Selbstverwirklichung: wie die Märchentherapie hilft!

Selbstverwirklichung hilft Ihnen, Ihre eigenen Träume und Wünsche im Alltag und Beruf mit Erfolg zu realisieren!

Selbstverwirklichung

Für Ihre private und berufliche Selbstverwirklichung

wünsche ich Ihnen ganz viel Glück!

Vor vielen Jahren, bei größter beruflicher Unzufriedenheit, fand ich mit Hilfe der Märchentherapie meine innere Sicherheit wieder. Sie brachte mir auch meinen Glauben an die Zukunft und mein Leben zurück!

Zu der Zeit ahnte ich schon etwas!  In mir selber schlummern Glück, Zufriedenheit, beruflicher Erfolg und auch Gesundheit! Schon lange träumte ich davon – wie so viele Menschen – mit den Jahren zu erreichen, mich von einem Arbeitgeber unabhängig zu machen. Ich sehnte mich nach einem Ende als Arbeitnehmer tätig zu sein. Tief unglücklich war ich mit mir in der stressigen Arbeitswelt!

Selbstverwirklichung durch berufliche Neuorientierung!

Wie ich mich endlich getraut habe, meine Selbstverwirklichung mit Hilfe der Märchentherapie zu realisieren, erfahren Sie jetzt in dem Zeitungsartikel:

„Danke. Tschüss. Ein gutes Leben!“

Bei diesem Anrufbeantworter möchte man nicht auflegen. Springt er an, hört man die warme, ruhige Stimme von Friederike Schiebenhöfer. Dieser Frau hört man sogar auf dem AB gerne zu – selbst wenn ihre Ansage etwas seltsam ist. „Hallo, lieber Mit-Mensch“, begrüßt die 61-Jährige und wünscht zum Abschluss: „Danke. Tschüss. Ein gutes Leben!“

Schiebenhöfer ist beruflich fürs Glück zuständig, und ihre wohltuende Stimme setzt sie professionell ein: Seit 20 Jahren arbeitet die ehemalige Krankenschwester als Märchenerzählerin und Märchentherapeutin. Man kann der großen, schlanken Frau beim Märchenpicknick in den Herrenhäuser Gärten begegnen, bei Märchen-Spaziergängen durch die Altstadt oder Touren im Maschpark. Dort vermittelt sie etwas von dem, was – laut Schiebenhöfer – den Menschen heute am meisten fehlt: Ruhe und Entspannung.

Seit zehn Jahren betreibt sie in der Südstadt das „Märchen- und Lichthaus“. Dort, in einem hellgelben, lichtdurchfluteten Raum, sitzt sie an diesem Nachmittag auf einem Stuhl – kerzengerade, dabei entspannt. „Märchen sprechen sofort Herz und Seele der Menschen an“, meint sie. Die meisten Menschen seien mit Märchen groß geworden und dadurch empfänglich für die archaischen Erzählmuster, die „Urbilder“, wie sie das ausdrückt. Mithilfe solcher Bilder könne man Menschen helfen, findet die Frau, die in ihrer grünen Hose, dem grün gemusterten Shirt und den Trekkingsandalen recht unprätentiös wirkt.

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Selbstverwirklichung durch berufliche Neuorientierung!

Schiebenhöfer nennt sich auch Märchentherapeutin; hat eine Ausbildung in einem Märcheninstitut gemacht. 77 Euro kostet eine Therapiestunde. Nicht missionarisch eifrig, sondern ruhig, manchmal fast nüchtern schildert die 61-Jährige ihre Tätigkeit. Ob sie davon leben könne? „Ja“, sagt sie – und ergänzt lachend: „Ich bin aber auch fleißig!“

Es ist dieser Humor, der einen für Friederike Schiebenhöfer einnimmt. Selbst wenn man ihre Tätigkeit mit gehöriger Skepsis betrachtet. In zahlreichen Artikeln und Foren haben sich Kritiker der Märchentherapie über die Jahre zu Wort gemeldet. Die Berufsbezeichnung Therapeut ist in Deutschland nicht gesetzlich geschützt –. Demzufolge die Tätigkeit, salopp gesprochen, als esoterische Geldschneiderei kritisiert. Wenn man Schiebenhöfer damit konfrontiert, bleibt sie ganz gelassen.

„Ich kann nur von mir selber erzählen“, sagt sie. „Ich gehe den Weg seit 20 Jahren, und ich fühle mich so frei wie nie zuvor.“

Tatsächlich wirkt sie wie jemand, der mit seinem Leben zufrieden ist. An Märchen schätzt sie, dass sie immer gut ausgehen. Besonders Grimms „Der Froschkönig“ mag sie, „Dornröschen“ und zahlreiche internationale Märchen. Die sie, das betont sie mehrmals, bei ihren Auftritten und Erlebnisvorträgen eben nicht vorliest, sondern frei erzählt.

Eigene Texte, Lieder und Tänze schreibt sie auch. Wobei die 61-Jährige statt von „schreiben“ lieber von „schöpfen“ spricht.

Wenn Friederike Schiebenhöfer von ihrem Werdegang erzählt, klingt das wie ein Märchen. Aber von einer unglücklichen Frau, die mit sich gerungen hat, bis sie ihre Passion fand. Dabei ist sie der Realität durchaus verbunden: „Ich muss jeden Tag Nachrichten hören und Zeitung lesen“, sagt sie, „ohne könnte ich nicht existieren.

