Geborgenheit findest Du in der Liebe Deines Herzens

Geborgenheit findest Du in der Ruhe und Liebe Deines Herzens.

Geborgenheit und Liebe

Geht es Dir auch so, dass Du Dich während des Tages
immer mal wieder nach der Liebeskraft Deines Herzens sehnst?

Für mich ist es die wohltuende Energie des Glücklich-Seins,
mich wohl und geborgen in mir selbst zu fühlen.
Mit IHRER Hilfe schöpfe und verwirkliche ich meinen Erfolg.
In der Liebe meines Herzens fühle ich mich
harmonisch und gesund in Körper und Seele.

Möge Dich für die Geborgenheit und Liebe Deines Herzens
der meditative Text inspirieren:

Oh DU, LIEBE meines Herzen

Oh DU, LIEBE meines Herzen,
DU QUELL des Lichtes und des Lebens,
des Glücks, der Fülle und Harmonie.

DIR gebe ich mich ganz hin
und fühle das Vertrauen
in DEINE versöhnliche und heilende
LIEBESKRAFT.

DICH suche und finde DICH
immer mehr in meinem Inneren.

Nach DIR verzehrt sich
die Sehnsucht meines Herzens.

DICH finde ich in jedem Augenblick
in der Ruhe meines Herzens.

In DIR fühle ich mich
ganz, heil und EINS.

© Friederike Schiebenhöfer

* * * * * * *

Möchtest Du die Innere Ruhe, die Geborgenheit und das Vertrauen in die LIEBESKRAFT Deines Herzens stärken?

Dann empfehle ich Dir:

1. Den Montagskurs, in dem Du das Vertrauen in Dein Geborgen- und Geliebt-Sein stärkst. Er findet Montag, ab dem 15.09.18 um 10h im Märchen- und Lichthaus.

2. Die Hör-CD und Broschüre:
Auf zum Heiligen Berg Deiner Seele!
Die Berg-Meditation in 7 Teilen und mit der ausführlichen Bilder-Reise führen Dich zu dem geliebten, inneren und königlichen Kind in Dir.

3. Das Erlebnis Coaching erfüllt Deine tiefen Wünsche und momentanen Bedarf.

Viel Glück auf Deinem erfüllten Lebensweg in Geborgenheit und Liebe wünscht Dir Friederike

Autorisierte Märchentherapeutin
Training, Coaching, Erzählerin

Sehnst Du Dich nach Geborgenheit und Liebe? Dann lade ich Dich zu dem Erlebnis Coching ein. Dort erlebst Du sofort die Wohltuende Wirkung der 7 Urbilder des Märchens für Dein glückliches, märchenhaftes und erfülltes Leben in Geborgenheit und Liebe.

Mache unten einfach Deine Angaben. Schicke mir Deine Telefonnummer und beste Anrufzeit. Ich werde mich in Kürze mit Dir in Verbindung setzen.

Der Wundergarten, ein Märchen von Freundschaft und Hoffnung

Der Wundergarten

ein Märchen aus Kasachstan

Einst lebten zwei Freunde, die hießen Asan und Hasen und waren sehr arm. Asan bestellte ein winziges Feld, und Hasen weidete eine kleine Herde Schafe, und so fristeten sie ihr kümmerliches Leben. Beiden Freunden war die Frau gestorben, aber Asan hatte eine schöne, zärtliche Tochter, seine einzige Freude, und Hasen einen gehorsamen kräftigen Sohn, seine ganze Hoffnung.

Im Frühling, als sich Asan für die Feldarbeit rüstete, suchte seinen Freund Hasen ein schweres Unglück heim. Der Winter kehrte noch einmal mit Kälte und Schnee zurück und überzog alles Gras mit einer Kruste aus Eis, und so verendete Hasens Herde bis zum letzten Stück. Da war Hasen verzweifelt. Er verlor jede Hoffnung und weinte, und sein Sohn musste ihn stützen, als er zu Asan hinüberging. »Ich bin gekommen«, sprach er, »weil ich mich von dir verabschieden will. Meine Schafe sind umgekommen, und ohne sie bleibt auch mir nur der Tod.« Als Asan dies hörte, kamen auch ihm die Tränen. Er umarmte Hasen und sprach: »Lieber Freund, die Hälfte meines Herzens gehört dir. Deshalb weise mich nicht ab und nimm auch die Hälfte meines Feldes als deinen Besitz. Vergiss deine Sorgen und greif zum Spaten, sing ein Lied und geh an die Arbeit!« So bestellte Hasen von diesem Tag an das halbe Feld seines Freundes, und die Monate und Jahre vergingen.

