Innere Ruhe finden gibt Neuorientierung im Leben

Innere Ruhe finden gibt Neuorientierung für Ihr märchenhaft erfülltes Leben.

Innere Ruhe finden

Innere Ruhe finden gibt Neuorientierung im Leben.

Gerade dann, wenn Sie sich danach sehnen:

  1. nach mehr Ruhe im Kopf.
  2. aus dem Stress raus möchten.
  3. nach Innerem Frieden und mehr Gelassenheit.
  4. Ihr Leben wieder in Fluß bringen wollen!

Dann ist der 1. Schritt für die Neuorientierung in Ihrem Leben: wieder die Innere Ruhe zu finden!

„Wie finde ich meine innere Ruhe wieder?“

Diesen Wunsch hatte mein Gast, der neulich zu mir ins Märchen- und Lichthaus kam. Er litt darunter, dass seine Gedanken im Kopf kreisten und er innerliche Unruhe fühlte. Da er nicht mehr schlafen konnte, wünschte er sich rauszukommen aus diesem gewaltigen Stress. Er sehnte sich danach, endlich seine Innere Ruhe wieder zufinden!

Als erstes fiel mir das Zitat ein:

„Ein Augenblick der Seelen-Ruhe
ist besser als alles,
was du sonst erstreben magst.“

https://www.gutzitiert.de/zitate_sprueche-ruhe.html

Ebenfalls führte ich meinen Therapiegast mit der angeleiteten Körperentspannung  in die Ruhe. Dann erzählte ich in meditativer Stimmung den Beginn des Märchens DIE GOLDENE KUGEL. Dadurch erlebte er seine Inneren Bilder. Er löste sich von seiner innerlichen Unruhe und den kreisenden Gedanken. Stattdessen fühlte er, wie sein Leben wieder in Fluß kam. Total begeistert war er von dem Wunsch:

„Ich möchte immer die goldene Kugel in meinem Herzen fühlen. Das gibt mir sofort ein Gefühl von Ruhe, innerem Frieden und Gelassenheit.“

In der anschließenden Märchentherapie-Sitzung nahm er bewußt die Innere Gegenwart war. Mit SEINER Hilfe erlebte er dieses wohltuende Bild wieder in sich. Es vertiefte seine innere Ruhe, schenkte ihm noch mehr Frieden und Gelassenheit. Da mein Therapie-Gast schon vieles ausprobiert hatte, um seine Innere Ruhe wieder zu finden, war er zufiest beglückt von der effektiven und wohltuenden Wirkung der Märchentherapie.

Nun ermutigte ich ihn, sein Inneres Bild zu Hause zu malen. Dadurch hatte er eine Brücke gefunden, sich auch ohne meine Hilfe wieder in die innere Ruhe, den Frieden und die Gelassenheit einzuschwingen.

In den 3 anschließenden Märchen-Therapie-Sitzungen erkundete er die größte Hinderung, beste Hilfe und Verwirklichung seiner Inneren Ruhe.

Fragen Sie sich gerade: „Kann ich das auch, so einfach meine Innere Ruhe finden?“

JA!!!!! lautet meine klare und mutmachende Antwort für Sie.

Nutzen Sie dafür das kostenlose Beratunsgegspräch. Sie erleben sofort die wohltuende und effektive Wirkung der Märchentherapie bei innerlichen Unruhe. Gemeinsam legen wir dann eine Vorgehensweise fest. Sie erkunden mit meiner Begleitung, wie Sie langfristig die Innere Ruhe finden, Ihren Engpaß lösen und die besten Hilfen. Außerdem verwirklichen Sie gleich innerlich, was zu verändern ist in Ihrem Leben!

Rufen Sie mich zur Terminreservierung am besten gleich an:

0511 – 853 453

11 – 13 Uhr oder 17 – 19 Uhr

lebensglueck@web.de

Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg zur Inneren Ruhe. So können Sie in Gelassenheit und Vertrauen sich selbst finden und verwirklichen.

Herzliche Grüße
Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin, Training und Coaching

innere Ruhe finden„Unser Herz ist unruhig,
bis es ruhet in DIR!“

Zitat von Augustinus

 

Ein Ziel im Leben gibt Klarheit, Zuversicht und Glück!

Ein Ziel im Leben schenkt Klarheit

 

Ein Ziel im Leben hilft, sich besser zu orientieren. Erahnen wir das Hohe Ziel des Lebens, schenkt es uns Klarheit, Begeisterung und Orientierung für den Lebensweg. Verbinden wir uns damit, stärkt es unser Glücklich- und Zufrieden-Sein, die harmonische Liebesbeziehung, den erfüllten Beruf und das Wohlgefühl in Geist, Körper und Seele.

Fahren wir in den Urlaub, zu einem Seminar oder auf Besuch, ist uns das Ziel klar und wir erkundigen uns, wie wir auf dem besten Weg dort hinkommen.

Kümmern wir uns in dieser Klarheit auch um das Hohe Ziel unseres Lebensweges?

Ein Ziel im Leben schenkt Klarheit und hilft, sich zu orientieren

Der Dichter Christian Morgenstern beschreibt es in seinem Lied:

„Wer vom Ziel nicht weiß,
kann den Weg nicht haben,
wird im selben Kreis
all sein Leben traben.“

(-: Wir singen das Lied auch mittwochs
in der Sternstunde für Herz und Seele. 🙂

* * * * * *

Wofür ist ein Ziel im Leben so erfüllend?