* * *

Ja, ich habe als selbstständige Märchentherapeutin Karriere gemacht und auch ein Unternehmen gegründet: : das Märchen- und Lichthaus in Hannover! Abgesehen davon gabe es für meine Selbstverwirklichung 2 Gründe: die Unzufriedenheit mit mir selber und mit meinem Beruf!

„90 Prozent sind mit ihrem Job unzufrieden!“

lass ich neulich im Handelsblatt. Das hiesse ja, das fast alle Berufstätigen in Deutschland sich in ihrem Beruf nicht wohl fühlen, deswegen unzufrieden sind.

Wo liegen die Gründe?
In Deutschland haben sehr viele Menschen hohe Erwartungen an den Verdienst. Dafür möchten sie Freude, ja sogar Spaß an ihrer Arbeit haben! Bei den meisten Menschen wird als Grund Unzufriedenheit genannt, weshalb sie sich im Job und Beruf nicht wohlfühlen.

Was kann man tun, um mit seinem Job zufriedener zu sein?

  1. Zur Ruhe kommen stärkt die Innere Zufriedenheit.
  2. Selbstverantwortung übernehmen und mit dem verbinden, was einem Freude, Kraft und Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten gibt.
  3. Die Ansprüche auf Perfektion im Privat- und Berufsleben nicht zu hoch schrauben. Stattdessen für regelmäßige Zeiten der Ruhe, Entspannung und Stärkung sorgen.
  4. Aktiv werden und erkunden:
    Was schlummern in mir für Fähigkeiten?
    Wie und was ist meine beste Art, mich selbst, das wahre Wesen in mir, zu verwirklichen?

Mit Hilfe der Märchentherapie und überdies mit der Heilkraft der 7 Ur-Bilder finden Sie gezielte Orientierung und Handlungsweisen. Übrigens: Sie gestalten dadurch Ihr Leben glücklicher, zufriedener und erfüllter im Alltag und Beruf!

* * *

Wie ich selber meine Unzufriedenheit in meinem alten Beruf als Krankenschwester zum Sprungbrett zur Selbstverwirklichung genutzt habe, davon berichtete der Zeitungsartikel.

Doch was heißt eigentlich: Selbstverwirklichung?

„Selbstverwirklichung bedeutet in der Alltagssprache die möglichst weitgehende Realisierung der eigenen Ziele, Sehnsüchte und Wünsche mit dem übergeordneten Ziel, „das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen“ (Oscar Wilde), sowie – damit verbunden – die möglichst umfassende Ausschöpfung der individuell gegebenen Möglichkeiten und Talente.“ meint © Wikipedia dazu.

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    Telefon: 0511 – 853 453

Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin

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„Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung und Selbstverwirklichung.
Das Hohe Wesen in sich selbst völlig zur Entfaltung zu bringen,
das ist unsere Bestimmung.“

Ein Zitat von Oscar Wilde

Das innere Kind erfreut sich am Glück des Menschen

Das innere Kind erfreut sich am Glück des Menschen

Das innere Kind erfreut sich am Glück des Menschen.

So lächle auch Du Deinem Herzen zu!

Das beglückt und erfreut das innere Kind in Dir.

Wie sich das innere Kind am Glück der Menschen erfreut, erlebte ich, als ich zur Straßenbahn ging. Zuerst wollte mir ein Ticket kaufen.

Doch der Automat war kaputt.

Da ging ich gleich zu dem Straßenbahnfahrer hin und erzählte ihm von meiner Not.

Und wie lautete seine Frage?

„Wo wollen Sie denn hin?“

Ich nannte ihm mein Ziel und er ermunterte mich voller Freude:
„Steigen Sie einfach ein. Ich nehme Sie bis dahin mit.“

Wie freute sich da das innere Kind in mir und welch ein Glück erfuhr ich durch die Hilfe meines Mit- Menschen!

Als ich in der Straßenbahn saß, erfreute ich mich an einem jungen Mädchen. Es trug so keck auf seinem Kopfe einen schwarzen Hut, sah glücklich und zufrieden aus. Es saß mir vis a‘ vis.

Bei der übernächsten Station stiegen viele Schüler ein
und auch eine alte Frau.

Sofort stand das junge Mädchen auf und sprach freundlich:
„Setzen Sie sich doch hier hin.“
Dankbar nahm die alte Frau das Angebot an
und das Mädchen lächelte mir glücklich zu.

Das innere Kind im mir freute sich am Glück dieser Menschen.

Hinter dem Mädchen stand ein hochgewachsener junger Mann,
der schaute mich an, einfach so.

Ich lächelte und was schenkte er mir gleich darauf zurück?
Ein Lächeln voller Glück, das mein Herz erwärmte und das innere Kind erfreute sich am Glück dieses freundlichen Menschen.

So war das mit den Begegnungen, die das innere Kind in meinem Herzen erfreuten so wie auch das Glück der Mit-Menschen stärkte.

Haben Sie heute schon Ihrem Herzen zugelächelt, sodaß das innere Kind in Ihnen sich erfreut und Sie sich glücklich fühlen?

Wenn Sie unabhängig von Glücks-Begegnungen, Ihr Glücklich- und Zufrieden-Sein stärken und vertiefen möchten, empfehle ich Ihnen dafür:

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Wer immer mal wieder dem Kind in seinem Herzen zulächelt,

stärkt sein Selbstvertrauen,

lebt glücklicher und zufriedener.

© Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin