Singe fröhlich

Singe fröhlich wie die Vögel in der Natur!

 

Sei freudig und singe
wie die Vögel in der Natur.

In Deinem Herzen spricht die Innere Gegenwart:

Sei freudig und singe
wie die Vögel in der Natur.

Lasse die Freude ständig
in Deinem Herzen hochsteigen.
Sie verbindet uns,
denn so schwingst Du
auf höhere, auf MEINE Ebene.

Es ist nicht immer leicht,
aber wenn Du daran denkst,
wirst Du merken,
dass, wenn Du es willst,
und wann Du es auch willst,
die Freude in Dir
herstellen kannst.

Die Freude liegt
in Deinen Händen,
und ist nicht von Äußerem
abhängig,
wie die Menschen so gerne vorgeben.

Du bist der Herrscher
Deines Gemüts, Deiner Gefühle,
Deines Herzens.

Sei freudig und singe
wie die Vögel in der Natur.

© Jean Ringenwald

Möge dieser meditative Text Dich inspirieren, stärken und erfüllen, dass Du die Freude immer in Dir herstellen kannst.

Singe fröhlich wie die Vögel in der Natur
auch in diesen Veranstaltungen:
die festlichen Märchen- und Lichttage,
der Kurzurlaub für Herz und Seele
weitere Infos: http://gluecklich.maerchenhaft-leben.de/kurzurlaub/

Jeden 3. Dienstag im Monat
Singe fröhlich neue Herzenslieder von Glück, Liebe und Vertrauen!
weitere Infos: http://gluecklich.maerchenhaft-leben.de/veranstaltungen/

Wer singt denn da so fröhlich?
Besinnlicher Spaziergang am 1. Mai im schönen Frühlingswald
Treffpunkt: 10 Uhr, Haltestelle Zuschlagstr. – Bemeroderstr.
Seminarbeitrag: 14 Euro
Info und Anmeldung: 0511 – 853 453
http://gluecklich.maerchenhaft-leben.de/veranstaltungen

Singe fröhlich wie die Vögel in der Natur 🙂
Auf das gemeinsame Singen mit Dir freut sich
Friederike Schiebenhöfer
http://www.gluecklich-sein-im-leben.de

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Mut für Deinen Lebensweg

Mut und Freude machen kostbare Lehr-Geschichten und Märchen.

Gerade in schweren Zeiten, wenn mal wieder ein Problem oder eine Schwierigkeit gelöst werden möchte, helfen mir kostbare Lehr-Geschichten und auch Märchen. Sie eröffnen mir einen anderen Blickwinkel auf das Leben. Sie machen mir auch Mut, das Problem oder die Schwierigkeit als Hinweis oder Weg-Weiser anzunehmen.

Mut und Freude macht mir auch meine Lieblings-Lehr-Geschichte:

Mut für Deinen Lebensweg

„Ein finsterer Mann ging durch eine Oase. Da hob er einen schweren Stein auf und legte ihn in die Krone einer jungen Palme. Mit einem bösen Lachen ging er nach Hause.

Die junge Palme schüttelte sich und bog sich. Sie versuchte die last abzulegen. Doch es gelang ihr nicht. Der Stein saß zu fest in ihrer Krone. Da krallte de junge Baum sich tiefer in den Boden und stemmte sich gegen die steinerne Last nach oben. Seine Wurzeln erreichten das kühlende Wasser in der Erde. Seine Blätter streckten sich zum Sonnenlicht. Beide halfen ihm, sich zu einem königlichen und starken Baum zu entwickeln.

Nach Jahren kam der finstere Mann an diese Stelle und wollte nachsehen, wie evrkrüppelt diese Palme aussehen würde. Doch er konnte keinen verkrüppelten Baum entdecken.

Plötzlich beugte sich die schönste und größte Palme zu ihm hernieder und er konnte sehen, dass ein großer Stein in ihrer Krone lag. Der Baum sprach: „Guter Mann, ich muß Dir danken. Deine Last hat mich erst stark gemacht.“

Ein Märchen aus Afrika

Möchtest Du wissen, was mir bei diesem Märchen Mut und Freude macht?

Die Palme verweilt nicht in ihrer Schwierigkeit und Problem. Sie jammert und beklagt auch nicht ihre Situation Sie findet die beste Lösung und wird trotz des großen Steines in ihrer Krone eine große, königliche Palme.

Nun zu Dir.

  • Bist Du gerade in einer Lebensphase, wo Du Dich fragst wie es weitergehen soll?
  • Möchtest Du lernen, das Negative als Richtungsweiser und Antriebskraft anzuwenden, für das was ansteht?

Dann wünsche ich Dir Mut, Lösungen zu finden und Dich auf das Wesentliche zu konzentrieren!

Übrigens: Mit meiner liebevollen und lösungsorientierten Begleitung kannst Du in 4 unvergesslichen Tagen Deinen Alltag und Beruf neu schöpfen!

Für weitere Infos lese bitte hier weiter: http://gluecklich-sein-im-leben.de/angebote/maerchentherapie/

Du möchtest direkt die wohltuende Wirkung der Märchentherapie für Deinen Bedarf erleben?

Dann rufe mich am besten gleich für das Info- Gespräch an:

0511 – 853 453 11-13h und 17-19h

lebensglueck@web.de

Mit diesem Lernprogramm, Selbstcoaching und Training kannst Du gleich zu Hause beginnen.  Endecke, wie die Krisen und Chancen Deines Lebens Dich in Bewegung und vorwärts bringen!


Entdecke und vertiefe, was Du Dir sehnlichst wünschst!
Es ist schon in Dir anwesend.
Stärke Dein Vertrauen.
Schöpfe und verwirkliche es mit Freude und Mut.

Gerne begleitet Dich auf diesem sanften, liebevollen und erfüllenden Weg
Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin

Du hast Fragen oder Wünsche? Dann notiere sie hier und klicke auf Abschicken. Ich melde mich so schnell wie möglich bei Dir!

Probleme lösen stärkt die Lebenskraft

probleme lösen mit der Heilkraft der 7 Urbilder„Lasse das Alte los, ergreife ganz das Neue.“

Zitat und Bild aus dem 2. Urbild des Märchens und des Lebens

Probleme lösen stärkt die Lebenskraft

Viele Menschen fragen sich, wenn Probleme im Leben auftreten, in Krisen oder bei Krankheit: „Warum passiert mir das gerade jetzt?“

Diese Frage stellte ich einem guten Freund. Der antwortete weise:
„Zu den Säulen des Lebens gehört die Freude wie auch das Leid.“ Dann gab er mir noch den kostbaren Hinweis: „Schaue doch einmal ehrlich auf Dein Leben und halte Rückschau. Haben Dich die sonnigen, glücklichen und zufriedenen Zeiten dahin geführt, wo Du jetzt in Deinem Leben stehst? Oder sind es die leidvollen Erlebnisse und negativen Erfahrungen?“

Ja, er hatte recht. Erst durch mein größtes Leid und die tiefste Krise habe ich in mir selbst meine Berufung gefunden. Seit über 20 Jahren habe ich viele Menschen begleitet, ihre Probleme zu lösen, ihre Krise als Chance zu nutzen für dass was sie wirklich wollen im Leben und Krankheit als Anstoß zur Veränderung zu nehmen.

Dabei ist immer der erste Schritt:
Komme wieder in Kontakt mit Dir selbst.

Dann kannst Du Dich Deiner Lebenskraft zu wenden und mit IHRER Hilfe alles aus dem tiefen Frieden Deines Herzens und Deiner Seele schöpfen, was Du Dir für Dein glückliches, zufriedenes, märchenhaftes und erfülltes Leben wünscht.

Auf diese Weise wendest Du Deinen Blick. Mit Hilfe Deiner Inneren Lebenskraft entdeckst Du, wie Deine positiven und Deine negativen Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnisse Dir die Richtung Deines Lebensweges weisen.

Fragst Du Dich: Wie löst man Probleme auf einfache Weise? Wie gehe ich am besten vor meine Probleme zu lösen? Auch meine seelischen Probleme?

Jetzt liegt es an Dir, wie Du weiterhin die Probleme in Deinem Alltag und Beruf angehst.

  • Wenn Du einfache Lösungen für Deine Probleme finden möchtest,
  • Deine Krise als Chance nutzen willst, für die Erkundung von Ursprung, Weg und Ziel Deines erfüllten Lebens,
  • Du die Krankheit als Schritt zur Veränderung zu Deiner Gesundung erleben möchtest,

ergreife Dein Glück! Es liegt schon in Deiner Hand und in Deinem Herzen!

Mit meiner Begleitung und dem Kontakt zu Deiner Inneren Lebenskraft kannst Du Deinen momentanen größten Engpaß lösen

  1. in Deiner seelisch-geistigen Entfaltung,
  2. in Deiner Liebesbeziehung,
  3. in Deinem Beruf und Erfolg oder
  4. in Deiner Gesundheit in Körper und Seele.

Herzliche lade ich Dich zu dem Info-Gespräch ein. Dabei erlebst Du gleich die sanfte, lösungsorientierte und zukunftsweisende Wirkung der Märchentherapie und die Heilkraft der 7 Urbilder für Deine tiefen Wünsche und momentanen Bedarf.

Reserviere Dir gleich Deinen Termin für das Info-Gespräch.

Friederike Schiebenhöfer Telefon: 0511-853453

11 – 13 Uhr und 17 – 19 Uhr

Für das Selbst-Coaching und Training empfehle ich Dir:

Probleme lösen mit der Heilkraft der 7 Urbilder

Hast Du Fragen oder Wünsche? Fülle dieses Formularfeld aus und klicke auf senden. Ich melde mich dann so schnell wie möglich bei Dir.

„Die Kunst im Leben ist,

mit Licht und Schatten umzugehen

wie auch mit Deinen positiven und negativen Erfahrungen,

Erlebnissen und Erkenntnissen.

Fühle Dich in Dir geborgen und geliebt!“

Die Maerchentherapie gibt Orientierung für den Lebensweg

Die Maerchentherapie gibt Orientierung für den Lebensweg

„Wohin nur soll ich gehen in meinem Leben?“

Stellen Sie sich diese Frage und suchen Antwort darauf?

Sind Sie gerade auf der Suche nach Orientierung?

Sehnen Sie sich nach Geborgenheit, Liebe und Vertrauen?

Möchten Sie Ihre Ängste, Nöte und Krisen verwandeln und lernen, sie als Wegweiser zu nutzen für Ihr erfülltes Leben?

Die Maerchentherapie gibt Orientierung für den Lebensweg

Dann wird Ihnen die Märchentherapie Orientierung für Ihren Lebensweg geben!

Sie ist wie eine goldene Straße, die Ihnen Orientierung gibt, wie Sie auf Ihrem Lebensweg mit weniger Stress mehr Vertrauen und Freude voranschreiten können.

Mit dieser versöhnenden, ganzheitlichen und heilenden Therapie finden Sie

• Hilfe zum Leben.

• Hilfe, sich selbst zu finden.

• Hilfe, sich tiefer zu erkennen.

• Hilfe zum Erleben und Verwirklichen Ihrer Fähigkeiten.

Sie verwandeln alte Denk- und Emotions-Muster in Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit.

Wie gibt die Märchentherapie Ihnen Orientierung für glücklichen Lebensweg?

Die Märchen- und Licht- Therapie hilft Ihnen, wieder Anschluß an sich selbst zu finden. Orientierungslosigkeit, Stress, Burn-out, Krisen und Krankheit spiegeln Ihnen: Du spazierst neben der goldenen Straße, neben Deinem Lebensweg.

Stattdessen erkunden Sie in Ihnen selbst:

Was und wie sind Ihre besten Fähigkeiten, Geist und Seele zu heilen?

Die 7 Ur-Bilder des Märchens und des Lebens begleiten Sie auf diesem erfüllenden Weg zu Ihnen selbst.

Sie wirken in alle Bereiche Ihres Lebens und geben Ihnen Orientierung für Ihre seelisch- geistige Entfaltung, Ihre harmonische Liebes-Beziehung (mit und ohne PartnerIn), Ihren beruflichen Erfolg und Wohlstand, und Ihre Gesundheit, Ihre Harmonie an Leib und Seele.

Haben Sie Interesse an der wohltuenden Märchentherapie und möchten Sie in Vertrauen entdecken, wie Sie Ihnen Orientierung für den glücklichen Lebensweg gibt?

Möchten Sie erleben, wie Sie Ihre Träume, tiefen Wünsche und Visionen erfolgreich verwirklichen können?

Dann sind Sie herzlich zu dem kostenlosen Info-Gespräch eingeladen. Zur Terminreservierung rufen Sie am besten gleich hier an:

Telefon: 0511 – 853 453

Skype: lebensglueck

Email: lebensglueck@web.de

Orientierung, Selbstcoaching und Heilung erleben Sie gleich zu Hause mit diesem Lernprogramm:

 
Übrigens: Falls es Sie interessiert und Sie auf der Suche nach einem neuen Beruf sind, informiere ich Sie gerne über die Schulung zur Märchen- und Licht- Therapeutin.

Viel Freude auf Ihrem glücklichen Weg zu Ihrem glücklichen, märchenhaften und erfüllten Leben wünscht Ihnen

Friederike Schiebenhöfer

Autorisierte Märchentherapeutin

 

 

Freude, Glück und Liebe im Advent erleben

Möchtest Du in diesem Jahr
mit Freude, Glück und Liebe den Advent erleben?

Da trifft es sich gut, denn im Montags-Kurs
begegnest Du in Glück, Liebe und Freude
dem Engel Deines Herzens.

Du erlebst ihn auf entspannende,
besinnliche und märchenhafte Weise
ab 10 Uhr im Märchen- und Licht-Haus, Haarstr. 16

Hier kannst Du Dich gleich dafür anmelden: 0511 – 853 453

Ganz besonders empfehle ich Dir auch den

Märchen-Advents-Kalender „Märchenhafter Advent“

Jeden Tag schenkst Du Deinem Herzen und Deiner Seele entspannende, beglückende und kreative Erlebnisse zu Advent und Weihnachten.

Dieser Adventskalender wird täglich in
25 inhaltsvollen E-Mails verschickt.

  • Tag für Tag wirst Du ein Märchen erleben von der Erde und den Pflanzen.
  • Du wirst Frau Holle begegnen,
    die Güte und Hilfe der Tiere erleben,
    den Lebens- und Leidens-Weg der Menschen begleiten.
  • Die wundersame Kraft der Schutzengel kannst Du spüren
    und die Wunder Deines eigenen Lebens klarer entdecken,
    dankbarer empfangen und intensiver erleben.
  • Freue Dich auch auf die Anregungen:
  • Wie Du am besten mit diesen Märchen umgehen,
    wie sie Dir den besten Nutzen bringen
    und wie Du damit Dein Leben zum Besseren verwandeln kannst.

Ja, von Herzen wünsche ich Dir eine besinnliche Zeit und ganz viel Freude mit diesem erfüllenden Adventskalender!

Hier kannst Du ihn gleich bestellen: http://maerchenhaft-leben.de/index.php?page=categorie&cat=25&ref=5

Wünschst Du Dir weitere Infos für den Montag-Kurs oder Hilfe bei der Bestellung von dem Advents-Kalender? Dann trage Dich hier ein und klicke auf absenden. Ich melde mich dann so schnell wie möglich bei Dir.

Altes loslassen, glücklicher leben

Altes loslassen hilft Dir,
glücklicher zu leben.

Es gelingt Dir auch bei schmerzlichen Trennungen,
dem größten Engpaß und Hinderungen im Leben.

Erkennst Du sie als Wegweiser,
dienen sie Dir als Antriebskraft
für Dein inneres und äußeres Wachstum.

Altes loslassen hilft Dir, glücklicher zu leben

Gerade dann, wenn uns das Leben schwer erscheint, wir uns nicht wohlfühlen, eine schmerzliche Trennung erleben, wären die therapeutischen Fragen:

Wozu ist das gut?

Was kannst daraus lernen?

Mit unserem Alltagsbewußtsein, dem Ego und Verstand finden wir nur Alte Lösungen. Verbinden wir uns aber mit der Inneren Gegenwart, mit der Inneren Kraft unseres Herzens, können wir festgefahrene Situationen, schmerzhafte Trennungen oder Engpäße im Leben mit Abstand betrachten. Dadurch können wir uns von dem lösen, was uns das Leben schwer macht. Wir finden aus dem Wirr Warr und Hin und her der Gedanken und  Emotionen heraus. Stattdessen finden wir zukunftsorientierte HIlfe und neue, einfache und schnelle Lösungen.

Altes loslassen hilft Dir, glücklicher zu leben

So erging es auch meiner Klientin, die zur Märchentherapie kam. Sie fühlte sich sehr erschöpft und war voller Unruhe. Sie verzettelte sich im Alltag mit seinen 1000 Anforderungen. All das zerrte an ihrer Lebenskraft, ihren Nerven und ihrer Lebensfreude. Sie suchte einen Weg, um aus diesem Engpaß heraus zu kommen. Mit meiner liebevollen Begleitung erlebte sie:

„Als ich zur Inneren Ruhe kam, erlebte ich sofort das Bild eines strahlend weißen Schwanes. Seine Flügel waren weit ausgebreitetet. Ich spürte gleich eine tiefe Zuneigung zu ihm, eine unglaubliche Weite und wohltuende Leichtigkeit in meinem Herzen.“

Dieses innere Bild stärkte sie mit meiner Hilfe. Nun hatte sie tiefes Vertrauen in die Innere Gegenwart, die sie in dem Bild des Schwanes erlebte. Dadurch konnte sie Altes loslassen und mit Abstand die Antwort auf meine Frage wahrnehmen: „Was erschöpft Dich immer wieder in Deinem Alltag?“ Und sie erkannte:

„Es sind meine Zweifel. Sie lösen die Innere Unruhe aus und rauben mir meine Lebenskraft und Freude.“

Sie erkannte auch, wie sie dieses Alte Denk- und Verhaltensmuster loslassen kann.

„Es gibt kein machen müßen. Ich muß nicht das leben, was andere mir vorgeben und meinen, was Glück ist. Es geht darum, die Zweifel und Unruhe zu erkennen und mich dem Schwan zu zuwenden. Dann kann ich mich von dem Druck lösen, fühle wohltuendes Licht und unendliche Leichtigkeit in mir.“

Für ihren Alltag erkannte sie: „Geht es mir schlecht, ist mein Glücklich – Sein abhanden gekommen, bin ich nicht in Frieden mit mir, brauche ich mich nur an den Schwan zu erinnern und mich mit ihm verbinden. Sofort bekomme ich Abstand und kann Altes loslassen. Ich fühle wieder unbegrenzte und unendliche Weite in mir. Das tut meinem Herzen gut und ich habe den Überblick über mein Leben wieder zurückgewonnen. Das macht mich total glücklich!“

Altes loslassen hilft Dir, glücklicher zu leben

Möchtest Du Dein Urvertrauen stärken und Möglichkeiten erleben, wie Du Ängste und Sorgen bewältigen kannst?

Wünscht Du Dir Deinen größten Engpaß zu lösen und Deine Fähigkeiten zu entdecken, mit schwierigen Problemen besser umzugehen?

Sehnst Du Dich danach, unbrauchbare und kräftezehrende Verhaltensmuster aufzulösen und durch positive Gedanken, Gefühle und Taten zu ersetzen?

Dann lade ich Dich herzlich zu dem Info-Gespräch für Deine Wünsche und Deinen Bedarf ein.

Schicke mir in dem Kontaktformular – siehe unten – am besten auch Deine Telefonnummer mit Deiner besten Anrufzeit.

Ich melde mich dann umgehend bei Dir.

Übrigens:

In der Märchentherapie lenkst Du immer mehr Deine Aufmerksamkeit auf das Wesentliche. Dadurch kannst Du störende Einflüße, Meinungen und Altes langsam loslassen. Gerne begleitet Dich auf diesem wohltuenden, heilenden und lösungsorientierten Weg

Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin
Training, Coaching, Erzählerin

Telefon: 0511 – 853 453
in der Zeit von 11 – 13 Uhr oder 17 – 19 Uhr

Schicke mir in dem Kontaktformular – siehe unten – am besten auch Deine Telefonnummer mit Deiner besten Anrufzeit.

Ich melde mich dann umgehend bei Dir.

Der Wundergarten, ein Märchen von Freundschaft und Hoffnung

Der Wundergarten

ein Märchen aus Kasachstan

Einst lebten zwei Freunde, die hießen Asan und Hasen und waren sehr arm. Asan bestellte ein winziges Feld, und Hasen weidete eine kleine Herde Schafe, und so fristeten sie ihr kümmerliches Leben. Beiden Freunden war die Frau gestorben, aber Asan hatte eine schöne, zärtliche Tochter, seine einzige Freude, und Hasen einen gehorsamen kräftigen Sohn, seine ganze Hoffnung.

Im Frühling, als sich Asan für die Feldarbeit rüstete, suchte seinen Freund Hasen ein schweres Unglück heim. Der Winter kehrte noch einmal mit Kälte und Schnee zurück und überzog alles Gras mit einer Kruste aus Eis, und so verendete Hasens Herde bis zum letzten Stück. Da war Hasen verzweifelt. Er verlor jede Hoffnung und weinte, und sein Sohn musste ihn stützen, als er zu Asan hinüberging. »Ich bin gekommen«, sprach er, »weil ich mich von dir verabschieden will. Meine Schafe sind umgekommen, und ohne sie bleibt auch mir nur der Tod.« Als Asan dies hörte, kamen auch ihm die Tränen. Er umarmte Hasen und sprach: »Lieber Freund, die Hälfte meines Herzens gehört dir. Deshalb weise mich nicht ab und nimm auch die Hälfte meines Feldes als deinen Besitz. Vergiss deine Sorgen und greif zum Spaten, sing ein Lied und geh an die Arbeit!« So bestellte Hasen von diesem Tag an das halbe Feld seines Freundes, und die Monate und Jahre vergingen.

der WundergartenEinmal, als Hasen gerade wieder dabei war, die Erde umzugraben, hörte er unter dem Spaten plötzlich ein seltsames Klirren. Schnell grub er an dieser Stelle weiter und entdeckte einen mit Goldmünzen gefüllten alten Kessel. Außer sich vor Freude lief Hasen mit seinem Fund zu der Lehmhütte, in der Asan lebte. »Freu dich, freu dich, Asan«, rief er schon von weitem, »dir ist ein großes Glück zuteil geworden! Ich habe aus deinem Boden einen Kessel voll Gold ausgegraben! Jetzt bist du ein reicher Mann!« Asan lachte und sagte: »Aber das Gold gehört nicht mir, sondern dir, denn du hast das Gold doch auf deinem Stück Land gefunden! « »Nein, nein«, widersprach Hasen, »ich weiß, du bist großzügig und hast mir das Feld geschenkt, aber doch nicht auch das, was in der Erde versteckt ist.« »Lieber Freund«, antwortete Asan, »alles, was sich in der Erde verbirgt, gehört dem, der sie im Schweiße seines Angesichts bearbeitet.« So redeten sie hin und her und konnten sich nicht einigen. Endlich sagte Hasen: »Schluss jetzt! Du hast einen erwachsenen Sohn, ich habe eine heiratsfähige Tochter, und die beiden lieben sich seit langem. Verheiraten wir sie miteinander und schenken ihnen das Gold, so werden sie keine Not leiden müssen.«

Als die beiden Kinder erfuhren, was ihre Väter beschlossen hatten,

waren sie überglücklich und feierten noch am selben Tag Hochzeit. Sie richteten sich in Hasens Lehmhütte ein, und Hasen zog zu Asan. Gleich am nächsten Morgen aber, die Sonne war eben erst aufgegangen, kamen die Neuvermählten mit dem Gold zu ihren Vätern und standen mit sorgenvoller Miene vor ihnen. »Was ist geschehen, Kinder?« riefen Asan und Hasen erschrocken. »Was für ein Unglück hat euch so früh hergeführt?« »Wir sind hier, um euch zu sagen, dass es uns nicht zusteht, über dieses Gold zu verfügen und dass wir auch ohne es reich genug sind. Unsere Liebe ist wertvoller als alle Schätze der Welt.« Und sie stellten den Kessel in die Mitte der Hütte auf den Boden und gingen. Da entbrannte der Streit, wem der Schatz gehöre, aufs Neue zwischen den beiden Freunden, und sie beschlossen, einen berühmten Weisen aufzusuchen, welcher weit draußen in der Steppe lebte.

Nachdem sie viele Tage gewandert waren,

kamen sie endlich zu seinem Zelt, einer ärmlichen schwarzen Kibitka, welche auf einem einsamen Platz mitten in der Einöde stand. Sie traten ein. Der Weise saß auf einem kleinen, zerschlissenen Filzteppich, und neben ihm saßen seine vier Schüler, zwei auf jeder Seite. Die beiden Ankömmlinge verneigten sich tief vor dem Weisen, und er fragte: »Was für ein Ungemach führt euch zu mir, liebe Freunde?«

Da erzählten sie ihm von ihrem Streit, und er hörte ihnen ruhig zu. Nachdem er lange geschwiegen hatte, wandte er sich an seinen ältesten Schüler und fragte: »Wie würdest du an meiner Stelle entscheiden?« »Ich würde befehlen, dass alles Gold zum Khan gebracht werden sollte«, antwortete der älteste Schüler, »denn der Khan ist Herr über alle Schätze der Erde.« Der Weise runzelte die Stirn und fragte den zweiten Schüler: »Und du, wie würdest du an meiner Stelle entscheiden?« »Ich«, entgegnete der zweite Schüler, »würde das Gold behalten, denn das, worauf Streitende verzichten, gehört laut Gesetz dem Richter.« Der Weise machte ein finsteres Gesicht, fragte aber den dritten Schüler dann ebenso ruhig wie zuvor: »Und wie würdest du dich verhalten?« »Da das Gold keinem gehört und keiner es haben will, würde ich es wieder vergraben«, erwiderte der dritte. Darauf verdüsterte sich die Miene des Weisen noch mehr, doch fragte er zu guter Letzt auch den vierten Schüler, welcher der jüngste war: »Und was ist deine Meinung, mein Kind?«

»Ach, mein Lehrer«, erwiderte der jüngste, »verzeih mir meine Offenheit! Ich würde das Gold dazu verwenden, in der dürren Steppe einen großen, schattigen Obstgarten zu pflanzen. Und alle, die müde und hungrig sind, würde ich einladen, sich darin auszuruhen und sich an den süßen Früchten sattzuessen.«

Der Weise erhob sich, umarmte den Schüler und sprach:

»Wie recht haben doch jene, welche sagen: >Halte den jüngeren für älter als dich selbst, wenn er klug ist.< Dein Urteilsspruch, mein lieber Sohn, ist gerecht. Nimm deshalb das Gold und geh damit in die Hauptstadt! Kaufe dort den besten Samen und pflanze auf deinem Heimweg in der Steppe einen Garten, wie du ihn beschrieben hast; so wird die Erinnerung an dich und an die edlen Menschen, welche das Gold brachten, ewig leben.«

Der Jüngling füllte das Gold in einen Sack, warf ihn sich über die Schulter und machte sich auf den Weg. Lange wanderte er durch die weite Steppe, bis er schließlich glücklich die Hauptstadt des Khanates erreichte. Er ging auf den Basar und drängte sich durch die lärmende Menschenmenge. Er betrachtete staunend die seltsamen Waren und die bunten Stoffe und hielt Ausschau nach Händlern, die guten Fruchtsamen feilboten. Plötzlich ertönten in seinem Rücken der Ton einer Glocke und lautes Geschrei.

Er wandte sich um und sah eine endlose Karawane näherkommen.

Doch anstatt mit Säcken waren die Kamele mit lebendigen Vögeln beladen, mit Tausenden von Vögeln, die man in Bergen und Wäldern, in Wüsten und Steppen gefangen und an den Beinen zusammengebunden hatte. Ermattet schlugen sie mit ihren zerzausten Flügeln, so dass Wolken vielfarbiger Federn in der Luft schwebten. Bei jedem Schritt der Karawane schlugen ihre Köpfe hart gegen die Flanken der Lasttiere, und angstvolle, jämmerliche Laute drangen aus ihren geöffneten Schnäbeln. Der Jüngling konnte dieses Schauspiel nicht ertragen. Sein Herz krampfte sich zusammen, und so drängte er sich durch die dichte Menge der neugierigen Zuschauer, bis er vor dem Anführer der Karawane stand. Er verbeugte sich höflich vor ihm und fragte: »Wer, Herr, hat diese wunderschönen Vögel zu solch furchtbaren Qualen verurteilt? Und wohin bringt ihr sie?« »Wir sind auf dem Weg zum Palast des Khans; die Vögel sind für die Tafel des Khans bestimmt. Fünfhundert Tscherwonzen zahlt er uns dafür.« »Wirst du sie freilassen, Herr, wenn ich dir zweimal soviel Gold gebe?« fragte der Jüngling. Der Karawanenführer musterte ihn verächtlich und setzte seinen Weg fort. Da warf der Jüngling seinen Ledersack von der Schulter und schüttete ihn vor den Augen des überraschten Mannes aus.

Der wollte seinen Augen nicht trauen, als er sah, welcher Reichtum auf einmal zu seinen Füßen lag, und befahl seinen Begleitern sogleich, die Vögel loszubinden. Wie eine Sturmwolke flogen die befreiten Vögel zum Himmel auf, und es waren so viele, dass sich der helle Tag im Nu in finstere Nacht verwandelte. Lange schaute der Jüngling den Vögeln nach, die sich eilig entfernten, und als er sie aus den Augen verloren hatte, hob er den leeren Ledersack auf und machte sich auf den Rückweg. Sein Herz war voll Freude, und sein Schritt war leicht, und er sang ein fröhliches Lied.

Je näher er aber seinem Heimatort kam, umso trauriger wurde ihm zumute,

und es überkam ihn bittere Reue. »Wer hat mir das Recht gegeben, mit fremdem Eigentum nach eigener Lust und Laune umzugehen? Habe ich nicht selbst angeboten, einen schönen Garten für die Armen und Elenden zu pflanzen? Was sage ich nun meinem Lehrer und den gutherzigen Menschen, von denen ich das Gold erhalten habe?«, so jammerte er vor sich hin, bis ihn die Verzweiflung übermannte. Er warf sich auf die Erde und weinte bitterlich; er wünschte seinen Tod herbei und schlief endlich erschöpft ein. Wie er aber schlief, hatte er einen seltsamen Traum: Ein bunter Vogel kam geflogen, setzte sich ihm auf die Brust und sang mit silberheller Stimme: »Mitleidiger Jüngling, verliere nicht den Mut! Was du getan hast, glaube mir, war gut! Die Vögel, die nun frei sind, wissen, dass sie dir für ihr Leben danken müssen. Wach auf! Du musst dich nicht mehr grämen, denn was du sehn wirst, trocknet deine Tränen.« Als der kleine Vogel sein Lied zu Ende gesungen hatte, breitete er die Flügel aus und flog davon.

Der Jüngling schlug die Augen auf und war starr vor Staunen: Die ganze weite Steppe war mit Vögeln übersät, welche sich sonderbar betrugen. Sie scharrten den Boden auf, warfen mit ihren Schnäbeln Samenkerne hinein und strichen mit ihren Flügeln Erde darüber. Der Jüngling sprang auf, die Vögel stoben in einer Wolke zum Himmel empor, und wieder verwandelte sich der helle Tag in finstere Nacht. Es dauerte nicht lange, da geschah ein noch größeres Wunder. Aus allen Samen, welche die Vögel verscharrt hatten, sprossen zarte Pflänzchen, wurden größer und größer und wuchsen zu kräftigen Bäumen mit prächtigem, glänzend grünem Laub auf. Bald standen die Bäume in voller Blüte, und ein süßer Duft erfüllte die Luft. Dann vergingen die Blüten, und die Äste neigten sich unter der Last herrlicher goldgelber Äpfel. Unübersehbar und unzählbar war die Menge der Bäume. Ihre glatte Rinde schimmerte wie Bernstein, und zwischen ihren schlanken Stämmen leuchtete das Grün fruchtbarer Weingärten; man sah Beerensträucher und Marillenbäumchen und sonnige Wiesen mit saftigem Gras und feuerroten Tulpen. Die schattigen Wege waren mit Blütenblättern bedeckt, in den künstlich angelegten Gräben, den Aryks, rieselte kühles Wasser über bunte Edelsteine, und überall schwirrten Vögel und sangen ebenso schön wie der, welcher dem Jüngling im Traum erschienen war. Ob er wohl noch immer träumte? Er rief laut einige Worte, um sich zu vergewissern, dass er wach war, und hörte die eigene Stimme so klar und deutlich wie das vielstimmige Echo; nein, der Garten war kein Trugbild. Er verschwand nicht.

So schnell er konnte,

eilte der Jüngling zur Kibitka des Weisen und erzählte dort, was er seit seinem Fortgehen erlebt hatte. Der Weise und seine drei Schüler, Asan und Hasen und das junge Ehepaar, sie alle hörten ihm staunend zu und machten sich gleich auf den Weg, um den herrlichen Garten zu sehen. Die Nachricht von dem Wundergarten verbreitete sich schnell in der ganzen Steppe, und so waren die Reiter des Khans auf ihren feurigen Pferden als erste dort. Als sie aber in den Garten eindringen wollten, wuchs plötzlich eine hohe Mauer mit sieben fest verschlossenen Toren aus dem Boden. Da richteten sie sich in ihren geschnitzten Sätteln auf und streckten die Hände nach den goldenen Früchten aus. Sobald aber einer die herrlichen Äpfel berührte, sank er tot zu Boden, und als die übrigen dies sahen, packte sie Angst und Schrecken, und sie jagten in wilder Flucht davon.

Bald darauf erreichten der Weise und seine Schüler und Asan und Hasen und ihre Kinder den Garten, und mit ihnen kamen Arme von überall her. Da sprangen die eisernen Schlösser auf, die Tore öffneten sich sperrangelweit und ließen sie ein. Männer und Frauen, alte und junge, und Kinder strömten in den Garten. Sie gingen auf weichen Blütenteppichen dahin, und die Blüten welkten nicht. Sie tranken klares Wasser aus den Aryks, und das Wasser blieb klar und rein. Sie pflückten Früchte von den Bäumen, und die Früchte wuchsen gleich wieder nach. Den ganzen Tag über tönten im Garten die Klänge der Dombra und lustige Lieder und fröhliches Lachen. Und wenn es Abend wurde und Dämmerung die Erde einhüllte, strahlte ein sanftes blaues Licht von den Früchten aus, und die Vögel sangen leise.

Dann legten sich alle unter den Bäumen im duftenden Gras zur Ruhe und schliefen zufrieden und glücklich ein.

* * * * * * *

Geschichten und Märchen Erzählen lernen beginnt zuhause
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Seminar in Vlotho: Frei Märchen Erzählen lernen
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Auf zum Heiligen Berg Deiner Seele! Die Berg-Meditation.
Eine Broschüre mit 80 Seiten und 2 CDs mit 7 Teilen und mit der ausführlichen Bilder-Reise.

Die Berg-Meditation, kannst Du sowohl selbst, nach Belieben nutzen, denn jeder der 7 Teile kann Dir helfen, Dir selbst und Deinem Leben zu vertrauen, eins Deiner Probleme anzugehen und zu lösen, Deine wirklichen Hilfen, bzw. Helfer zu finden und die Verwandlung oder Verwirklichung die ansteht, zu realisieren. U. v. m.

http://maerchenhaft-leben.de/index.php?page=product&info=98&ref=5

Mögest Du mit Freude Deinen beglückenden, märchenhaften und erfüllenden Wundergarten Deines Lebens in Dir.

Gerne begleitet Dich dabei Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin

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