schüler dann ebenso ruhig wie zuvor: »Und wie würdest du dich verhalten?« »Da das Gold keinem gehört und keiner es haben will, würde ich es wieder vergraben«, erwiderte der dritte. Darauf verdüsterte sich die Miene des Weisen noch mehr, doch fragte er zu guter Letzt auch den vierten Schüler, welcher der jüngste war: »Und was ist deine Meinung, mein Kind?«

»Ach, mein Lehrer«, erwiderte der jüngste, »verzeih mir meine Offenheit! Ich würde das Gold dazu verwenden, in der dürren Steppe einen großen, schattigen Obstgarten zu pflanzen. Und alle, die müde und hungrig sind, würde ich einladen, sich darin auszuruhen und sich an den süßen Früchten sattzuessen.«

Der Weise erhob sich, umarmte den Schüler und sprach:

»Wie recht haben doch jene, welche sagen: >Halte den jüngeren für älter als dich selbst, wenn er klug ist.< Dein Urteilsspruch, mein lieber Sohn, ist gerecht. Nimm deshalb das Gold und geh damit in die Hauptstadt! Kaufe dort den besten Samen und pflanze auf deinem Heimweg in der Steppe einen Garten, wie du ihn beschrieben hast; so wird die Erinnerung an dich und an die edlen Menschen, welche das Gold brachten, ewig leben.«

Der Jüngling füllte das Gold in einen Sack, warf ihn sich über die Schulter und machte sich auf den Weg. Lange wanderte er durch die weite Steppe, bis er schließlich glücklich die Hauptstadt des Khanates erreichte. Er ging auf den Basar und drängte sich durch die lärmende Menschenmenge. Er betrachtete staunend die seltsamen Waren und die bunten Stoffe und hielt Ausschau nach Händlern, die guten Fruchtsamen feilboten. Plötzlich ertönten in seinem Rücken der Ton einer Glocke und lautes Geschrei.

Er wandte sich um und sah eine endlose Karawane näherkommen.

Doch anstatt mit Säcken waren die Kamele mit lebendigen Vögeln beladen, mit Tausenden von Vögeln, die man in Bergen und Wäldern, in Wüsten und Steppen gefangen und an den Beinen zusammengebunden hatte. Ermattet schlugen sie mit ihren zerzausten Flügeln, so dass Wolken vielfarbiger Federn in der Luft schwebten. Bei jedem Schritt der Karawane schlugen ihre Köpfe hart gegen die Flanken der Lasttiere, und angstvolle, jämmerliche Laute drangen aus ihren geöffneten Schnäbeln. Der Jüngling konnte dieses Schauspiel nicht ertragen. Sein Herz krampfte sich zusammen, und so drängte er sich durch die dichte Menge der neugierigen Zuschauer, bis er vor dem Anführer der Karawane stand. Er verbeugte sich höflich vor ihm und fragte: »Wer, Herr, hat diese wunderschönen Vögel zu solch furchtbaren Qualen verurteilt? Und wohin bringt ihr sie?« »Wir sind auf dem Weg zum Palast des Khans; die Vögel sind für die Tafel des Khans bestimmt. Fünfhundert Tscherwonzen zahlt er uns dafür.« »Wirst du sie freilassen, Herr, wenn ich dir zweimal soviel Gold gebe?« fragte der Jüngling. Der Karawanenführer musterte ihn verächtlich und setzte seinen Weg fort. Da warf der Jüngling seinen Ledersack von der Schulter und schüttete ihn vor den Augen des überraschten Mannes aus.

Der wollte seinen Augen nicht trauen, als er sah, welcher Reichtum auf einmal zu seinen Füßen lag, und befahl seinen Begleitern sogleich, die Vögel loszubinden. Wie eine Sturmwolke flogen die befreiten Vögel zum Himmel auf, und es waren so viele, dass sich der helle Tag im Nu in finstere Nacht verwandelte. Lange schaute der Jüngling den Vögeln nach, die sich eilig entfernten, und als er sie aus den Augen verloren hatte, hob er den leeren Ledersack auf und machte sich auf den Rückweg. Sein Herz war voll Freude, und sein Schritt war leicht, und er sang ein fröhliches Lied.

Je näher er aber seinem Heimatort kam, umso trauriger wurde ihm zumute,

und es überkam ihn bittere Reue. »Wer hat mir das Recht gegeben, mit fremdem Eigentum nach eigener Lust und Laune umzugehen? Habe ich nicht selbst angeboten, einen schönen Garten für die Armen und Elenden zu pflanzen? Was sage ich nun meinem Lehrer und den gutherzigen Menschen, von denen ich das Gold erhalten habe?«, so jammerte er vor sich hin, bis ihn die Verzweiflung übermannte. Er warf sich auf die Erde und weinte bitterlich; er wünschte seinen Tod herbei und schlief endlich erschöpft ein. Wie er aber schlief, hatte er einen seltsamen Traum: Ein bunter Vogel kam geflogen, setzte sich ihm auf die Brust und sang mit silberheller Stimme: »Mitleidiger Jüngling, verliere nicht den Mut! Was du getan hast, glaube mir, war gut! Die Vögel, die nun frei sind, wissen, dass sie dir für ihr Leben danken müssen. Wach auf! Du musst dich nicht mehr grämen, denn was du sehn wirst, trocknet deine Tränen.« Als der kleine Vogel sein Lied zu Ende gesungen hatte, breitete er die Flügel aus und flog davon.

Der Jüngling schlug die Augen auf und war starr vor Staunen: Die ganze weite Steppe war mit Vögeln übersät, welche sich sonderbar betrugen. Sie scharrten den Boden auf, warfen mit ihren Schnäbeln Samenkerne hinein und strichen mit ihren Flügeln Erde darüber. Der Jüngling sprang auf, die Vögel stoben in einer Wolke zum Himmel empor, und wieder verwandelte sich der helle Tag in finstere Nacht. Es dauerte nicht lange, da geschah ein noch größeres Wunder. Aus allen Samen, welche die Vögel verscharrt hatten, sprossen zarte Pflänzchen, wurden größer und größer und wuchsen zu kräftigen Bäumen mit prächtigem, glänzend grünem Laub auf. Bald standen die Bäume in voller Blüte, und ein süßer Duft erfüllte die Luft. Dann vergingen die Blüten, und die Äste neigten sich unter der Last herrlicher goldgelber Äpfel. Unübersehbar und unzählbar war die Menge der Bäume. Ihre glatte Rinde schimmerte wie Bernstein, und zwischen ihren schlanken Stämmen leuchtete das Grün fruchtbarer Weingärten; man sah Beerensträucher und Marillenbäumchen und sonnige Wiesen mit saftigem Gras und feuerroten Tulpen. Die schattigen Wege waren mit Blütenblättern bedeckt, in den künstlich angelegten Gräben, den Aryks, rieselte kühles Wasser über bunte Edelsteine, und überall schwirrten Vögel und sangen ebenso schön wie der, welcher dem Jüngling im Traum erschienen war. Ob er wohl noch immer träumte? Er rief laut einige Worte, um sich zu vergewissern, dass er wach war, und hörte die eigene Stimme so klar und deutlich wie das vielstimmige Echo; nein, der Garten war kein Trugbild. Er verschwand nicht.

So schnell er konnte,

eilte der Jüngling zur Kibitka des Weisen und erzählte dort, was er seit seinem Fortgehen erlebt hatte. Der Weise und seine drei Schüler, Asan und Hasen und das junge Ehepaar, sie alle hörten ihm staunend zu und machten sich gleich auf den Weg, um den herrlichen Garten zu sehen. Die Nachricht von dem Wundergarten verbreitete sich schnell in der ganzen Steppe, und so waren die Reiter des Khans auf ihren feurigen Pferden als erste dort. Als sie aber in den Garten eindringen wollten, wuchs plötzlich eine hohe Mauer mit sieben fest verschlossenen Toren aus dem Boden. Da richteten sie sich in ihren geschnitzten Sätteln auf und streckten die Hände nach den goldenen Früchten aus. Sobald aber einer die herrlichen Äpfel berührte, sank er tot zu Boden, und als die übrigen dies sahen, packte sie Angst und Schrecken, und sie jagten in wilder Flucht davon.

Bald darauf erreichten der Weise und seine Schüler und Asan und Hasen und ihre Kinder den Garten, und mit ihnen kamen Arme von überall her. Da sprangen die eisernen Schlösser auf, die Tore öffneten sich sperrangelweit und ließen sie ein. Männer und Frauen, alte und junge, und Kinder strömten in den Garten. Sie gingen auf weichen Blütenteppichen dahin, und die Blüten welkten nicht. Sie tranken klares Wasser aus den Aryks, und das Wasser blieb klar und rein. Sie pflückten Früchte von den Bäumen, und die Früchte wuchsen gleich wieder nach. Den ganzen Tag über tönten im Garten die Klänge der Dombra und lustige Lieder und fröhliches Lachen. Und wenn es Abend wurde und Dämmerung die Erde einhüllte, strahlte ein sanftes blaues Licht von den Früchten aus, und die Vögel sangen leise.

Dann legten sich alle unter den Bäumen im duftenden Gras zur Ruhe und schliefen zufrieden und glücklich ein.

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Mögest Du mit Freude Deinen beglückenden, märchenhaften und erfüllenden Wundergarten Deines Lebens in Dir.

Gerne begleitet Dich dabei Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin

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Glück und Zufriedenheit

Glück und Zufriedenheit schlummern in Dir, auch bei Sorgen und Ängsten. Den Schlüßel dafür findest Du in der Ruhe und dem Frieden Deines Herzens.

Glück und Zufriedenheit

Frage ich meine FreundInnen, was ihnen hilft, zur Ruhe und zur Beinnung zu finden, antworten einige von ihnen:

„Am besten geht’s nachts – es ist Ruhe im Haus und ich bin bei mir.“

„Ich geh einfach raus in die Natur…Nach kürzester Zeit bin ich ganz bei mir und in meiner Stille.“

Wenn es da einen Weg gäbe, der einfach ist, der direkt ist und der Dich noch tiefer in die Ruhe führt, würdest Du ihn gehen?

Gerade wenn wir uns nach Glücklich Sein sehnen, nach mehr Zufriedenheit oder Geborgenheit, dann bewirkt diese kurze Anleitung Glück und Zufriedenheit. Herzlich lade ich Dich ein, sie gleich zu vollziehen. Sorge dafür, dass Du ungestört bist.

Setzte Dich aufricht und entspannt hin.

Halte inne in Deinem Tun.

Komme zur Ruhe.

Wenn Du magst,

schließe Deine Augen.

Schaue einfach an, was in Dir ist,

ohne es zu beurteilen und zu werten.

Fühle, wie Du immer mehr zu Ruhe kommst.

Fühle in der Ruhe, in der Stille das Glück und die Zufriedenheit.

Bleibe in dieser Stimmung, solange es möglich ist.

Dann bedanke Dich für das erlebte und kehre wieder zurück.

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Was geschieht durch diese einfache Einkehr?

In dem Moment, wo Du einfach nur anschaust was in Dir ist, ohne das eine besser als das andere zu beurteilen, kommst Du zur Ruhe. Auf einfache und natürliche Weise kannst Du Dich von Deinen Gedanken, Sorgen und Problemen lösen. Wie durch ein Wunder nimmst Du Deine höherschwingende, erfüllende und stärkende Lebensenergie wahr: Dein Glücklich-Sein und Deine Zufriedenheit!

Um dieses Wohlgefühl in Dir zu erleben, brauchst Du keine Mantras singen, Kopfstand machen, komplizieren Übungen oder Nahrungsergänzungsmittel nehmen.

Du brauchst einfach nur Inne zu halten, zur Ruhe kommen und Dich auf das besinnen, was in Dir ist. Schließlich sind sie das Fundament Deines Lebens und der tiefe Grund Deiner Seele:

Glück und Zufriedenheit. Glück und Zufriedenheit

Zum Abschluß erzähle ich Dir noch, was einige meiner Klienten in der Märchentherapie, dem Coaching und Training erlebten:

„Ich fühle mich wieder wacher und erholter. Meine Gelassenheit ist wieder da!“ Diese Klientin kam zu mir, weil sie sich sehr erschöpft fühlte durch ihre anstrengende Arbeit. Sie löste mit meiner Hilfe den momentan größten Engpass. Dadurch fand sie ihre Lebensfreude wieder und harmonisierte ihre Gesundheit in Körper und Seele.

„Meine Sorgen haben sich aufgelöst. Stattdessen fühle ich die Verbundenheit zur Inneren Gegenwart. Mein Selbstvertrauen hat sich vertieft.“ Diese Klientin suchte einen Weg zu sich selbst. Sie war sehr eingespannt in ihrem Beruf und ihrer Familie. Auch wollte sie den Wünschen ihrer Freundin gerecht werden. Durch die Begleitung in der Märchentherapie, dem Coaching und Training fand sie ihre Innere Freiheit und den Kontakt zu sich selbst, zur Inneren Gegenwart wieder.

„Jetzt ist alles wieder leichter. Ich bin fröhlicher und habe neue Ideen für mein Projekt gefunden!“ Diese Klientin wünschte sich eine Anleitung zum Glücklichsein. Sie suchte praktische, einfache und ihrem Naturell entsprechende Tipps für den Alltag, um sich vor Burnout zu schützen.

Soll ich Dir erzählen, was mich selber so begeistert?

Da ich eine sehr emotionale Frau bin, die alles in windesweile erledigen möchte und der Verstand zu wissen glaubt, wo es lang geht, bewirkt die Einkehr wundervolles!

Ich komme dadurch wieder in Kontakt mit mir selbst und dem Licht und der Liebe des Höheren Bewußtseins. Dafür ist es sehr hilfreich, mich immer wieder kurz zu besinnen. Es stärkt meine Empfänglichkeit und ich kann aus dem Ozean DER LIEBE ALLES SCHÖPFEN, was ich mir für mein glückliches, märchenhaftes und erfülltes Leben wünsche.

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Glück und Zufriedenheit in Deinem Alltag und Beruf
wünscht Dir von ganzem Herzen
Friederike

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Wahres Glück findest Du in Dir!

Wahres Glück findest Du in Dir!

Wahres Glück läßt Dein Herz erstrahlen wie eine Sonne. Es gibt Dir Kraft im Alltag und auch in den leidvollen Zeiten des Lebens. Wahres Glück schenkt Dir ein Lächeln auf den Lippen und läßt Dich einfach glücklich sein! Genieße jetzt diese Geschichte:

„Finde Dein Glück!“

Die junge Frau war schon lange auf der Suche nach ihrem Glück. Da kam sie auf ihrem Weg zu einem Haus. Es lag ganz versteckt hinter blühenden Obstbäumen. Glücklich pickte sie die Blütenblätter auf. Sie genoß die weiß-rosa blühenden Bäume unter dem strahlend blauen Himmel. Schließlich öffnete sie die Gartentür und stieg den Hang hinauf. „Welch eine Pracht!“ dachte sie. Es ist sie wie im Märchen! Die Sonne schien, die Bienen summten. Hin und wieder wehte eine Blüte aus den rosa Schleiern auf den Weg. Wie berauscht kam die Besucherin vor der Haustüre an. Angefüllt mit Freude, mit Licht und Sonnenschein strahlte sie die Frau an, die ihr die Türe öffnete. Die Frau begrüßte sie: „Herzlich Willkommen! Ich freue mich sehr, dass Du endlich kommst und Dein Glück besuchst.“

Kannst Du Dir vorstellen, wie glücklich die Fau war, endlich ihr Glück gefunden zu haben?

Diese Geschichte beglückt mich selber sehr. Zum Einen die wunderschöne Natur, von der sie erzählt. Zum Anderen, dass die Frau ihr Glück besucht! Das stärkt das Ur-Vertrauen.

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Wahres Glück findest Du in Dir!

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– ihren 7 Lehrgeschichten,
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„DAS GLÜCK,
Dein Glücklichsein,
fühle es jetzt,
tief in Dir.“

© Jean Ringenwald

Unzufrieden und unglücklich? Finde das Glück in Dir selbst!

Unzufrieden und unglücklich mit dem  Leben?

unzufrieden

Mögen Ihnen in solchen Stimmungen diese Zeilen neuen Mut geben:

„Es gibt eine Kraft,
die das Universum lenkt,
und wir können lernen,
mit ihr zusammenzuwirken.“

Außerdem schreibt Theodor Fontane:

„Das Gute, das man hat, nimmt man als selbstverständlich hin. Und von dem, was einem fehlt, macht man mehr, als man bei richtiger und dankbarer Betrachtung daraus machen sollte.“

Vor allem, wennSie unzufrieden und unglücklich sind mit Ihrem Leben!

Dafür ist ein Hinweiß für Sie, dass auch in Ihnen selbstverständlich das Gute anwesend ist! Auch wenn Ihr Leben gerade anders aussieht! In der Ruhe, in dem tiefen Frieden Ihrer Seele schlummert ALLES in Fülle. Sie brauchen Ihre Aufmerksamkeit nur dahin lenken. Mit den 7 Urbildern des Märchens und meiner Begleitung können Sie sofort Ihr Leben glücklicher, liebevoller, erfüllter und gesünder entfalten! Vertrauen Sie auf die wundervolle und heilende Kraft Ihres Herzens. Wirken Sie zusammen mit der Inneren Quelle, der Inneren Stimme, der Inneren Gegenwart!

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Leben Sie in Zufriedenheit, in Glück und Fülle 🙂

Im folgenden Video wünsche ich Ihnen viel Freude. Sie lernen die wohltuende, gezielte und zukunftsweisden Märchentherapie kennen! Zum Anschauen klicken Sie einfach hier:
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Unzufrieden

Eine kurze Anleitung zum Glücksein für Sie:

Finde das Glück in Dir selbst

Freue Dich, das Wunder Deines Lebens zu entdecken.

Lasse  Dich erfüllen von den leuchtenden Farben der Blumen.
Fühle die Kraft eines großen kräftigen Baumes.
Genieße die Leichtigkeit der fröhlichen Vogelstimmen.

Da heißt es:

Finde das Glück in Dir selbst!

Genieße Dein Leben.

Genieße und erfreue Dich an den fröhlichen Farben,

den zarten Düften, den jubilierenden Tönen.

Unzufrieden und unglücklich? Finde das Glück in dir selbst!

Am Liebsten möchten wir diese berauschende Schönheit des Lebens festhalten. Doch wie vergänglich auch das Glück in der Natur ist, merken wir spätestens im Herbst. Ein schwacher Trost ist: im nächsten Jahr blüht alles wieder. Ein starker Trost ist: diese Gefühle der Freude und des Glücks ruhen zu jeder Zeit in Ihrem Herzen. Sie können sich immer wieder daran erinnern. Sie sind das Fundament Ihrer Seele. Dort sind diese Kostbarkeiten, Bilder und Gefühle sorgsam für Sie aufbewahrt! Dort sind sie zu jeder Zeit abrufbar. Davon erzählt auch die 1. Strophe meines Liedes:

Das Glück wohnt auch in Dir!

Das Glück wohnt auch in Dir!
Öffne ihm einfach die Tür.
Schon kommt es zu Dir herein.
Jetzt heißt es einfach glücklich sein.

© Friederike Schiebenhöfer

Von Herzen wünsche ich Ihnen,
dass Sie Ihr Unzufriedenheit und Unglücklich-Sein
zum besseren wenden und Ihr Glücklich- und Zufrieden-Sein wiederfinden!

Gerne begleite ich Sie auf diesem erfüllenden Weg zu Ihnen selbst.

Vielen Dank für Ihr Interesse
Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin

 

 

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„DAS LEBEN und Dein Leben bieten Dir
die natürliche Gewahr-Werdung,
die einfache Handhabung
und die wirksame Verwirklichung im Alltag
durch die 7 Ur-Prozesse DES LEBENS.“

Zitat aus: Die Heilkraft der 7 Ur-Bilder des Märchens

Die blaue Blume aus dem Eisschloss

Die blaue Blume aus dem Eisschloss,
dieses Märchen erzählt von einem Schäfer, der sich eines Tages seinen Traum erfüllt!
Lasse Dich überraschen, welche Schönheit, Pracht, Geheimnisse und Wunder er dabei entdeckt. Seitdem beschenkt die blaue Blume uns Mensche bis heute!

Übrigens: Deine inneren Märchen-Bilder wirken in Geist, Körper und Seele. Wenn Du sie tief erlebst, kannst Du dadurch auf sanfte Weise Dein Leben ordnen. So fühlst Du mehr Glück, Freude und Leichtigkeit!

die blaue Blume

Das Märchen: Die blaue Blume aus dem Eisschloss

In einem fernen Land, dort wo der Nordwind herkommt, lebte einmal ein Schäfer mit seiner Frau und seinen Kindern. Jeden Tag trieb er seine kleine Herde auf die Weide und die Frau kümmerte sich um die Hütte und die Kinder. Doch obgleich beide arbeiteten so gut sie konnten, waren sie arme Leute und der Boden war karg und felsig. Und hoch oben auf den Bergen lag das ganze Jahr über Schnee, der glitzerte in der Sonne wie Edelgestein. Der Schäfer schaute manchmal so lange hinauf bis ihm die Augen weh taten. “Wie schön das aussieht!“ Wie herrlich mag es erst hinter den Schneebergen sein! Vielleicht liegt dort ein Land in dem immer Sommer ist, in dem es alle Menschen gut haben. Und der Schäfer hatte einen Traum: “Einmal werde ich bestimmt dorthin gehen und hinter die Schneeberge schauen können“. Das nahm sich der gute Schäfer so lange vor, bis er eines Tages seinen Traum wahr machte. Er überlies die Herde seinem treuen Hund und ging den Bergpfad hinauf.

Der Pfad wand sich höher und höher. Zuerst durch Wiesen, dann durch Knieholz, zuletzt über öde Steinfelder und steile Felsen. Den ganzen Tag wanderte der Schäfer bis ihm die Füße schmerzten, doch der ewige Schnee war noch immer weit entfernt. Am Abend, als der Schäfer die müden Augen hob, sah er vor sich ein großes Schloss aus Schnee und Eis. Es glitzerte in der untergehenden Sonne als wäre es aus Gold und Silber gebaut. Ein kunstvoll verziertes Tor öffnete sich, von dem ein dunkler Gang ins Innere des Schlosses führte. Der Schäfer fasste sich ein Herz und trat ein.

Der Gang führte ihn zu einem großen hell erleuchteten Saal mit Tausenden von Lichtern. Die Wände des Saales waren aus Kristall, der Fußboden war aus Silber, die Decke aus purem Gold. In dem Saal erblickte er inmitten vieler hübscher Mädchen eine wundervolle Frau in einem Gewand silberweiß und fein wie ein Hauch und mit Gold war sie umgürtelt. Das war die Feenkönigin. Sie trug eine Krone aus Tautropfen und die funkelten wie Diamanten. In der Hand hielt sie einen Strauß herrlicher himmelblauer Blumen, wie sie der Schäfer sein Lebtag noch keine gesehen hatte. Geblendet von soviel Schönheit und Pracht konnte er kein einziges Wort hervorbringen. Die Feenkönigin nickte ihm freundlich zu und sprach ihn mit herzgewinnender Stimme an: “Sei willkommen in meinem Palast guter Mann. Schon lange ist kein Mensch mehr hierher aufgestiegen. Für deinen Mut und deine Mühe sollst du darum belohnt werden. Geh´ und nimm´ dir aus meinem Schloss was dein Herz begehrt. Silber, Gold und kostbare Edelsteine soviel du tragen kannst.“

Der Schäfer schaute sich um und obwohl er geblendet war vom Glanze der kostbaren Edelsteine hefteten seine Augen an dem kleinen Blumenstrauß mit den blauen Blüten. “Hab´ Dank Königin, wenn ich etwas wählen darf, so wähle ich die blauen Blumen in eurer Hand.“

„Du hast sehr gut gewählt“ Die Feenkönigin lächelte. „Die Blumen sind das Kostbarste was ich besitze. Sie sollen dir gehören. Dir und allen Menschen seien sie ein Segen für alle Zeit“. Und zugleich nahm sie noch einen kleinen Scheffel Blumensaat und füllte für ihn Tausende Körner in einen Sack. Kaum aber hatte der Schäfer sich bedankt und seine Geschenke empfangen, wurde ihm schwarz  vor Augen und als er nach einer Weile wieder zu sich kam, war der Saal mit der schönen Feenkönigin verschwunden und er stand vor einer Wand aus ewigem Schnee. Er mochte noch so sehr nach dem Eingang schauen. Das Tor – das Schloss – war und blieb verschwunden!

In der Ferne sah er die Hütten seines Dorfes. Er hielt die Geschenke der Feenkönigin in seiner Hand, als er zuerst auf die Weide hinuntereilte. Doch auf der Weide war kein einziges Schaf mehr zu sehen. „Wohin mögen sie sich verlaufen haben?“ Er eilte weiter zu seiner Hütte. Seine Frau erschrak, als sie ihn sah, wie vor einem Geist: “Mann, wo warst du nur? Ein ganzes Jahr lang haben wir deinen Tod beweint!“ Da begriff der Schäfer, dass während er sich im Palast der Feen aufgehalten hatte, ein Jahr vergangen war und dass seine Schafe sich längst in alle Winde verlaufen hatten.

Er zeigte seiner Frau und seinen Kindern die Feengeschenke. „So will ich nun die Saat in den Garten säen“ – Doch mit Erstaunen bemerkte er, dass die Saat aus dem kleinen Säckchen für viele Felder reichte. Am nächsten Morgen blühte – wie durch „Zauberhand“ – im ganzen Garten und auf den Feldern hinter dem Garten, dort wo sonst die Schafweiden gewesen waren- unzählige Blumen mit blauen Blütenkelchen alle zur Sonne gestreckt. Staunend standen der Schäfer und seine Frau und seine Kinder vor diesem Wunder. Da erschien plötzlich vor ihnen die Feenkönigin, die Krone aus Tautropfen im Haar. “Diese Blumen sind nicht nur schön, diese Blumen sind auch sehr nützlich. Pflegt ihr sie gut, so werden sie euch und alle anderen armen Leute reichlich kleiden.“ Bevor sie noch ein Wort des Dankes hervorbrachten war die Feenkönigin verschwunden, wie eine Schneeflocke die auf der Hand schmilzt. Die guten Ratschläge blieben:

Der Schäfer säte jedes Frühjahr in den Garten und auf die Felder die blaue Blumensaat und schon zum Sommeranfang blühte ein blaues Blütenmeer um sein Haus soweit das Auge reichte. Oft sah der Schäfer auch im Mondenschein der Berge die Feenkönigin seine Blumen segnen.

Seine Frau spann nach der Ernte und den Winter über feine Fäden und webte aus den Fäden Leinenstoffe „so weiß wie Schnee“. Im Dorf sprach sich das „Blumenwunder„ schnell herum. Und so kam der Flachs und somit blieb der Flachs, so heißt sie heute noch, für immer bei den Menschen.

Textnachweis: Märchen aus Rumänien

Wie kannst auch Du die blaue Blume Deines Lebens finden?

Wenn Du Dich danach sehnst, wirklich zu machen, was in Deinem Leben zählt, verwirkliche Deinen Traum und tiefen Wunsch! Gerne begleite ich Dich auf Deinem einzigartigen Weg zu Dir selbst und Deinen schlummernden Fähigkeiten!

Terminreservierung für das erlebnisreiche Beratungsgespräch mit wohltuendem Nutzen für Deinen Wunsch und Bedarf:

0511 – 853 453
12 – 13 Uhr und 18 – 19 Uhr

Übrigens:

Ich habe vor vielen Jahren mit Hilfe der 7 Urbilder des Märchens mein ganzes Leben umgekrempelt und in Ordnung gebracht! Seitdem lebe ich jeden Tag meinen Traum und meine Berufung!

Von Herzen wünsche ich Dir, dass auch Du das Wunder Deines Lebenstraumes erblühen läßt!

Viel Glück wünscht Dir dafür
Friederike Schiebenhöfer

Folge Deinem Traum.

Er kennt Deinen Weg.

Die blaue Blume

 

Hier findest Du Hörbücher und CD’s von Glück, Liebe, Humor und vielen märchenhaften Wesen. Für weitere Infos und zum Bestellen klicke einfach auf das Bild:

die blaue Blume

Glück und Frieden sind die besten Helfer in Dir

Glück und Frieden

 

Glück und Frieden sind die besten Helfer in Dir…..

Die Blüten öffnen sich dem Sonnenschein.
Sie leuchten in Glück und Frieden.

kastanie

Sie rufen den Bienen und Schmetterlingen zu:
„Komm zu mir. Tauche ein in meinen Sonnenschein.
Er schmeckt so süß wie das Paradies und schenkt Dir Glück und Frieden.“

Schmetterling
Schon kommen lautlos sie daher.
Der Wind trägt sie in ihrem Fluge hin
zu ihrem lichtvollen, friedlichen und beglückenden Ziele.

himmel

Hoch durch die Lüfte fliegen die Wildgänse.
Immerfort erzählen sie sich
von den Wundern in Glück, Freude und Liebe.

goldenekugel

So ziehen wir alle dahin
auf des Lichtes Lebensbahn,
hin zu dem hohen Ziel
des Glücklich- und Zufrieden-Sein.

gelbebluete

Es strahlt fortwährend in uns
gleich goldenem Sonnenschein.

© Friederike Schiebenhöfer

Genauso, wie das Glücklich- und Zufrieden-Sein fortwährend in der tiefen Ruhe Deines Herzens anwesend ist,

genauso erlebst Du es als Helfer, der Dir fortwährend in ALLEN Bereichen Deines Inneren und Äußeren Lebens liebe- und weisheitsvoll zur Seite steht.

Zur Ruhe kommen, Kraft schöpfen und das Leben feiern!

Am 2. Wochenende im September entdeckst, erkundest und vertiefst Du
Deine wohltuenden Hilfen und Deinen einzigartigen Helfer!