Versuchen wir es mit dem Verstand zu erkunden, macht er uns gleich Stress, weil er meint, wir müßen es erreichen.

Doch kommen wir zur Ruhe, fühlen wir den tiefen Frieden in unserem Herzen, leuchtet und strahlt in uns ein wohltuendes, wärmendes und friedvolles Licht entgegen. Richten wir unser Augenmerk, unsere Gedanken und Gefühle auf diese hohe Schwingung, spüren wir, dass auch das Ziel unseres Lebens fortwährend in uns anwesend ist.

Die Merkmale, dass wir uns auf dem Weg zu diesem hohen Ziel befinden, sind: Glück, Freude, Zuversicht, Selbstvertrauen, KLarheit, Orientierung, Liebe, Harmonie, Erfolg und Gesundheit.

Was geschieht, wenn wir kein Ziel haben
nach dem wir unseren Lebensweg immer wieder
ausrichten können und sollten?

Dann erleben wir Tage, die Sie sicherlich auch kennen.
Ziellos und ohne Orientierung flattern wir dann
unruhig, unzufrieden und unerfüllt durch den Alltag.

Doch je mehr wir diese Stimmungen erkennen, um so besser können wir sie für unser hohes Ziel in der seelisch-geistigen Entwicklung, der harmonischen Liebesbeziehung, dem erfüllenden Beruf und der Gesundheit in Geist, Seele und Körper im Leben nutzen.

So möge Dich die Spirituelle Begleitung beflügeln
auf Deinem eigenen Weg zum höchsten Lebens-Ziel zu finden.

Sehnst Du Dich nach einer freilassenenden und liebevollen Begleitung:

  1. die Dir hilft, den eigenen Weg deutlicher wahrzunehmen?

  2. das erfüllende Hohe Ziel Deines Lebens zu erkunden?

  3. die geistigen Kräfte in Dir zu entfalten?

Wirklich?

Dann erlebst Du hier eine freilassende
Spirituelle Begleitung, in der Du Deinen ureigenen Weg
zum Höchsten Ziel Deines Lebens entdeckst, vertiefst und lebst.

Für weitere Informationen zur spirituellen Begleitung, für Deine Fragen und Wünsche fülle dieses Formularfeld aus und klicke auf senden. Ich melde mich dann so schnell wie möglich bei Dir.

 

Inneres Glück finden

Inneres Glück finden stärkt Deine Zufriedenheit im Leben!

inneres Glück finden

Viele Menschen suchen ihren Weg nach mehr Glück im Leben. Sie sehnen sich nach Zuwendung, Unabhängigkeit, Lebendigkeit, Schaffensfreude und Standfestigkeit.

Auch ich kenne diese Wünsche und Sehnsüchte. Doch im Alltag verliere ich mich schnell im Getümmel der vielen Aufgaben und Anforderungen. Spätestens dann, wenn ich unglücklich und gestresst bin, mich unzufrieden fühle, meine verspannten Schultern sich melden, heißt es für mich: Ändere Deine Vorgehensweise und Deinen Blickwinkel. Finde wieder Anschluß an Dich selbst und das Glück in Dir!

Meistens hilft mir in solchen Stimmungen eine Lehrgeschichte. Beim Lesen beruhigen sich meinen schnellen Gedanken. Ich komme dahinter, wonach meine Seele sich gerade sehnst. Ja was sie braucht, um zur Ruhe zu kommen! Dadurch kann ich wieder mein Glück und meine Zufriedenheit fühlen.

Ob es auch bei Dir wirkt?

Du kannst es gleich mit dieser von mir nacherzählten Lehrgeschichte ausprobieren:

Eines Tages, da sprach ein Schüler zu seinem Meister: „Ich möchte endlich mich selber finden und glücklicher sein in meinem Leben. Ich habe schon viele Seminare und Workshops besucht, Bücher gelesen, Ratschläge befolgt und ganz vieles ausprobiert. Dabei habe ich immer wieder Glücks-Momente erlebt. Doch es hat nicht lange angehalten und bis jetzt habe ich mich auch immer noch nicht gefunden.“

Statt einer Antwort reichte der Meister seinem Schüler eine Schale und füllte sie mit Wasser. Fragend schaute der Schüler seinen Meister an: „Was soll ich damit machen?

Der Meister antwortete: „Schaue hinein und du wirst Dich finden.“

Der Schüler war schon ganz aufgeregt. Endlich würde sein Wunsch in Erfüllung gehen! Ganz gespannt schaute er in die Schale hinein. Doch es dauerte eine Zeit, bis seine Hände und somit auch das Wasser in der Schale sich beruhigten. Je länger der Schüler in die Schale hinein schaute, desto ruhiger wurde er.

Und siehe da: Plötzlich sah er auf der spiegelglatten und tief ruhigen Wasseroberfläche sich selbst! Er fühlte, wie sein Herz weit wurde. Er nahm in sich ein leises, tief erfüllendes Gefühl des Glücks und des Friedens wahr. Es durchströmte ihn auf wohltuende Weise. Jetzt war der Schüler zutiefst dankbar für diese kostare Erfahrung: Er hatte sich selbst und sein Glück gefunden!

Wie kannst Du die Wirkung dieser Lehrgeschichte vertiefen?

Meine Empfehlung ist: Gönne Dir einen Moment Zeit und lasse in Ruhe die Inhalte dieser Geschichte in Deinem Herzen nachklingen. Freue Dich auf die inneren Bilder, Botschaften und Erkenntnisse. Es geschieht von ganz alleine und ist nicht eingeengt durch Deinen Verstand.

Frage Dich auch:
Wodurch findet der Schüler sich selbst?
Wie fühlt er das Glück?

* * *

Als diese Frau zu mir kam, war sie ganz unglücklich. Sie fühlte sich getrieben, wollte wieder zu sich selber finden und ihrem Leben eine neue Richtung geben. Nach der schmerzlichen Trennung von ihrem Partner sehnte sie sich nach Halt, Selbstliebe und Geborgenheit.

Als sie in ruhiger und entspannter Stimmung den Ursprung des Märchens DIE GOLDENE KUGEL hörte, war sie voller Zuversicht. Sie fühlte Wärme und hellstrahlendes Licht in sich. Entspannung und Leichtigkeit erfüllten sie, statt wie vorher Haltlosigkeit und Überforderung. Ganz besonders erfüllte sie ihre wiedergewonne Souveränität. Äußerst wohltuend erlebte sie die freilassende Liebe der Königin. Es war für sie, als hätte sich nach oben, über ihrem Kopfe, ein neuer Raum gebildet.

Als ich die Frau anschaute, hatte sie ihr inneres Glück wiedergefunden und lächelte erleichtert in tiefer Zufriedenheit.

Was war geschehen?

Diese Frau hatte das Ruder ihres Lebens selbst in die Hand genommen. Statt sich weiter in leidvollen und schmerzhaften Erfahrungen gefangen zu fühlen, hatte sie mit meiner Hilfe sich selbst wiedergefunden. Durch die Entspannung, durch die Ruhe und ihre heilenden,  inneren Märchenbilder hatte sie die hoehen Lebens-Qualitäten in sich wieder gefunden, nach denen sie sich sehnte: Glück, Zufriedenheit, Liebe. Noch dazu konnte sie ihre inneren Wahrnehmungen im Herzen fühlen, ohne es gleich mit dem Verstand zu beurteilen.

Diese Vorgehensweise öffnete für sie eine neue Richtung in ihrem Leben!

Jetzt habe ich gute Nachrichten für Dich:

Möchtest Du Dich von Deinen leidvollen Erfahrungen lösen und Dein inneres Glück finden?

Bist Du bereit, Deinem Leben eine neue, erfüllende Richtung zugeben?

Dann werde gleich aktiv mit diesen Wohltaten für Dein Glücklich-Sein:

Die Heilkraft der 7 Urbilder des Märchens für Dein Leben

Glücks-Erlebnistag: Ein ganzer Tag für Dich persönlich
Auf einfache und natürliche Art wirst Du an diesem Tag Dein Glück in Dir finden und entdecken. Du kannst es in Dein ganzes Leben fließen lassen. Auf besinnliche, erfreuende und inspirierende Weise wirst Du erleben, wie Du Dein Glücklich-Sein im Leben dauerhaft erleben kannst.

Coaching und Training für Dein Glück:
In 4 – 7 Einzelstunden erkundest Du Deinen einfachen und natürlichen Weg zu Deinem Glücklich Sein. Mit meiner langjährigen Erfahrung begleite ich Dich gezielt nach Deinen Wünschen und Bedarf. Du findest heraus:

Wie fühlt sich sich Dein ureigenes Glück an?
Was trennt Dich immer wieder von Deinem angeborenen Glück?
Was hilft Dir dauerhaft, Dich mit Deinem Glücklich Sein zu verbinden?

Für ausführliche Informationen und zur Terminabsprache rufe mich bitte an:
Friederike Schiebenhöfer Telefon 0511 – 853 453

Du möchtest mir eine Nachricht zukommen lassen?

Gerne! Mache einfach gleich unten Deine Angaben und klicke auf Abschicken. Ich werde mich dann bei Dir in Kürze melden:

 

Bei Dir selbst ankommen

Bei Dir selbst ankommen

Komme an
in Dir, in der Menschheit,
in der Natur, im GEISTE
und lasse zu ihnen strahlen:
DIE WAHRHEIT DES LICHTES,
DIE WEISHEIT DES LEBENS,
DAS EINS SEIN DER LIEBE.

1.
Vertraue DEM GEISTE in Dir,
ER wird Dich ankommen lassen
in der tiefen Ruhe, im Frieden.
Sei einfach glücklich und zufrieden!

2.
Gehe auf die Ankunft zu,
durch Deine positiven,
wie Deine negativen Erfahrungen,
Erlebnisse und Erkenntnisse.
Fühle Dich geborgen und geliebt!

3.
Lasse Dir stets helfen
vom inneren GOTTES-Freund
und bestätige Deinen Mitmenschen
auf seinem Weg zum Hohen Ziel,
bei seiner Ankunft vor dem großen Tor.
Wirke erfolgreich und wohlhabend!

4.
Nimm rege Teil
am GROSSEN WERK
DES LICHTES,
DES LEBENS,
DER LIEBE.
Lebe in jedem Augenblick,
angekommen in der verwandelnden
und verwirklichenden Liebe!

5.
Empfange
DIE WAHRHEIT DES LICHTES,
IHRE SCHÖPFERKRAFT,
aus DER Du Dein Leben,
im Alltag und im Beruf,
ständig gestalten kannst.

6.
Dieser Lebens-Prozess
führt Dich dann
zum GROSSEN TOR,
zum WAHREN LEBEN,
zur WEISHEIT DES LEBENS
und lässt Dich erfahren:
DIE WIRKLICHE ANKUNFT,
DIE WAHRE LIEBE,
DIE UNIVERSELLE GÖTTLICHE LIEBE.

7.
Der hohe Sinn und Zweck
DES LEBENS und Deines Lebens
erfüllt sich dadurch
und lässt Dich
Glückseligkeit,
EINS-SEIN
und EIN-Weihung erleben.

© Logo und Text Märchenhaft leben e.V.

* * * * * * *

Das Jahresmotto und Logo 2019 ist in der intuitiven Denk-Werkstatt
der Märchen- und Licht-Therapeut/Innen
und der Märchen- und Licht-Haus-Leiter/Innen geschöpft worden,
redigiert von Jean Ringenwald

Wie kannst Du das Jahresmotto anwenden für Dein tägliches Glücklichsein und bei Dir selbst ankommen?

Es kann Dir in dem kommenden Jahr wie eine goldene Leiter zu Deinem Glück, Zufriedenheit und märchenhaft erfülltem Leben dienen. Wenn Du es Dir einrichten kannst, beginne jeden Tag mit einer besinnlichen und stärkenden Feier am Morgen. Komme dann auf Deine beste Art zur Ruhe und schaue das Logo an. Lese Dir das Motto und eine Strophe des Textes vor. Gönne Dir anschließend Zeit und lasse die Worte in Dir nachklingen. Lausche in Dein Herz und Deine Seele hinein und frage Dich: Was steigt jetzt an Wahrnehmungen und Erkenntnissen in Dir auf? Anschließend bedanke Dich für das Erlebte und fühle, wie Du ganz bei Dir selbst angekommen bist.

Sehr wohltuend und vertiefend wirkt es, Deine Erlebnisse in Deinem Tage- und Nächte-Buch zu notieren.

So kannst Du es sieben Wochen lang machen, in dem Du nacheinander eine der Stropfen innerlich erkundest und erlebst.

Bei Dir selbst ankommen im Alltag

Ich selber habe das Jahresmotto immer bei mir. So hilft es mir, wo ich gerade bin, zum Beispiel in der U-Bahn sitze, irgendwo warte oder mich auf eine Tätigkeit einstimme. Dann brauche ich nur das Logo und die Strophe des Tages anschauen. Innerlich erlebe ich dann gleich wieder, wie ich bei mir selbst ankomme, statt mich in den tausend Ablenkungen zu verlieren.

Jetzt habe ich noch 3 Wohltaten für Dich zum Vertiefen des Jahresmottos:

1. Mittwochs in der Sternstunde und anschließenden Heilstätten-Meditation ab 19.30 Uhr im Märchen und Lichthaus, Haarstr. 16 – 30169 Hannover.

2. Die spirituelle Begleitung: Auf zum höchsten Ziel Deines Lebens

3. Das Highlight im Märchen und Lichthaus in Hannover, das festliche Erlebnis-Wochenende vom 6. bis 8. September 2019. Von Herzen lade ich Dich dazu ein. Reserviere Dir gleich diesen Termin in Deinem Kalender:

Nun wünsche ich Dir lichtvolle Erlebnisse,
weisheitsvolle Erkenntnisse und Dich
immer wieder EINS zu fühlen in DER LIEBE.

Komme bei Dir selbst an
wünscht Dir von ganzem Herzen
Friederike

Sehnsucht nach Licht, Liebe und Geborgenheit im Advent

Sehnsucht nach Licht, Liebe und Geborgenheit im Advent

Die Sehnsucht nach Licht, Liebe und Geborgenheit im Advent ist groß!

Mit der entspannenden Märchentherapie erlebst Du den Advent besinnlicher, zufriedener und sinn-erfüllter.

„Das Erleben der Märchentherapie im letzten Jahr ließ mich mein Leben, meinen Beruf und endlich auch die kostbare Advent-Zeit ruhiger, zufriedener und liebevoller erleben.“
erzählte mir meine Klientin Andrea aus Hannover.

Wie kommt es, dass zu keiner anderen Zeit des Jahres die Sehnsucht nach Licht, Liebe und Geborgenheit so groß ist wie in der Advent- und Weihnachtszeit?

In mir kommen Erinnerungen an meine Kindheit auf. Geheimnisvolle Erwartung, besondere Rituale wie das Plätzchenbacken erwarteten uns Kinder. Das Schönste für mich war: meine Mutter nahm sich jeden Nachmittag Zeit für die gemütliche Dämmerstunde. Dann versammelten wir Kinder uns in der Stube. Der Ofen wärmte mit seinem Feuer. Mutter saß in ihrem Sessel und schälte Äpfel für uns Kinder, die wir dann genüßlich verspeisten. Die gesammelten Nüsse wurden geknackt. Dabei erleuchete nur eine Kerze die Stube. Ganz gespannt beobachteten wir dann, wie es draußen immer dunkler wurde. Zunehmend erfüllte das sanfte und strahlende Licht der Kerze die Stube. Es war eine heimelige Stimmung, in der wir Kinder uns sehr geborgen, geliebt und wohl fühlten. Manchmal konnte ich sogar die Engel sehen…..

Nun ist das Wunder des Lebens:
auch in Dir selbst ist so ein sanftes, strahlendes und wohliges Licht anwesend. Um es zu entdecken und zu fühlen, gibt es einen sehr einfachen Weg. Es ist die Ruhe und die Besinnung.

Dann fühlst Du den Frieden in Dir, spürst den Kontakt zu der Inneren Gegenwart. Wie eine Lichtquelle strahlt sie in Dir, schenkt Dir Liebe und Geborgenheit. Dadurch lösst Du Dich von hohen Erwartungen, schmerzhaften Erinnerungen und dem Konsum-Hype der Vorweihnachtszeit.

In dem zeitlosen Advent-Kalender 

LICHT, LEBEN und LIEBE

entdeckst Du die Innere Lichtquelle in Dir.
Du wirst überrascht sein, wie schnell das Licht Dir Geborgenheit und Liebe schenkt. Entdecke und fühle es wie neu in Dir!

Meditative Texte, die Innere Licht-Tätigkeit, die Märchentherapie und die Lehrgeschichte „Finde das heilige Feuer“ lassen Dich das Licht, die Geborgenheit und Liebe vertiefen. So lernen Du Entspannung, stärkst Deine Innere Ruhe und Dein Selbstvertrauen.

Sie bekommst Anregungen für zu Hause, Hilfen und Begleitung, wie Du Deinen Alltag und Beruf, Deine Advent-Zeit ruhiger, zufriedener und mit neuem Sinn erfüllen kannst.

Zur Harmonisierung und für Dein Wohlergehen an Geist, Seele und Körper empfehle ich Dir auch die Hör-CD:
Betätige das Licht.

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Am besten merkst Du Dir diesen Termin im neuen Jahr vor:
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Verwirkliche gleich Deinen tiefen Wunsch für das neue Jahr!

Herzlich lade ich Dich zu dem Tages-Seminar inklusive Neujahr’s Begrüßung ein.

Am Sonntag, den 6. Januar von 11 bis 16 Uhr
findet er im Märchen- und Lichthaus, Haarstr. 16 statt. Dein Beitrag für das Tages-Seminar beträgt 140,- Euro.

Reservierung und Anmeldung:

http://maerchen-netzwerk.de/erlebnistaghannover/

Übrigens: Partner*Innen-Ermäßigung 30%

Ich freue mich auf Dich!

Lichtvolle Märchengrüße schickt Dir
Friederike Schiebenhöfer

Autorisierte Märchentherapeutin
Autorisierte Licht- und Lebens-Trainerin,
Coaching, spirituelle Lebensbegleitung
Telefon: 0511 – 853 453
Email: lebensglueck@web.de

Geborgenheit findest Du in der Liebe Deines Herzens

Geborgenheit findest Du in der Ruhe und Liebe Deines Herzens.

Geborgenheit und Liebe

Geht es Dir auch so, dass Du Dich während des Tages
immer mal wieder nach der Liebeskraft Deines Herzens sehnst?

Für mich ist es die wohltuende Energie des Glücklich-Seins,
mich wohl und geborgen in mir selbst zu fühlen.
Mit IHRER Hilfe schöpfe und verwirkliche ich meinen Erfolg.
In der Liebe meines Herzens fühle ich mich
harmonisch und gesund in Körper und Seele.

Möge Dich für die Geborgenheit und Liebe Deines Herzens
der meditative Text inspirieren:

Oh DU, LIEBE meines Herzen

Oh DU, LIEBE meines Herzen,
DU QUELL des Lichtes und des Lebens,
des Glücks, der Fülle und Harmonie.

DIR gebe ich mich ganz hin
und fühle das Vertrauen
in DEINE versöhnliche und heilende
LIEBESKRAFT.

DICH suche und finde DICH
immer mehr in meinem Inneren.

Nach DIR verzehrt sich
die Sehnsucht meines Herzens.

DICH finde ich in jedem Augenblick
in der Ruhe meines Herzens.

In DIR fühle ich mich
ganz, heil und EINS.

© Friederike Schiebenhöfer

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Möchtest Du die Innere Ruhe, die Geborgenheit und das Vertrauen in die LIEBESKRAFT Deines Herzens stärken?

Dann empfehle ich Dir:

1. Den Montagskurs, in dem Du das Vertrauen in Dein Geborgen- und Geliebt-Sein stärkst. Er findet Montags im Märchen- und Lichthaus life und per Skype stat, Haarstr. 16

2. Die Hör-CD und Broschüre:
Auf zum Heiligen Berg Deiner Seele!
Die Berg-Meditation in 7 Teilen und mit der ausführlichen Bilder-Reise führen Dich zu dem geliebten, inneren und königlichen Kind in Dir.

3. Das Erlebnis Coaching erfüllt Deine tiefen Wünsche und momentanen Bedarf.

Viel Glück auf Deinem erfüllten Lebensweg in Geborgenheit und Liebe wünscht Dir Friederike

Autorisierte Märchentherapeutin
Training, Coaching, Erzählerin

Sehnst Du Dich nach Geborgenheit und Liebe? Dann lade ich Dich zu dem Erlebnis Coching ein. Dort erlebst Du sofort die Wohltuende Wirkung der 7 Urbilder des Märchens für Dein glückliches, märchenhaftes und erfülltes Leben in Geborgenheit und Liebe.

Mache unten einfach Deine Angaben. Schicke mir Deine Telefonnummer und beste Anrufzeit. Ich werde mich in Kürze mit Dir in Verbindung setzen.

Der Wundergarten, ein Märchen von Freundschaft und Hoffnung

Der Wundergarten

ein Märchen aus Kasachstan

Einst lebten zwei Freunde, die hießen Asan und Hasen und waren sehr arm. Asan bestellte ein winziges Feld, und Hasen weidete eine kleine Herde Schafe, und so fristeten sie ihr kümmerliches Leben. Beiden Freunden war die Frau gestorben, aber Asan hatte eine schöne, zärtliche Tochter, seine einzige Freude, und Hasen einen gehorsamen kräftigen Sohn, seine ganze Hoffnung.

Im Frühling, als sich Asan für die Feldarbeit rüstete, suchte seinen Freund Hasen ein schweres Unglück heim. Der Winter kehrte noch einmal mit Kälte und Schnee zurück und überzog alles Gras mit einer Kruste aus Eis, und so verendete Hasens Herde bis zum letzten Stück. Da war Hasen verzweifelt. Er verlor jede Hoffnung und weinte, und sein Sohn musste ihn stützen, als er zu Asan hinüberging. »Ich bin gekommen«, sprach er, »weil ich mich von dir verabschieden will. Meine Schafe sind umgekommen, und ohne sie bleibt auch mir nur der Tod.« Als Asan dies hörte, kamen auch ihm die Tränen. Er umarmte Hasen und sprach: »Lieber Freund, die Hälfte meines Herzens gehört dir. Deshalb weise mich nicht ab und nimm auch die Hälfte meines Feldes als deinen Besitz. Vergiss deine Sorgen und greif zum Spaten, sing ein Lied und geh an die Arbeit!« So bestellte Hasen von diesem Tag an das halbe Feld seines Freundes, und die Monate und Jahre vergingen.

der WundergartenEinmal, als Hasen gerade wieder dabei war, die Erde umzugraben, hörte er unter dem Spaten plötzlich ein seltsames Klirren. Schnell grub er an dieser Stelle weiter und entdeckte einen mit Goldmünzen gefüllten alten Kessel. Außer sich vor Freude lief Hasen mit seinem Fund zu der Lehmhütte, in der Asan lebte. »Freu dich, freu dich, Asan«, rief er schon von weitem, »dir ist ein großes Glück zuteil geworden! Ich habe aus deinem Boden einen Kessel voll Gold ausgegraben! Jetzt bist du ein reicher Mann!« Asan lachte und sagte: »Aber das Gold gehört nicht mir, sondern dir, denn du hast das Gold doch auf deinem Stück Land gefunden! « »Nein, nein«, widersprach Hasen, »ich weiß, du bist großzügig und hast mir das Feld geschenkt, aber doch nicht auch das, was in der Erde versteckt ist.« »Lieber Freund«, antwortete Asan, »alles, was sich in der Erde verbirgt, gehört dem, der sie im Schweiße seines Angesichts bearbeitet.« So redeten sie hin und her und konnten sich nicht einigen. Endlich sagte Hasen: »Schluss jetzt! Du hast einen erwachsenen Sohn, ich habe eine heiratsfähige Tochter, und die beiden lieben sich seit langem. Verheiraten wir sie miteinander und schenken ihnen das Gold, so werden sie keine Not leiden müssen.«

Als die beiden Kinder erfuhren, was ihre Väter beschlossen hatten,

waren sie überglücklich und feierten noch am selben Tag Hochzeit. Sie richteten sich in Hasens Lehmhütte ein, und Hasen zog zu Asan. Gleich am nächsten Morgen aber, die Sonne war eben erst aufgegangen, kamen die Neuvermählten mit dem Gold zu ihren Vätern und standen mit sorgenvoller Miene vor ihnen. »Was ist geschehen, Kinder?« riefen Asan und Hasen erschrocken. »Was für ein Unglück hat euch so früh hergeführt?« »Wir sind hier, um euch zu sagen, dass es uns nicht zusteht, über dieses Gold zu verfügen und dass wir auch ohne es reich genug sind. Unsere Liebe ist wertvoller als alle Schätze der Welt.« Und sie stellten den Kessel in die Mitte der Hütte auf den Boden und gingen. Da entbrannte der Streit, wem der Schatz gehöre, aufs Neue zwischen den beiden Freunden, und sie beschlossen, einen berühmten Weisen aufzusuchen, welcher weit draußen in der Steppe lebte.

Nachdem sie viele Tage gewandert waren,

kamen sie endlich zu seinem Zelt, einer ärmlichen schwarzen Kibitka, welche auf einem einsamen Platz mitten in der Einöde stand. Sie traten ein. Der Weise saß auf einem kleinen, zerschlissenen Filzteppich, und neben ihm saßen seine vier Schüler, zwei auf jeder Seite. Die beiden Ankömmlinge verneigten sich tief vor dem Weisen, und er fragte: »Was für ein Ungemach führt euch zu mir, liebe Freunde?«

Da erzählten sie ihm von ihrem Streit, und er hörte ihnen ruhig zu. Nachdem er lange geschwiegen hatte, wandte er sich an seinen ältesten Schüler und fragte: »Wie würdest du an meiner Stelle entscheiden?« »Ich würde befehlen, dass alles Gold zum Khan gebracht werden sollte«, antwortete der älteste Schüler, »denn der Khan ist Herr über alle Schätze der Erde.« Der Weise runzelte die Stirn und fragte den zweiten Schüler: »Und du, wie würdest du an meiner Stelle entscheiden?« »Ich«, entgegnete der zweite Schüler, »würde das Gold behalten, denn das, worauf Streitende verzichten, gehört laut Gesetz dem Richter.« Der Weise machte ein finsteres Gesicht, fragte aber den dritten Schüler dann ebenso ruhig wie zuvor: »Und wie würdest du dich verhalten?« »Da das Gold keinem gehört und keiner es haben will, würde ich es wieder vergraben«, erwiderte der dritte. Darauf verdüsterte sich die Miene des Weisen noch mehr, doch fragte er zu guter Letzt auch den vierten Schüler, welcher der jüngste war: »Und was ist deine Meinung, mein Kind?«

»Ach, mein Lehrer«, erwiderte der jüngste, »verzeih mir meine Offenheit! Ich würde das Gold dazu verwenden, in der dürren Steppe einen großen, schattigen Obstgarten zu pflanzen. Und alle, die müde und hungrig sind, würde ich einladen, sich darin auszuruhen und sich an den süßen Früchten sattzuessen.«

Der Weise erhob sich, umarmte den Schüler und sprach:

»Wie recht haben doch jene, welche sagen: >Halte den jüngeren für älter als dich selbst, wenn er klug ist.< Dein Urteilsspruch, mein lieber Sohn, ist gerecht. Nimm deshalb das Gold und geh damit in die Hauptstadt! Kaufe dort den besten Samen und pflanze auf deinem Heimweg in der Steppe einen Garten, wie du ihn beschrieben hast; so wird die Erinnerung an dich und an die edlen Menschen, welche das Gold brachten, ewig leben.«

Der Jüngling füllte das Gold in einen Sack, warf ihn sich über die Schulter und machte sich auf den Weg. Lange wanderte er durch die weite Steppe, bis er schließlich glücklich die Hauptstadt des Khanates erreichte. Er ging auf den Basar und drängte sich durch die lärmende Menschenmenge. Er betrachtete staunend die seltsamen Waren und die bunten Stoffe und hielt Ausschau nach Händlern, die guten Fruchtsamen feilboten. Plötzlich ertönten in seinem Rücken der Ton einer Glocke und lautes Geschrei.

Er wandte sich um und sah eine endlose Karawane näherkommen.

Doch anstatt mit Säcken waren die Kamele mit lebendigen Vögeln beladen, mit Tausenden von Vögeln, die man in Bergen und Wäldern, in Wüsten und Steppen gefangen und an den Beinen zusammengebunden hatte. Ermattet schlugen sie mit ihren zerzausten Flügeln, so dass Wolken vielfarbiger Federn in der Luft schwebten. Bei jedem Schritt der Karawane schlugen ihre Köpfe hart gegen die Flanken der Lasttiere, und angstvolle, jämmerliche Laute drangen aus ihren geöffneten Schnäbeln. Der Jüngling konnte dieses Schauspiel nicht ertragen. Sein Herz krampfte sich zusammen, und so drängte er sich durch die dichte Menge der neugierigen Zuschauer, bis er vor dem Anführer der Karawane stand. Er verbeugte sich höflich vor ihm und fragte: »Wer, Herr, hat diese wunderschönen Vögel zu solch furchtbaren Qualen verurteilt? Und wohin bringt ihr sie?« »Wir sind auf dem Weg zum Palast des Khans; die Vögel sind für die Tafel des Khans bestimmt. Fünfhundert Tscherwonzen zahlt er uns dafür.« »Wirst du sie freilassen, Herr, wenn ich dir zweimal soviel Gold gebe?« fragte der Jüngling. Der Karawanenführer musterte ihn verächtlich und setzte seinen Weg fort. Da warf der Jüngling seinen Ledersack von der Schulter und schüttete ihn vor den Augen des überraschten Mannes aus.

Der wollte seinen Augen nicht trauen, als er sah, welcher Reichtum auf einmal zu seinen Füßen lag, und befahl seinen Begleitern sogleich, die Vögel loszubinden. Wie eine Sturmwolke flogen die befreiten Vögel zum Himmel auf, und es waren so viele, dass sich der helle Tag im Nu in finstere Nacht verwandelte. Lange schaute der Jüngling den Vögeln nach, die sich eilig entfernten, und als er sie aus den Augen verloren hatte, hob er den leeren Ledersack auf und machte sich auf den Rückweg. Sein Herz war voll Freude, und sein Schritt war leicht, und er sang ein fröhliches Lied.

Je näher er aber seinem Heimatort kam, umso trauriger wurde ihm zumute,

und es überkam ihn bittere Reue. »Wer hat mir das Recht gegeben, mit fremdem Eigentum nach eigener Lust und Laune umzugehen? Habe ich nicht selbst angeboten, einen schönen Garten für die Armen und Elenden zu pflanzen? Was sage ich nun meinem Lehrer und den gutherzigen Menschen, von denen ich das Gold erhalten habe?«, so jammerte er vor sich hin, bis ihn die Verzweiflung übermannte. Er warf sich auf die Erde und weinte bitterlich; er wünschte seinen Tod herbei und schlief endlich erschöpft ein. Wie er aber schlief, hatte er einen seltsamen Traum: Ein bunter Vogel kam geflogen, setzte sich ihm auf die Brust und sang mit silberheller Stimme: »Mitleidiger Jüngling, verliere nicht den Mut! Was du getan hast, glaube mir, war gut! Die Vögel, die nun frei sind, wissen, dass sie dir für ihr Leben danken müssen. Wach auf! Du musst dich nicht mehr grämen, denn was du sehn wirst, trocknet deine Tränen.« Als der kleine Vogel sein Lied zu Ende gesungen hatte, breitete er die Flügel aus und flog davon.

Der Jüngling schlug die Augen auf und war starr vor Staunen: Die ganze weite Steppe war mit Vögeln übersät, welche sich sonderbar betrugen. Sie scharrten den Boden auf, warfen mit ihren Schnäbeln Samenkerne hinein und strichen mit ihren Flügeln Erde darüber. Der Jüngling sprang auf, die Vögel stoben in einer Wolke zum Himmel empor, und wieder verwandelte sich der helle Tag in finstere Nacht. Es dauerte nicht lange, da geschah ein noch größeres Wunder. Aus allen Samen, welche die Vögel verscharrt hatten, sprossen zarte Pflänzchen, wurden größer und größer und wuchsen zu kräftigen Bäumen mit prächtigem, glänzend grünem Laub auf. Bald standen die Bäume in voller Blüte, und ein süßer Duft erfüllte die Luft. Dann vergingen die Blüten, und die Äste neigten sich unter der Last herrlicher goldgelber Äpfel. Unübersehbar und unzählbar war die Menge der Bäume. Ihre glatte Rinde schimmerte wie Bernstein, und zwischen ihren schlanken Stämmen leuchtete das Grün fruchtbarer Weingärten; man sah Beerensträucher und Marillenbäumchen und sonnige Wiesen mit saftigem Gras und feuerroten Tulpen. Die schattigen Wege waren mit Blütenblättern bedeckt, in den künstlich angelegten Gräben, den Aryks, rieselte kühles Wasser über bunte Edelsteine, und überall schwirrten Vögel und sangen ebenso schön wie der, welcher dem Jüngling im Traum erschienen war. Ob er wohl noch immer träumte? Er rief laut einige Worte, um sich zu vergewissern, dass er wach war, und hörte die eigene Stimme so klar und deutlich wie das vielstimmige Echo; nein, der Garten war kein Trugbild. Er verschwand nicht.

So schnell er konnte,

eilte der Jüngling zur Kibitka des Weisen und erzählte dort, was er seit seinem Fortgehen erlebt hatte. Der Weise und seine drei Schüler, Asan und Hasen und das junge Ehepaar, sie alle hörten ihm staunend zu und machten sich gleich auf den Weg, um den herrlichen Garten zu sehen. Die Nachricht von dem Wundergarten verbreitete sich schnell in der ganzen Steppe, und so waren die Reiter des Khans auf ihren feurigen Pferden als erste dort. Als sie aber in den Garten eindringen wollten, wuchs plötzlich eine hohe Mauer mit sieben fest verschlossenen Toren aus dem Boden. Da richteten sie sich in ihren geschnitzten Sätteln auf und streckten die Hände nach den goldenen Früchten aus. Sobald aber einer die herrlichen Äpfel berührte, sank er tot zu Boden, und als die übrigen dies sahen, packte sie Angst und Schrecken, und sie jagten in wilder Flucht davon.

Bald darauf erreichten der Weise und seine Schüler und Asan und Hasen und ihre Kinder den Garten, und mit ihnen kamen Arme von überall her. Da sprangen die eisernen Schlösser auf, die Tore öffneten sich sperrangelweit und ließen sie ein. Männer und Frauen, alte und junge, und Kinder strömten in den Garten. Sie gingen auf weichen Blütenteppichen dahin, und die Blüten welkten nicht. Sie tranken klares Wasser aus den Aryks, und das Wasser blieb klar und rein. Sie pflückten Früchte von den Bäumen, und die Früchte wuchsen gleich wieder nach. Den ganzen Tag über tönten im Garten die Klänge der Dombra und lustige Lieder und fröhliches Lachen. Und wenn es Abend wurde und Dämmerung die Erde einhüllte, strahlte ein sanftes blaues Licht von den Früchten aus, und die Vögel sangen leise.

Dann legten sich alle unter den Bäumen im duftenden Gras zur Ruhe und schliefen zufrieden und glücklich ein.

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