Freude, Glück und Liebe im Advent erleben

Möchtest Du in diesem Jahr
mit Freude, Glück und Liebe den Advent erleben?

Da trifft es sich gut, denn im Montags-Kurs
begegnest Du in Glück, Liebe und Freude
dem Engel Deines Herzens.

Du erlebst ihn auf entspannende,
besinnliche und märchenhafte Weise
ab 10 Uhr im Märchen- und Licht-Haus, Haarstr. 16

Hier kannst Du Dich gleich dafür anmelden: 0511 – 853 453

Ganz besonders empfehle ich Dir auch den

Märchen-Advents-Kalender „Märchenhafter Advent“

Jeden Tag schenkst Du Deinem Herzen und Deiner Seele entspannende, beglückende und kreative Erlebnisse zu Advent und Weihnachten.

Dieser Adventskalender wird täglich in
25 inhaltsvollen E-Mails verschickt.

  • Tag für Tag wirst Du ein Märchen erleben von der Erde und den Pflanzen.
  • Du wirst Frau Holle begegnen,
    die Güte und Hilfe der Tiere erleben,
    den Lebens- und Leidens-Weg der Menschen begleiten.
  • Die wundersame Kraft der Schutzengel kannst Du spüren
    und die Wunder Deines eigenen Lebens klarer entdecken,
    dankbarer empfangen und intensiver erleben.
  • Freue Dich auch auf die Anregungen:
  • Wie Du am besten mit diesen Märchen umgehen,
    wie sie Dir den besten Nutzen bringen
    und wie Du damit Dein Leben zum Besseren verwandeln kannst.

Ja, von Herzen wünsche ich Dir eine besinnliche Zeit und ganz viel Freude mit diesem erfüllenden Adventskalender!

Hier kannst Du ihn gleich bestellen: http://maerchenhaft-leben.de/index.php?page=categorie&cat=25&ref=5

Wünschst Du Dir weitere Infos für den Montag-Kurs oder Hilfe bei der Bestellung von dem Advents-Kalender? Dann trage Dich hier ein und klicke auf absenden. Ich melde mich dann so schnell wie möglich bei Dir.

Altes loslassen, glücklicher leben

Altes loslassen hilft Dir,
glücklicher zu leben.

Es gelingt Dir auch bei schmerzlichen Trennungen,
dem größten Engpaß und Hinderungen im Leben.

Erkennst Du sie als Wegweiser,
dienen sie Dir als Antriebskraft
für Dein inneres und äußeres Wachstum.

Altes loslassen hilft Dir, glücklicher zu leben

Gerade dann, wenn uns das Leben schwer erscheint, wir uns nicht wohlfühlen, eine schmerzliche Trennung erleben, wären die therapeutischen Fragen:

Wozu ist das gut?

Was kannst daraus lernen?

Mit unserem Alltagsbewußtsein, dem Ego und Verstand finden wir nur Alte Lösungen. Verbinden wir uns aber mit der Inneren Gegenwart, mit der Inneren Kraft unseres Herzens, können wir festgefahrene Situationen, schmerzhafte Trennungen oder Engpäße im Leben mit Abstand betrachten. Dadurch können wir uns von dem lösen, was uns das Leben schwer macht. Wir finden aus dem Wirr Warr und Hin und her der Gedanken und  Emotionen heraus. Stattdessen finden wir zukunftsorientierte HIlfe und neue, einfache und schnelle Lösungen.

Altes loslassen hilft Dir, glücklicher zu leben

So erging es auch meiner Klientin, die zur Märchentherapie kam. Sie fühlte sich sehr erschöpft und war voller Unruhe. Sie verzettelte sich im Alltag mit seinen 1000 Anforderungen. All das zerrte an ihrer Lebenskraft, ihren Nerven und ihrer Lebensfreude. Sie suchte einen Weg, um aus diesem Engpaß heraus zu kommen. Mit meiner liebevollen Begleitung erlebte sie:

„Als ich zur Inneren Ruhe kam, erlebte ich sofort das Bild eines strahlend weißen Schwanes. Seine Flügel waren weit ausgebreitetet. Ich spürte gleich eine tiefe Zuneigung zu ihm, eine unglaubliche Weite und wohltuende Leichtigkeit in meinem Herzen.“

Dieses innere Bild stärkte sie mit meiner Hilfe. Nun hatte sie tiefes Vertrauen in die Innere Gegenwart, die sie in dem Bild des Schwanes erlebte. Dadurch konnte sie Altes loslassen und mit Abstand die Antwort auf meine Frage wahrnehmen: „Was erschöpft Dich immer wieder in Deinem Alltag?“ Und sie erkannte:

„Es sind meine Zweifel. Sie lösen die Innere Unruhe aus und rauben mir meine Lebenskraft und Freude.“

Sie erkannte auch, wie sie dieses Alte Denk- und Verhaltensmuster loslassen kann.

„Es gibt kein machen müßen. Ich muß nicht das leben, was andere mir vorgeben und meinen, was Glück ist. Es geht darum, die Zweifel und Unruhe zu erkennen und mich dem Schwan zu zuwenden. Dann kann ich mich von dem Druck lösen, fühle wohltuendes Licht und unendliche Leichtigkeit in mir.“

Für ihren Alltag erkannte sie: „Geht es mir schlecht, ist mein Glücklich – Sein abhanden gekommen, bin ich nicht in Frieden mit mir, brauche ich mich nur an den Schwan zu erinnern und mich mit ihm verbinden. Sofort bekomme ich Abstand und kann Altes loslassen. Ich fühle wieder unbegrenzte und unendliche Weite in mir. Das tut meinem Herzen gut und ich habe den Überblick über mein Leben wieder zurückgewonnen. Das macht mich total glücklich!“

Altes loslassen hilft Dir, glücklicher zu leben

Möchtest Du Dein Urvertrauen stärken und Möglichkeiten erleben, wie Du Ängste und Sorgen bewältigen kannst?

Wünscht Du Dir Deinen größten Engpaß zu lösen und Deine Fähigkeiten zu entdecken, mit schwierigen Problemen besser umzugehen?

Sehnst Du Dich danach, unbrauchbare und kräftezehrende Verhaltensmuster aufzulösen und durch positive Gedanken, Gefühle und Taten zu ersetzen?

Dann lade ich Dich herzlich zu dem Info-Gespräch für Deine Wünsche und Deinen Bedarf ein.

Schicke mir in dem Kontaktformular – siehe unten – am besten auch Deine Telefonnummer mit Deiner besten Anrufzeit.

Ich melde mich dann umgehend bei Dir.

Übrigens:

In der Märchentherapie lenkst Du immer mehr Deine Aufmerksamkeit auf das Wesentliche. Dadurch kannst Du störende Einflüße, Meinungen und Altes langsam loslassen. Gerne begleitet Dich auf diesem wohltuenden, heilenden und lösungsorientierten Weg

Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin
Training, Coaching, Erzählerin

Telefon: 0511 – 853 453
in der Zeit von 11 – 13 Uhr oder 17 – 19 Uhr

Schicke mir in dem Kontaktformular – siehe unten – am besten auch Deine Telefonnummer mit Deiner besten Anrufzeit.

Ich melde mich dann umgehend bei Dir.

Der Wundergarten, ein Märchen von Freundschaft und Hoffnung

Der Wundergarten

ein Märchen aus Kasachstan

Einst lebten zwei Freunde, die hießen Asan und Hasen und waren sehr arm. Asan bestellte ein winziges Feld, und Hasen weidete eine kleine Herde Schafe, und so fristeten sie ihr kümmerliches Leben. Beiden Freunden war die Frau gestorben, aber Asan hatte eine schöne, zärtliche Tochter, seine einzige Freude, und Hasen einen gehorsamen kräftigen Sohn, seine ganze Hoffnung.

Im Frühling, als sich Asan für die Feldarbeit rüstete, suchte seinen Freund Hasen ein schweres Unglück heim. Der Winter kehrte noch einmal mit Kälte und Schnee zurück und überzog alles Gras mit einer Kruste aus Eis, und so verendete Hasens Herde bis zum letzten Stück. Da war Hasen verzweifelt. Er verlor jede Hoffnung und weinte, und sein Sohn musste ihn stützen, als er zu Asan hinüberging. »Ich bin gekommen«, sprach er, »weil ich mich von dir verabschieden will. Meine Schafe sind umgekommen, und ohne sie bleibt auch mir nur der Tod.« Als Asan dies hörte, kamen auch ihm die Tränen. Er umarmte Hasen und sprach: »Lieber Freund, die Hälfte meines Herzens gehört dir. Deshalb weise mich nicht ab und nimm auch die Hälfte meines Feldes als deinen Besitz. Vergiss deine Sorgen und greif zum Spaten, sing ein Lied und geh an die Arbeit!« So bestellte Hasen von diesem Tag an das halbe Feld seines Freundes, und die Monate und Jahre vergingen.

der WundergartenEinmal, als Hasen gerade wieder dabei war, die Erde umzugraben, hörte er unter dem Spaten plötzlich ein seltsames Klirren. Schnell grub er an dieser Stelle weiter und entdeckte einen mit Goldmünzen gefüllten alten Kessel. Außer sich vor Freude lief Hasen mit seinem Fund zu der Lehmhütte, in der Asan lebte. »Freu dich, freu dich, Asan«, rief er schon von weitem, »dir ist ein großes Glück zuteil geworden! Ich habe aus deinem Boden einen Kessel voll Gold ausgegraben! Jetzt bist du ein reicher Mann!« Asan lachte und sagte: »Aber das Gold gehört nicht mir, sondern dir, denn du hast das Gold doch auf deinem Stück Land gefunden! « »Nein, nein«, widersprach Hasen, »ich weiß, du bist großzügig und hast mir das Feld geschenkt, aber doch nicht auch das, was in der Erde versteckt ist.« »Lieber Freund«, antwortete Asan, »alles, was sich in der Erde verbirgt, gehört dem, der sie im Schweiße seines Angesichts bearbeitet.« So redeten sie hin und her und konnten sich nicht einigen. Endlich sagte Hasen: »Schluss jetzt! Du hast einen erwachsenen Sohn, ich habe eine heiratsfähige Tochter, und die beiden lieben sich seit langem. Verheiraten wir sie miteinander und schenken ihnen das Gold, so werden sie keine Not leiden müssen.«

Als die beiden Kinder erfuhren, was ihre Väter beschlossen hatten,

waren sie überglücklich und feierten noch am selben Tag Hochzeit. Sie richteten sich in Hasens Lehmhütte ein, und Hasen zog zu Asan. Gleich am nächsten Morgen aber, die Sonne war eben erst aufgegangen, kamen die Neuvermählten mit dem Gold zu ihren Vätern und standen mit sorgenvoller Miene vor ihnen. »Was ist geschehen, Kinder?« riefen Asan und Hasen erschrocken. »Was für ein Unglück hat euch so früh hergeführt?« »Wir sind hier, um euch zu sagen, dass es uns nicht zusteht, über dieses Gold zu verfügen und dass wir auch ohne es reich genug sind. Unsere Liebe ist wertvoller als alle Schätze der Welt.« Und sie stellten den Kessel in die Mitte der Hütte auf den Boden und gingen. Da entbrannte der Streit, wem der Schatz gehöre, aufs Neue zwischen den beiden Freunden, und sie beschlossen, einen berühmten Weisen aufzusuchen, welcher weit draußen in der Steppe lebte.

Nachdem sie viele Tage gewandert waren,

kamen sie endlich zu seinem Zelt, einer ärmlichen schwarzen Kibitka, welche auf einem einsamen Platz mitten in der Einöde stand. Sie traten ein. Der Weise saß auf einem kleinen, zerschlissenen Filzteppich, und neben ihm saßen seine vier Schüler, zwei auf jeder Seite. Die beiden Ankömmlinge verneigten sich tief vor dem Weisen, und er fragte: »Was für ein Ungemach führt euch zu mir, liebe Freunde?«

Da erzählten sie ihm von ihrem Streit, und er hörte ihnen ruhig zu. Nachdem er lange geschwiegen hatte, wandte er sich an seinen ältesten Schüler und fragte: »Wie würdest du an meiner Stelle entscheiden?« »Ich würde befehlen, dass alles Gold zum Khan gebracht werden sollte«, antwortete der älteste Schüler, »denn der Khan ist Herr über alle Schätze der Erde.« Der Weise runzelte die Stirn und fragte den zweiten Schüler: »Und du, wie würdest du an meiner Stelle entscheiden?« »Ich«, entgegnete der zweite Schüler, »würde das Gold behalten, denn das, worauf Streitende verzichten, gehört laut Gesetz dem Richter.« Der Weise machte ein finsteres Gesicht, fragte aber den dritten Schüler dann ebenso ruhig wie zuvor: »Und wie würdest du dich verhalten?« »Da das Gold keinem gehört und keiner es haben will, würde ich es wieder vergraben«, erwiderte der dritte. Darauf verdüsterte sich die Miene des Weisen noch mehr, doch fragte er zu guter Letzt auch den vierten Schüler, welcher der jüngste war: »Und was ist deine Meinung, mein Kind?«

»Ach, mein Lehrer«, erwiderte der jüngste, »verzeih mir meine Offenheit! Ich würde das Gold dazu verwenden, in der dürren Steppe einen großen, schattigen Obstgarten zu pflanzen. Und alle, die müde und hungrig sind, würde ich einladen, sich darin auszuruhen und sich an den süßen Früchten sattzuessen.«

Der Weise erhob sich, umarmte den Schüler und sprach:

»Wie recht haben doch jene, welche sagen: >Halte den jüngeren für älter als dich selbst, wenn er klug ist.< Dein Urteilsspruch, mein lieber Sohn, ist gerecht. Nimm deshalb das Gold und geh damit in die Hauptstadt! Kaufe dort den besten Samen und pflanze auf deinem Heimweg in der Steppe einen Garten, wie du ihn beschrieben hast; so wird die Erinnerung an dich und an die edlen Menschen, welche das Gold brachten, ewig leben.«

Der Jüngling füllte das Gold in einen Sack, warf ihn sich über die Schulter und machte sich auf den Weg. Lange wanderte er durch die weite Steppe, bis er schließlich glücklich die Hauptstadt des Khanates erreichte. Er ging auf den Basar und drängte sich durch die lärmende Menschenmenge. Er betrachtete staunend die seltsamen Waren und die bunten Stoffe und hielt Ausschau nach Händlern, die guten Fruchtsamen feilboten. Plötzlich ertönten in seinem Rücken der Ton einer Glocke und lautes Geschrei.

Er wandte sich um und sah eine endlose Karawane näherkommen.

Doch anstatt mit Säcken waren die Kamele mit lebendigen Vögeln beladen, mit Tausenden von Vögeln, die man in Bergen und Wäldern, in Wüsten und Steppen gefangen und an den Beinen zusammengebunden hatte. Ermattet schlugen sie mit ihren zerzausten Flügeln, so dass Wolken vielfarbiger Federn in der Luft schwebten. Bei jedem Schritt der Karawane schlugen ihre Köpfe hart gegen die Flanken der Lasttiere, und angstvolle, jämmerliche Laute drangen aus ihren geöffneten Schnäbeln. Der Jüngling konnte dieses Schauspiel nicht ertragen. Sein Herz krampfte sich zusammen, und so drängte er sich durch die dichte Menge der neugierigen Zuschauer, bis er vor dem Anführer der Karawane stand. Er verbeugte sich höflich vor ihm und fragte: »Wer, Herr, hat diese wunderschönen Vögel zu solch furchtbaren Qualen verurteilt? Und wohin bringt ihr sie?« »Wir sind auf dem Weg zum Palast des Khans; die Vögel sind für die Tafel des Khans bestimmt. Fünfhundert Tscherwonzen zahlt er uns dafür.« »Wirst du sie freilassen, Herr, wenn ich dir zweimal soviel Gold gebe?« fragte der Jüngling. Der Karawanenführer musterte ihn verächtlich und setzte seinen Weg fort. Da warf der Jüngling seinen Ledersack von der Schulter und schüttete ihn vor den Augen des überraschten Mannes aus.

Der wollte seinen Augen nicht trauen, als er sah, welcher Reichtum auf einmal zu seinen Füßen lag, und befahl seinen Begleitern sogleich, die Vögel loszubinden. Wie eine Sturmwolke flogen die befreiten Vögel zum Himmel auf, und es waren so viele, dass sich der helle Tag im Nu in finstere Nacht verwandelte. Lange schaute der Jüngling den Vögeln nach, die sich eilig entfernten, und als er sie aus den Augen verloren hatte, hob er den leeren Ledersack auf und machte sich auf den Rückweg. Sein Herz war voll Freude, und sein Schritt war leicht, und er sang ein fröhliches Lied.

Je näher er aber seinem Heimatort kam, umso trauriger wurde ihm zumute,

und es überkam ihn bittere Reue. »Wer hat mir das Recht gegeben, mit fremdem Eigentum nach eigener Lust und Laune umzugehen? Habe ich nicht selbst angeboten, einen schönen Garten für die Armen und Elenden zu pflanzen? Was sage ich nun meinem Lehrer und den gutherzigen Menschen, von denen ich das Gold erhalten habe?«, so jammerte er vor sich hin, bis ihn die Verzweiflung übermannte. Er warf sich auf die Erde und weinte bitterlich; er wünschte seinen Tod herbei und schlief endlich erschöpft ein. Wie er aber schlief, hatte er einen seltsamen Traum: Ein bunter Vogel kam geflogen, setzte sich ihm auf die Brust und sang mit silberheller Stimme: »Mitleidiger Jüngling, verliere nicht den Mut! Was du getan hast, glaube mir, war gut! Die Vögel, die nun frei sind, wissen, dass sie dir für ihr Leben danken müssen. Wach auf! Du musst dich nicht mehr grämen, denn was du sehn wirst, trocknet deine Tränen.« Als der kleine Vogel sein Lied zu Ende gesungen hatte, breitete er die Flügel aus und flog davon.

Der Jüngling schlug die Augen auf und war starr vor Staunen: Die ganze weite Steppe war mit Vögeln übersät, welche sich sonderbar betrugen. Sie scharrten den Boden auf, warfen mit ihren Schnäbeln Samenkerne hinein und strichen mit ihren Flügeln Erde darüber. Der Jüngling sprang auf, die Vögel stoben in einer Wolke zum Himmel empor, und wieder verwandelte sich der helle Tag in finstere Nacht. Es dauerte nicht lange, da geschah ein noch größeres Wunder. Aus allen Samen, welche die Vögel verscharrt hatten, sprossen zarte Pflänzchen, wurden größer und größer und wuchsen zu kräftigen Bäumen mit prächtigem, glänzend grünem Laub auf. Bald standen die Bäume in voller Blüte, und ein süßer Duft erfüllte die Luft. Dann vergingen die Blüten, und die Äste neigten sich unter der Last herrlicher goldgelber Äpfel. Unübersehbar und unzählbar war die Menge der Bäume. Ihre glatte Rinde schimmerte wie Bernstein, und zwischen ihren schlanken Stämmen leuchtete das Grün fruchtbarer Weingärten; man sah Beerensträucher und Marillenbäumchen und sonnige Wiesen mit saftigem Gras und feuerroten Tulpen. Die schattigen Wege waren mit Blütenblättern bedeckt, in den künstlich angelegten Gräben, den Aryks, rieselte kühles Wasser über bunte Edelsteine, und überall schwirrten Vögel und sangen ebenso schön wie der, welcher dem Jüngling im Traum erschienen war. Ob er wohl noch immer träumte? Er rief laut einige Worte, um sich zu vergewissern, dass er wach war, und hörte die eigene Stimme so klar und deutlich wie das vielstimmige Echo; nein, der Garten war kein Trugbild. Er verschwand nicht.

So schnell er konnte,

eilte der Jüngling zur Kibitka des Weisen und erzählte dort, was er seit seinem Fortgehen erlebt hatte. Der Weise und seine drei Schüler, Asan und Hasen und das junge Ehepaar, sie alle hörten ihm staunend zu und machten sich gleich auf den Weg, um den herrlichen Garten zu sehen. Die Nachricht von dem Wundergarten verbreitete sich schnell in der ganzen Steppe, und so waren die Reiter des Khans auf ihren feurigen Pferden als erste dort. Als sie aber in den Garten eindringen wollten, wuchs plötzlich eine hohe Mauer mit sieben fest verschlossenen Toren aus dem Boden. Da richteten sie sich in ihren geschnitzten Sätteln auf und streckten die Hände nach den goldenen Früchten aus. Sobald aber einer die herrlichen Äpfel berührte, sank er tot zu Boden, und als die übrigen dies sahen, packte sie Angst und Schrecken, und sie jagten in wilder Flucht davon.

Bald darauf erreichten der Weise und seine Schüler und Asan und Hasen und ihre Kinder den Garten, und mit ihnen kamen Arme von überall her. Da sprangen die eisernen Schlösser auf, die Tore öffneten sich sperrangelweit und ließen sie ein. Männer und Frauen, alte und junge, und Kinder strömten in den Garten. Sie gingen auf weichen Blütenteppichen dahin, und die Blüten welkten nicht. Sie tranken klares Wasser aus den Aryks, und das Wasser blieb klar und rein. Sie pflückten Früchte von den Bäumen, und die Früchte wuchsen gleich wieder nach. Den ganzen Tag über tönten im Garten die Klänge der Dombra und lustige Lieder und fröhliches Lachen. Und wenn es Abend wurde und Dämmerung die Erde einhüllte, strahlte ein sanftes blaues Licht von den Früchten aus, und die Vögel sangen leise.

Dann legten sich alle unter den Bäumen im duftenden Gras zur Ruhe und schliefen zufrieden und glücklich ein.

* * * * * * *

Geschichten und Märchen Erzählen lernen beginnt zuhause
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Seminar in Vlotho: Frei Märchen Erzählen lernen
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Auf zum Heiligen Berg Deiner Seele! Die Berg-Meditation.
Eine Broschüre mit 80 Seiten und 2 CDs mit 7 Teilen und mit der ausführlichen Bilder-Reise.

Die Berg-Meditation, kannst Du sowohl selbst, nach Belieben nutzen, denn jeder der 7 Teile kann Dir helfen, Dir selbst und Deinem Leben zu vertrauen, eins Deiner Probleme anzugehen und zu lösen, Deine wirklichen Hilfen, bzw. Helfer zu finden und die Verwandlung oder Verwirklichung die ansteht, zu realisieren. U. v. m.

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Mögest Du mit Freude Deinen beglückenden, märchenhaften und erfüllenden Wundergarten Deines Lebens in Dir.

Gerne begleitet Dich dabei Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin

Wünscht Du Dir meinen Märchen- und Licht-Newsletter? Möchtest Du den Wundergarten Deiner Seele erkunden?

Mache unten einfach Deine Angaben, schreibe mir Deinen Wunsch-Termin für das Erlebnis Coaching und klicke auf Abschicken. Ich werde mich in Kürze mit Dir in Verbindung setzen.

Freude und Kraft

Freude und Kraft schenken Erholung!

Freudestrahlend erzählte zum Abschluss der festlichen Märchen- und Lichttage eine Teilnehmerin in Hannover:

„Ich habe mich innerlich gut erholt, bin wieder gut zur Ruhe gekommen. Jetzt habe ich Freude und Kraft gesammelt für den kommenden Herbst!“

Du fragst Dich bestimmt: wodurch hat sie sich erholt? Wie hat sie Kraft gesammelt?

Da lade ich Dich ein, es gleich einmal selber auszuprobieren wie auch Dir

Freude und Kraft Erholung schenken.

Lese Dir langsam und in ruhiger Stimmung das Motto vor:

„Sei empfänglich
und schöpfe
aus dem OZEAN DER LIEBE
DIE HOHEN GABEN
und erfülle damit
Dein ganzes Leben.“

Jahresmotto 2018 für den © Impuls „Märchenhaft leben

Lasse jetzt das Logo auf Dich wirken.

Freude und Kraft schenken Erholung

Schaue Dir das Bild vom Logo in Ruhe an.

Lasse Deine Augen auf dem Zentrum des Bildes zur Ruhe kommen.

Verweile einen Augenblick im Herzen des Menschen.

Dann lasse Deinen Blick sanft und weich werden.

Spüre, wie Deine beiden Augen gleichzeitig den äußeren Kreis-Rand wahrnehmen.

Dann wende Dich wieder mit sanftem Blick dem Inneren, dem Herzen des Menschen.

Schließe Deine Augen und nehme das Bild innerlich war

Fühle ganz besonders das Herz des Menschen.

Fühle Dein Inneres Herz.

Bitte Dein Herz um eine Botschaft für die Ruhe und die Lebenskraft in Deinem Alltag.

Bedanke Dich für das Erlebte und komme wieder in das Hier und Jetzt zurück.

Lasse es noch einen Moment nachwirken.

Spürst Du die Erholung, die Dir diese kurze Betrachtung geschenkt hat?

Genieße und wiederhole es, so oft Du magst.

Diese kurze Betrachtung und Einkehr wirkt besonders wohltuend, wenn Du Dich von der Hypnose der äußeren Welt lösen möchtest.

Lenkst Du Dein Bewußtsein auf die Empfänglichkeit in Dir, kannst Du sogar Schmerzen verwandeln. Brauchst Du dafür Hilfe, melde Dich bitte bei mir. Nutze dafür das Kommentarfeld am Ende des Artikels.

Halten wir die Empfänglichkeit auf den Geist in uns, fühlen wir die Herzensstimmung, kurbeln wir unsere schöpferische-kreative Seite an. Wir brauchen nur unsere Zuneigung darauf lenken und schon verschönern wir das Denken in uns.

Freude und Kraft schenken Erholung

Dann können wir Erkenntnisse aus dem OZEAN DER LIEBE schöpfen wie zum Beispiel DIE HOHE GABE des Einfach- und Natürlich-Seins. – Siehe oben, wo wir mit Freude kreativ unter der Anleitung von Christine Winkel den Ozean der Liebe gestalten. So kann das Kind in uns leben und sein, wie es ist. Es gibt uns den Zugang zu dem Jungbrunnen in unserem Herzen und unserer Seele. Wir finden zur Ruhe, können uns erholen und schöpfen Kraft für unseren glücklichen, märchenhaften und erfüllten Herbst.

Zum Abschluß dieses Erlebnisses der festlichen Märchen- und Lichttage 2018 genieße noch den 1. Vers des Meditativen Textes:

„Sei empfänglich
und schöpfe
aus dem OZEAN DER LIEBE
DIE HOHEN GABEN
und erfülle damit
Dein ganzes Leben.“

1.
Schwinge Dich immer wieder,
während des Tages,
in DAS ALLER-INNERSTE hinein
und schöpfe daraus
Deine Geistes-Haltung,
Deine Herzens-Stimmung
und Deine Impulse
für den Alltag.

Jahresmotto 2018 für den © Impuls „Märchenhaft leben“

Zum Vertiefen empfehle ich Dir den neuen Herbst-Kurs im Märchen- und Lichthaus:

Lebe in Geborgenheit, Vertrauen und Liebe

Wann: Montags, 10 Uhr
Wo: Märchen- und Lichthaus, Haarstr. 16 – Hannover
Beitrag: 14 Euro

Mit diesem Kurs in 21 Kapiteln kannst Du gleich Dein erfülltes Leben beginnen in mehr Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit:
http://maerchenhaft-leben.de/index.php?page=product&info=58&ref=5

Wünscht Du Dir meinen Märchen- und Licht-Newsletter? Sehnst Du Dich nach mehr Freude, Kraft und Erholung in Deinem Leben?

Mache unten einfach Deine Angaben und klicke auf Abschicken. Ich werde mich in Kürze mit Dir in Verbindung setzen.

 

Glücklich sein.

Glücklich sein ist in Dir,

denn nichts kann Dich

von außen her glücklich machen.

© Jean Ringenwald

Zitat aus dem Erlebnisordner Erfülltes Leben

 

Lebe im Augenblick Dein Glück und Deine Liebe!

Lebe im Augenblick Dein Glück und Deine Liebe!

Lebe im Augenblick Dein Glück und Deine Liebe!

 

Lebe im Augenblick Dein Glück und Deine Liebe!

Die erholsamen Erlebnistage, Märchentherapie-Dienste und regelmäßigen Märchen- und Licht-Veranstaltungen laden Dich ein, auf einfache und natürliche Weise zu lernen:

Lebe im Augenblick Dein Glück und Deine Liebe!

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Herbst 2018  von 10 – 18 Uhr im Seminar oder als indivueller Entspannungs-Tag für Geist, Seele und Körper:

Erlebe den Engel in Dir – Entspannungstag stärkt innere Ruhe


Die größte Sehnsucht der Menschen ist Liebe und Geborgenheit. Daher lade ich Dich ein, Dir für Dein liebevolles, märchenhaftes und erfülltes Leben im Herbst einen Tag Zeit zu nehmen. An diesem entspannendem Erlebnis-Tag erkundest die LIEBES- Kraft Deines Herzens. Sie ist immer in Dir, für Dich da und hilft Dir, Deine Vorhaben und Taten zu verwirklichen. In ihr fühlst Dich wohl und geborgen. Auf poetische, märchenhafte und meditative Weise entzündest Du Dein Herz für DIE LIEBE in Dir.
Weitere Infos findest Du hier: http://gluecklich.maerchenhaft-leben.de/liebes-erlebnistag

Weitere Veranstaltungen für Dein glückliches Leben:

Montags, ab dem 17. September um 10 Uhr

Neuer Kurs: Lebe in Geborgenheit, Vertrauen und Liebe

Jetzt wo der Herbst da ist, tut es besonders wohl, den Weg nach Innen zu gehen. In der Ruhe Deiner Selbst und in dem Frieden Deines Herzens findest Du den Ort, der Dir Geborgenheit, Vertrauen und Liebe schenkt.

Besuchst Du ihn so oft wie möglich, bringt es Ordnung in Dein Leben. Du läßt Dich nicht so schnell von Äußerem ablenken, sondern stärkst Deine Empfänglichkeit für die Innere Gegenwart. Lenkst Du Deine Gedanken, Gefühle und Taten auf diese Lebensquelle, vertiefst Du Deine Ruhe und Harmonie. Du findest Lösungen für Deine Probleme. Dieser Kurs hilft Dir so zu leben, wie Du es Dir wünscht in Geborgenheit, Vertrauen und Liebe.

Wann: Montags, 10 Uhr
Wo: Märchen- und Lichthaus, Haarstr. 16 – Hannover
Beitrag: 14 Euro

Kannst Du an dem Kurs nicht teilnehmen? Dann empfehle ich Dir:

Erlebe den Engel in Dir – Entspannungstag stärkt innere Ruhe

Weitere Infos findest Du hier:

http://gluecklich.maerchenhaft-leben.de/erlebe-den-engel-in-dir/

Mittwochs, 19.45 Uhr
Die Sternstunde für Leib und Seele
Schenke Deinem Herzen Ruhe, Freude und Stärkung

Ab 19.45 Uhr findet gleich im Anschluß findet
die kostenlose Heil-Meditation statt:
für Dich selber, Deine Mit-Menschen, die Natur und die ganze Erde

Die spirituelle Begleitung: Auf Deinem eigenen Weg zum höchsten Lebens-Ziel!

Die Spirituelle Begleitung ist eine freilassende und liebevolle Begleitung auf Deinem eigenen Weg zum höchsten Lebensziel! Vollkommenheit, Vollendung und EINS SEIN wünscht sich jeder Mensch. Das letzte Treffen zur Sprituellen Begleitung findet vom 26. bis 28. Oktober statt.

Mit diesem E-Book kannst Du gleich beginnen:
Auf Ihrem Weg zum höchsten Ziel!
Ein Kurs in 7 Schritten für 21 Tage
http://maerchenhaft-leben.de/index.php?page=product&info=53&ref=5   

* * *

Ganz herzlich lade ich Dich zu dem Nachklang der festlichen Märchen- und Lichttage ein. Alles weitere findest Du hier: http://gluecklich.maerchenhaft-leben.de/kurzurlaub/ ‎Übrigens: am besten reservierst Du jetzt schon für 2019 Deinen Termin: Freitag, der 6. September um 20 Uhr bis Sonntag, den 8. September 2019 um 14 Uhr.

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  1. Sehnen Sie sich nach Innerer Ruhe und Urvertrauen?
  2. Möchten Sie besser Ihre Ängste und Sorgen loslassen können?
  3. Wünschen Sie sich, mehr ins Gleichgewicht zu kommen?
  4. Haben Sie gerade einen großen Einschnitt im Leben und suchen Neuorientierung?

Wie können Sie gleich aktiv werden?

Gerade dann, wenn Sie sich nach Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit sehnen, hilft Ihnen die lösungsorientierte Märchentherapie. Sie finden zur Ruhe stärken Ihr Ur-Vertrauen und lösen Ihr momentanes größtes Problem! Leben im Augenblick heißt auch, gezielt und märchenhaft die Veränderungen anzugehen, nach denen Sie sich schon lange sehnen!

Nutzen Sie meine langjährige Erfahrung auf diesem versöhnlichen Weg zu Ihnen selbst. In dem 45- minütigen Erlebniscoaching erleben Sie gleich die wohltuende Wirkung der Märchentherapie für Ihren Bedarf und Ihre Wünsche!

Terminreservierung: Telefon 0511 – 853 543 in der Zeit von 11 – 13 Uhr oder 17 – 19 Uhr

Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit für Ihr märchenhaft erfülltes Leben wünscht Ihnen von Herzen
Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin

Märchen- und Licht-Haus
Haarstr. 16 – 30169 Hannover
Telefon: 0511 – 853 453
Email: lebensglueck@web.de

  • Beginnen Sie gleich zuhause, Ihr erfülltes Leben in mehr Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit zu verwirklichen! Für weitere Infos und zur Bestellung klicken Sie einfach auf das Bild:

Lebe im Augenblick Dein erfülltes Leben

 

 

 

 

Märchen schenken Entspannung, Freude und Leichtigkeit

Märchen schenken Entspannung, Freude und Leichtigkeit! Das folgende Märchen vom Himmelsflicken ist mein Lieblingsmärchen im Sommer. Es erzählt von der Sonne und dem Mond. Die beiden haben zusammen viele Kinder. Es sind die Sterne. Sie leuchten und glitzern fröhlich am Himmel. Doch bald ist der Himmel zu eng für eine so große Familie! Was die Sonne für eine Idee hat und welche märchenhafte Lösung und Hilfe sie findet,  entdecke in dem Märchen.

Genieße das Märchen in Entspannung, Freude und Leichtigkeit! Ich wünsche Dir viel Freude beim Lesen 🙂Märchen schenken Entspannung

 

Das Märchen vom Himmelsflicken

Als Sonne und Mond noch jung waren, lebten sie jahrelang zu zweien. Dann aber wuchs die Familie, denn kleine Sternenjungen und -mädchen wurden geboren. Am Firmament war es nun viel lustiger. Fröhlich glitzerten und schillerten die Sterne. Es wurden ihrer immer mehr, bald war der Himmel zu eng für eine so große Familie.

Da besorgte sich die Sonne blauen Stoff, und weil sie gut schneidern konnte, machte sie das Himmelszelt weiter, auf daß alle Platz hätten. Stoff war schon damals lang und schmal, das Firmament aber war rund und gewölbt. Die Sonne zerschnitt den Stoff darum in lange dreieckige Stücke. So blieben viele blaue Flicken übrig. Die Sonne mochte sie nicht wegwerfen, denn sie war eine sparsame Hausfrau. Sie zeigte die Flicken dem Meer und sprach: „Kannst du sie brauchen? Es ist guter Stoff, und er hat eine sehr schöne Farbe.“

Das Meer schaute sich die Flicken an, überlegte und schüttelte sein weißes Haupt.

„Die Farbe steht mir, aber die Flicken sind gar zu klein. Ich weiß nichts damit anzufangen. Meine Grenzen sind zu weit. Hab Dank für das Angebot.“

Im Sommer, als der Weg der Sonne dicht über die nördlichen Eisflächen führte, nahm sie die blauen Stoffreste mit und zeigte sie den Schneefeldern.

„Könnt ihr die Flicken irgendwie verwenden? Schaut, was für guter Stoff, und wie rein die Farbe ist!“

Die weißen Flächen berieten sich miteinander und antworteten: „Der Stoff ist wirklich gut, und die Farbe würde zu uns passen. Aber hier ist immerzu Schneegestöber und Sturm. Nach ein paar Stunden wäre von den Flicken keiner mehr aufzufinden. So können wir dein Geschenk leider nicht annehmen.“

Da zeigte die Sonne die blauen Himmelsflicken dem üppigen Tropenwald. Anmaßend antwortete dieser: „Was soll ich mit der Handvoll jämmerlicher Fetzen? Bei meiner üppigen Farbenpracht könnte ich jeden Tag zehnmal mehr weggeben, und man würde es nicht einmal bemerken.“

Nun wußte die Sonne nicht, wem sie die Stoffreste noch anbieten sollte. Sie trug sie eine Zeitlang in der Tasche und vergaß sie dann.

An einem Sommerabend, als sie über ein Kornfeld wanderte, bemerkte sie einen Bauern, der leichten Schrittes und fröhlich nach Hause ging und dabei eine Melodie vor sich hin summte.

Die Sonne blieb einen Augenblick stehen und fragte den Mann: „Bist du denn nach des Tages Mühe nicht müde, dass du so heiter heimwärts strebst?“

„O nein“, entgegnete der Mann. „Seit mehreren Tagen bin ich nach der Arbeit nicht mehr so erschöpft. Mein Acker ernährt nicht nur meinen Körper, er erfreut mir auch mein Geist und Herz. Jeden Abend pflücke ich im Kornfeld einen Strauß der schönsten Blumen.“

Die Blüten, die er der Sonne vorwies, strahlten in reinem Blau.

„Meine Frau freut sich über die Blumen, und mir schmeckt das Essen besser, wenn sie in der Vase neben dem duftenden Brotlaib stehen.“
Die Sonne steckte verstohlen die Hand in die Tasche, und da hatte die Tasche ein Loch…

Am nächsten Tag waren in der Tasche der Sonne keine Flicken mehr, dafür blühten auf allen Roggenfeldern zwischen goldgelben Halmen himmelblaue Kornblumen.

Quelle und Copyright: Venda Sðelsepp, Plitsch, der junge Spatz und andere estnische Tiermärchen, Tallinn 1974, S. 60

Märchen schenken Entspannung, Freude und Leichtigkeit

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Sonnige Märchengrüße
schickt Dir
Friederike

Autorisierte Märchentherapeutin
Training und Coaching

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Durch die Ruhe Kräfte sammeln in der Märchenkur

Durch die Ruhe

Durch die Ruhe sammeln Sie neue Kräfte in der Märchenkur.

Neulich kam zur Märchen- und Lichtkur ein Geschäftsmann ins Märchen- und Licht-Haus. Er wünschte sich mehr Ruhe in seinem Leben. Er fühlte sich sehr erschöpft, hatte Kopfschmerzen und litt unter dem Druck seines stressigen Alltags. Auch hoffte er, dass durch meine Hilfe seine Existenzängste „verschwinden würden.“

Mein Klient sehnte sich schon lange danach, weniger zu arbeiten. Doch vom Stress des Alltags und Berufs fühlte er sich immer wieder gefangen, sehr gefordert und fest „im Griff“. Er glaubte, seiner Sehnsucht nach mehr Ruhe im Leben nicht mehr nach kommen zu können.

Durch die Ruhe stärkst Du Dein Urvertrauen

Als ich ihn in der Märchenkur mit Hilfe einer Entspannungs-Reise in die Ruhe führte, erholte er sich langsam. Dann erlebte er seine Inneren Bilder zu dem 1. Urbild des Lebens, den königlichen Ursprung im Märchen DIE GOLDENE KUGEL. Schon fühlte er sich ruhiger und entspannter. Sein Urvertrauen kehrte zurück. Er war auch wieder mit allen Sinnen bei sich selber angekommen.

Durch die Ruhe erkundest Du Dein Lebensziel

Im anschließenden Licht- und Lebenstraining nahm er innerlich immer wieder die Gegenwart des inneren Lichtes wahr. Es tat ihm überaus gut und er fühlte sich zufriedener. Seine Lebensfreude und auch seine Lebenskraft nahm er wieder wahr. Zutiefst erfüllte ihn sein Lebensziel. Als Bild nahm er eine grüne Wiese aus seiner Kindheit wahr. Hier hatte er immer mit anderen Jungen Fußball gespielt. Durch dieses Erlebnis erkannte er: „Ich möchte wieder spielerischer mit meinem Leben umgehen. Das schenkt mir Freude, Glück und Kraft für meinen Lebensweg.“

Nch der 5- tägigen Märchenkur war er hatte er seine Innere Ruhe wieder gefunden. Zutiefst erüllte ihn sein Lebensziel: spielerischer mit sich selber umzugehen! Seine Augen glänzten vor Glück, Klarheit für seinen Lebensweg gefunden zu haben. Seine Kopfschmerzen, der Druck, die Existenzängste und die Erschöpfung hatten sich aufgelöst.

Durch die Ruhe erkundest Du Deinen Lebensweg

Nun wünschte er sich, diese Ruhe auch in seinem stressigen Alltag zu leben. Dabei half ihm die Erkundung seines Lebensweges. Glücklich und erstaunt sah er mich nach der Meditation an: „Ich habe wirklich meinen Lebensweg gesehen! Noch dazu ganz klar!“

Mein Klient entdeckte, dass sein Verstand den Stress und Druck verursacht. Um sich wieder an sein Lebensziel zu erinnern, erkannte er voller Freude:

„Besinnen und Singen hilft mir, auf meinem Lebensweg voranzugehen!“

Sein Urvertrauen war gestärkt, er hatte sein beglückendes Lebensziel gefunden und die Klarheit seines Lebensweges. Mein Klient hatte sich tief und langfristig erholt. Ich gab ihm Unterlagen wie das Märchen und Meditative Texte für zuhause mit. Wir verabschiedeten uns. Er kehrte dann fröhlich mit seinen gemalten Bildern und einem Lied auf den Lippen glücklich und märchenhaft erfüllt wieder in seinen Alltag zurück.

Durch die Ruhe,
    durch die Ein-Kehr

Durch die Ruhe,
    durch die Ein-Kehr
sammelst Du alle Deine Kräfte
    in DIE EINE KRAT,

DIE Dir viel intensiver
    in Deinem Alltag
    und in Deinem Beruf
    zur Verfügung steht.

© Jean Ringenwald,
Urheber der Märchenkur für Geist, Seele und Körper

Sehnen Sie sich danach und wünschen sich, durch die Ruhe neue Kräfte in der Märchenkur zu sammeln?

Möchten Sie mehr erfahren und einen Termin zur Märchenkur vereinbaren?

Dann können Sie mir hier eine Nachricht zu kommen lassen! Machen Sie unten Ihre Angaben und klicken auf Abschicken. Ich werde mich in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen.

 

Meine Empfehlung für Sie aus unserem Märchenshop:

Auf zum Heiligen Berg Deiner Seele! Die Berg-Meditation.

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Durch die Ruhe sammeln Sie Ihre Kräfte