Melde Dich am besten gleich an und reserviere Dir Deine Teilnahme
für die Märchen- und Lichttage 2016 in Hannover:
http://gluecklich.maerchenhaft-leben.de/maerchen-licht-festival/

Jahresmottot2016

Das Motto der festlichen Märchen- und Lichttage 2016 in Hannover lautet:

„Lebe Dein Helferdasein, im Inneren wie im Äußeren.

Gib und Empfange die Hilfe, die gebraucht wird.“

Besucherzaehler

Wohlergehen und Kraft schöpfen, Lichtmassage und Märchenkur

Wohlergehen schenkt die Lichtmassage. Sie öffnet die Augen für die Wunder Ihres Lebens

Neulich kam zu mir eine Frau in das Märchen- und Lichthaus,
der ich einen Zyklus von 5 Lichtmassagen für ihr Wohlergehen
und zur Stärkung ihrer Lebenskraft gegeben habe.

Jedes Mal kam sie erschöpft bei mir an.
Jedes Mal strahlte sie mich nach der Lichtmassage,
die nur eine 3/4 Stunde dauert,
mit leuchtenden Augen und sichtlich erholt an.

Zum Abschluss des 5-maligen Lichtmassage-Zyklus
erzählte sie mir voller Freude:

„Das ist genau das, was ich gebraucht habe!
Jetzt bin ich wieder unglaublich zur Ruhe gekommen
und habe neuen Mut gefunden für meine Familie
und meinen Alltag.

Mein „Akku“ ist wieder aufgeladen.

Jetzt bin ich wieder aufmerksam für
die schönen Dinge im Leben.

Ich sehe die Wunder der Welt
und meines Lebens
glücklich wie mit Kinderaugen.“

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Wenn auch Sie Ihr Wohlergehen stärken und Kraft schöpfen möchten mit Hilfe der Lichtmassage, die eine harmonisierende Wohltat an Körper, Geist und Seele ist, nutzen Sie dafür mein Angebot von 57,- Euro zum Kennenlernen.

Zur Termin- Reservierung für die Lichtmassage rufen Sie mich bitte an.
Telefon: 0511 – 853 453 in der Zeit von 11 – 13h und 17 –  19h.

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Wohlergehen

Wohlergehen und Kraft schöpfen während der festlichen Märchen- und Lichttage zu dem Motto:

Wie Du Dich Deinem WAHREN WESEN nähern und ES erfüllend erleben kannst. Herzlich lade ich Sie zu den 2 festlichen MÄRCHEN- und LICHT-Tage vom 7. – 9. September 2018

Lesen Sie mehr dazu auf meinem Blogartikel
http://gluecklich.maerchenhaft-leben.de/kurzurlaub

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Wohlergehen und Kraft schöpfen mit der Märchenkur

Wohlergehen

Fühlen Sie sich sehr erschöpft
und möchten Sie neue Kraft schöpfen,
Ihre Lebensfreude stärken,
Ihren Beruf und Allag besser meistern?

Dann empfehle ich Ihnen
die 3-, 5-, oder 7-, tägige Märchen- und Lichtkur. Während der Märchenkur erleben Sie täglich zur Harmoniesierung, Stärkung und Heilung
von Körper, Geist und Seele eine wohltuende Lichtmassage.

Hier erfahren Sie mehr zur Märchen- und Licht-Kur:
http://gluecklich.maerchenhaft-leben.de/ganzheitlicher-kururlaub/

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Individuelles Erlebnis-Coaching

Hier erleben Sie in 45 Minuten meine
langjährige Berufserfahrung als Märchentherapeutin.
In dem Erlebnis-Coaching erkunden Sie Ihren momentanen Bedarf.
Ich führe Sie in die Entspannung und Sie erleben Ihre Inneren Märchenbilder.
Sofort lernen Sie die Wohltat meiner Dienste kennen.
Gemeinsam besprechen wir dann,
was für Sie dran ist zu trainieren für Ihr
glükliches, märchenhaftes und errfülltes Leben.

Zur Terminvereinbarung rufen Sie mich am besten gleich an: Hennings Kamera 020
Telefon 0511 – 853 453 in der Zeit von 11 – 13h und 17 –  19h.

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Nun wünsche ich Ihnen innere Ruhe,
Wohlergehen und Kraft
für Ihr glückliches und erfülltes Leben
in Alltag und Beruf.

Herzliche Grüße
Friederike Schiebenhöfer

Autorisierte Märchentherapeutin
Autorisierte Licht- und Lebenstrainerin, Coaching

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