Gehe Deinen Weg in den Höhen und Tiefen ins Glück

gehe Deinen Weg
Gehe Deinen Weg in den Höhen und Tiefen Deines Lebens ins Glück. Oft meinen wir, unseren Weg erst noch suchen zu müßen. Doch er ist zu jeder Zeit in der Ruhe unseres Herzens zu finden. Vertrauen wir darauf, führt er uns ins Glück, in die Liebe, zum Erfolg. Er läßt uns die Gesundheit in Harmonie in unserem Körper und der Seele erleben.

Gehe Deinen Weg, oh Mensch

Gehe Deinen Weg,
der in Dir,
in der Ruhe Deines Herzens
und dem tiefen Frieden
Deiner Seele zu finden ist.

Gehe Deinen Weg,
in den Höhen und den Tiefen.

Finde dabei immer wieder
die besten Lösungen
für Deine Probleme
in Dir selbst.

Vertraue
der Inneren Gegenwart,
dem Quell Deines Lebens.

Lasse Dich von IHR führen.

Schöpfe aus dieser Quelle ALLES,
wonach Du Dich sehnst
und was Du Dir
von Herzen wünscht
für Dein Leben,
für die Orientierung auf Deinem Weg,
für Deine Träume und Impulse.

Gehe die Verwirklichung
Schritt für Schritt an.

Verändere Dich immer mehr
zu dem Menschen, der Du wirklich bist,
unabhängig von Meinungen,
Trends und Illusionen.

Lasse Dich dabei
von der Lebensfreude,
der Leichtigkeit und
Deinem kindlichen Gemüt leiten.

Gehe Deinen Weg, oh Mensch
und fühle Dich hingezogen
zu Deinem erfüllenden Ziel:
der Weisheit, der Liebe,
dem Eins-Sein.

© Friederike Schiebenhöfer

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Viel Glück,
Freude, Kraft und Mut
für Ihren einzigartigen Lebensweg
wünscht Ihnen von Herzen
Friederike Schiebenhöfer

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Das Eselein – Märchen gibt Mut und Selbstvertrauen

das Eselein - Märchen geben Mut und SelbstvertrauenWie das Märchen Das Eselein der Brüder Grimm das Vertrauen in den eigenen Lebensweg stärkt, inspiriert, sich auf die eigenen Fähigkeiten zu besinnen, selbstbewusst und in Ruhe seine Wünsche zu verwirklichen, erkunden die TeilnehmerInnen im Märchen- und Lichtkreis.

Möge auch Ihnen das Märchen Das Eselein Erholung, Inneren Frieden und Vertrauen schenken!

Die beste Wirkung, sich von dem Märchen Das Eselein beflügeln zu lassen ist: sich erst zu besinnen, dann langsam und laut das Märchen vorlesen. Gönnen Sie sich im Anschluß noch einen Nachklang, in dem Sie Ihre Gedanken, Gefühle und auch Erkenntnisse wahrnehmen. Zum Vertiefen empfehle ich Ihnen, im Märchen-Lexikon diesen Artikel zu lesen.

Jetzt wünsche ich Ihnen viel Freude beim Lesen des Märchen Das Eselein!

Gesammeltes Märchen der Brüder Grimm

Das Eselein

Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Darüber klagte sie Tag und Nacht und sprach: »Ich bin wie ein Acker, auf dem nichts wächst.« Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel und sagte, man sollt ihn ins Wasser werfen, damit ihn die Fische fräßen. Der König aber sprach: »Nein, hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein, nach meinem Tod auf dem königlichen Thron sitzen und die königliche Krone tragen.« Also ward das Eselein aufgezogen, nahm zu, und die Ohren wuchsen ihm auch fein hoch und gerad hinauf. Es war aber sonst fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so daß es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: »Lehre mich deine Kunst, daß ich so gut die Laute schlagen kann als du.«

»Ach, liebes Herrlein«, antwortete der Spielmann, »das sollt Euch schwerfallen, Eure Finger sind nicht allerdings dazu gemacht und gar zu groß; ich sorge, die Saiten halten’s nicht aus.« Es half keine Ausrede, das Eselein wollte und mußte die Laute schlagen, war beharrlich und fleißig und lernte es am Ende so gut als sein Meister selber. Einmal ging das junge Herrlein nachdenksam spazieren und kam an einen Brunnen, da schaute es hinein und sah im spiegelhellen Wasser seine Eseleinsgestalt. Darüber war es so betrübt, daß es in die weite Welt ging und nur einen treuen Gesellen mitnahm. Sie zogen auf und ab, zuletzt kamen sie in ein Reich, wo ein alter König herrschte, der nur eine einzige, aber wunderschöne Tochter hatte. Das Eselein sagte: »Hier wollen wir weilen«, klopfte ans Tor und rief: »Es ist ein Gast haußen, macht auf, damit er eingehen kann.« Als aber nicht aufgetan ward, setzte er sich hin, nahm seine Laute und schlug sie mit seinen zwei Vorderfüßen aufs lieblichste. Da sperrte der Türhüter gewaltig die Augen auf, lief zum König und sprach: »Da draußen sitzt ein junges Eselein vor dem Tor, das schlägt die Laute so gut als ein gelernter Meister.«

»So laß mir den Musikant hereinkommen«, sprach der König. Wie aber ein Eselein hereintrat, fing alles an über den Lautenschläger zu lachen. Nun sollte das Eselein unten zu den Knechten gesetzt und gespeist werden, es ward aber unwillig und sprach: »Ich bin kein gemeines Stalleselein, ich bin ein vornehmes.« Da sagten sie: »Wenn du das bist, so setze dich zu dem Kriegsvolk«.

»Nein«, sprach es, »ich will beim König sitzen.« Der König lachte und sprach in gutem Mut: »Ja, es soll so sein, wie du verlangst, Eselein, komm her zu mir.« Danach fragte er: »Eselein, wie gefällt dir meine Tochter?«

Das Eselein drehte den Kopf nach ihr, schaute sie an, nickte und sprach: »Aus der Maßen wohl, sie ist so schön, wie ich noch keine gesehen habe.«

»Nun, so sollst du auch neben ihr sitzen«, sagte der König.

»Das ist mir eben recht«, sprach das Eselein und setzte sich an ihre Seite, aß und trank und wußte sich fein und säuberlich zu betragen. Als das edle Tierlein eine gute Zeit an des Königs Hof geblieben war, dachte es: Was hilft das alles, du mußt wieder heim, ließ den Kopf traurig hängen, trat vor den König und verlangte seinen Abschied. Der König hatte es aber liebgewonnen und sprach: »Eselein, was ist dir? Du schaust ja sauer wie ein Essigkrug; bleib bei mir, ich will dir geben, was du verlangst. Willst du Gold?«

»Nein«, sagte das Eselein und schüttelte mit dem Kopf.

»Willst du Kostbarkeiten und Schmuck?«

»Nein.«

»Willst du mein halbes Reich?«

»Ach nein.«

Da sprach der König: »Wenn ich nur wüßte, was dich vergnügt machen könnte; willst du meine schöne Tochter zur Frau?«

»Ach ja,« sagte das Eselein, »die möchte ich wohl haben«, war auf einmal ganz lustig und guter Dinge, denn das war’s gerade, was es sich gewünscht hatte. Also ward eine große und prächtige Hochzeit gehalten. Abends, wie Braut und Bräutigam in ihr Schlafkämmerlein geführt wurden, wollte der König wissen, ob sich das Eselein auch fein artig und manierlich betrüge, und hieß einem Diener sich dort verstecken. Wie sie nun beide drinnen waren, schob der Bräutigam den Riegel vor die Türe, blickte sich um, und wie er glaubte, daß sie ganz allein wären, da warf er auf einmal seine Eselshaut ab und stand da als ein schöner, königlicher Jüngling.

»Nun siehst du«, sprach er, »wer ich bin, und siehst auch, daß ich deiner nicht unwert war.« Da ward die Braut froh, küßte ihn und hatte ihn von Herzen lieb. Als aber der Morgen herankam, sprang er auf, zog seine Tierhaut wieder über, und hätte kein Mensch gedacht, was für einer dahinter steckte. Bald kam auch der alte König gegangen.

»Ei«, rief er, »ist das Eselein schon munter! Du bist wohl recht traurig«, sagte er zu seiner Tochter, »daß du keinen ordentlichen Menschen zum Mann bekommen hast?«

»Ach nein, lieber Vater, ich habe ihn so lieb, als wenn er der Allerschönste wäre, und will ihn mein Lebtag behalten.« Der König wunderte sich, aber der Diener, der sich versteckt hatte, kam und offenbarte ihm alles. Der König sprach: »Das ist nimmermehr wahr.«

»So wacht selber die folgende Nacht, Ihr werdet’s mit eigenen Augen sehen, und wißt Ihr was, Herr König, nehmt ihm die Haut weg und werft sie ins Feuer, so muß er sich wohl in seiner rechten Gestalt zeigen.«

»Dein Rat ist gut«, sprach der König, und abends, als sie schliefen, schlich er sich hinein, und wie er zum Bett kam, sah er im Mondschein einen stolzen Jüngling da ruhen, und die Haut lag abgestreift auf der Erde. Da nahm er sie weg und ließ draußen ein gewaltiges Feuer anmachen und die Haut hineinwerfen und blieb selber dabei, bis sie ganz zu Asche verbrannt war. Weil er aber sehen wollte, wie sich der Beraubte anstellen würde, blieb er die Nacht über wach und lauschte. Als der Jüngling ausgeschlafen hatte, beim ersten Morgenschein, stand er auf und wollte die Eselshaut anziehen, aber sie war nicht zu finden. Da erschrak er und sprach voll Trauer und Angst: »Nun muß ich sehen, daß ich entfliehe.« Wie er hinaustrat, stand aber der König da und sprach: »Mein Sohn, wohin so eilig, was hast du im Sinn? Bleib hier, du bist ein so schöner Mann, du sollst nicht wieder von mir. Ich gebe dir jetzt mein Reich halb, und nach meinem Tod bekommst du es ganz.«

»So wünsch ich, daß der gute Anfang auch ein gutes Ende nehme«, sprach der Jüngling, »ich bleibe bei Euch.« Da gab ihm der Alte das halbe Reich, und als er nach einem Jahr starb, hatte er das ganze, und nach dem Tode seines Vaters noch eins dazu und lebte in aller Herrlichkeit.

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Innere Stimme stärkt Selbstvertrauen

 

Innere Stimme stärkt Selbstvertrauen

Innere Stimme stärkt Selbstvertrauen

 

Da wünschte ich einer Obstverkäuferin auf dem Wochenmarkt ein frohes Neues Jahr. Ganz interessiert schaute sie mich an und antwortete schließlich mit der Erkenntnis: „Stimmt ja, das Jahr ist wirklich noch ganz neu. Ich bin schon wieder so im Alltags-Trott.“

Eine Kundin, die neben mir stand, stöhnte aus tiefstem Herzen: „Puh, jetzt liegt das ganz Jahr noch vor mir.“

Zum Glück hatte ich meine kleine Schatztruhe dabei, öffnete sie und lud die beiden Frauen ein, eine Glückskarte und auch eine Glückssonne intuitiv daraus zu wählen.

Innere Stimme stärkt Selbstvertrauen und das Glücklich-Sein

Ganz erfreut bedankte sich die Obst-Verkäuferin und fragte: „Für mich, einfach so? Haben Sie das selbst gemacht?“ Als ich ihre Fragen bejahte, wählte sie sich eine Glückskarte und sprach voller Freude: “DIE passt ja total gut für mich! Ich wünsche Ihnen auch ein frohes, glückliches Jahr.“

Nun zur Kundin, die neben mir stand.
Wie reagierte sie?
Was meinen Sie?

Zuerst wollte sie sich auch eine Glückskarte nehmen, lies es dann aber doch sein und meinte nur: „Das hat ja doch alles keinen Zweck.“

Nun denn, so verhält es sich auch mit dem Glück.

Hören und folgen wir der Inneren Stimme,
stärken wir unser Selbstvertrauen und Glücklich-Sein.

Ein jeder von uns hält es in der Hand, ob er sich dem Glück, dem Augenblick, der Sonne seines Herzens zuwendet, die Innere Stimme stärkt Selbstvertrauen und von da heraus sein Leben zufriedener, märchenhafter und glücklicher gestaltet.
Oder ob der Mensch seiner Intuition nicht vertraut und alles beim Alten belässt.

Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen:
das Neue Jahr gleich anzugehen in dem Vertrauen:
Ihre Innere Stimme stärkt das Selbstvertrauen!
Außerdem warten in Fülle
Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit
in Ihnen selbst mit Freude darauf,
in diesem Jahr auf einfache, natürliche und märchenhafte
realisiert zu werden!

Anregungen und Hilfen zum sofortigen Beginnen finden Sie hier:

http://gluecklich.maerchenhaft-leben.de/therapieangebot/

http://gluecklich.maerchenhaft-leben.de/veranstaltungen

Kurs in 21 Kapiteln für mehr Glück, Liebe, Erfolg
und Gesundheit. Damit erzielen Sie vom 1. Kapitel an
Erfolge in Ihrem Leben.
http://maerchenhaft-leben.de/index.php?page=product&info=62&ref=5

Möchten Sie auch eine Glückskarte und Glückssonne wählen?

Dann besuchen Sie mich im Märchen- und Lichthaus. Entweder zu einer Veranstaltung, am Mittwochnachmittag oder zu einem persönlichen Termin. Bitte melden Sie sich auf jeden Fall vorher telefonisch an: 0511 – 853 453.

Ein glückliches Jahr wünsche ich Ihnen von Herzen! Friederike Schiebenhöfer
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