der WundergartenEinmal, als Hasen gerade wieder dabei war, die Erde umzugraben, hörte er unter dem Spaten plötzlich ein seltsames Klirren. Schnell grub er an dieser Stelle weiter und entdeckte einen mit Goldmünzen gefüllten alten Kessel. Außer sich vor Freude lief Hasen mit seinem Fund zu der Lehmhütte, in der Asan lebte. »Freu dich, freu dich, Asan«, rief er schon von weitem, »dir ist ein großes Glück zuteil geworden! Ich habe aus deinem Boden einen Kessel voll Gold ausgegraben! Jetzt bist du ein reicher Mann!« Asan lachte und sagte: »Aber das Gold gehört nicht mir, sondern dir, denn du hast das Gold doch auf deinem Stück Land gefunden! « »Nein, nein«, widersprach Hasen, »ich weiß, du bist großzügig und hast mir das Feld geschenkt, aber doch nicht auch das, was in der Erde versteckt ist.« »Lieber Freund«, antwortete Asan, »alles, was sich in der Erde verbirgt, gehört dem, der sie im Schweiße seines Angesichts bearbeitet.« So redeten sie hin und her und konnten sich nicht einigen. Endlich sagte Hasen: »Schluss jetzt! Du hast einen erwachsenen Sohn, ich habe eine heiratsfähige Tochter, und die beiden lieben sich seit langem. Verheiraten wir sie miteinander und schenken ihnen das Gold, so werden sie keine Not leiden müssen.«

Als die beiden Kinder erfuhren, was ihre Väter beschlossen hatten,

waren sie überglücklich und feierten noch am selben Tag Hochzeit. Sie richteten sich in Hasens Lehmhütte ein, und Hasen zog zu Asan. Gleich am nächsten Morgen aber, die Sonne war eben erst aufgegangen, kamen die Neuvermählten mit dem Gold zu ihren Vätern und standen mit sorgenvoller Miene vor ihnen. »Was ist geschehen, Kinder?« riefen Asan und Hasen erschrocken. »Was für ein Unglück hat euch so früh hergeführt?« »Wir sind hier, um euch zu sagen, dass es uns nicht zusteht, über dieses Gold zu verfügen und dass wir auch ohne es reich genug sind. Unsere Liebe ist wertvoller als alle Schätze der Welt.« Und sie stellten den Kessel in die Mitte der Hütte auf den Boden und gingen. Da entbrannte der Streit, wem der Schatz gehöre, aufs Neue zwischen den beiden Freunden, und sie beschlossen, einen berühmten Weisen aufzusuchen, welcher weit draußen in der Steppe lebte.

Nachdem sie viele Tage gewandert waren,

kamen sie endlich zu seinem Zelt, einer ärmlichen schwarzen Kibitka, welche auf einem einsamen Platz mitten in der Einöde stand. Sie traten ein. Der Weise saß auf einem kleinen, zerschlissenen Filzteppich, und neben ihm saßen seine vier Schüler, zwei auf jeder Seite. Die beiden Ankömmlinge verneigten sich tief vor dem Weisen, und er fragte: »Was für ein Ungemach führt euch zu mir, liebe Freunde?«

Da erzählten sie ihm von ihrem Streit, und er hörte ihnen ruhig zu. Nachdem er lange geschwiegen hatte, wandte er sich an seinen ältesten Schüler und fragte: »Wie würdest du an meiner Stelle entscheiden?« »Ich würde befehlen, dass alles Gold zum Khan gebracht werden sollte«, antwortete der älteste Schüler, »denn der Khan ist Herr über alle Schätze der Erde.« Der Weise runzelte die Stirn und fragte den zweiten Schüler: »Und du, wie würdest du an meiner Stelle entscheiden?« »Ich«, entgegnete der zweite Schüler, »würde das Gold behalten, denn das, worauf Streitende verzichten, gehört laut Gesetz dem Richter.« Der Weise machte ein finsteres Gesicht, fragte aber den dritten Schüler dann ebenso ruhig wie zuvor: »Und wie würdest du dich verhalten?« »Da das Gold keinem gehört und keiner es haben will, würde ich es wieder vergraben«, erwiderte der dritte. Darauf verdüsterte sich die Miene des Weisen noch mehr, doch fragte er zu guter Letzt auch den vierten Schüler, welcher der jüngste war: »Und was ist deine Meinung, mein Kind?«

»Ach, mein Lehrer«, erwiderte der jüngste, »verzeih mir meine Offenheit! Ich würde das Gold dazu verwenden, in der dürren Steppe einen großen, schattigen Obstgarten zu pflanzen. Und alle, die müde und hungrig sind, würde ich einladen, sich darin auszuruhen und sich an den süßen Früchten sattzuessen.«

Der Weise erhob sich, umarmte den Schüler und sprach:

»Wie recht haben doch jene, welche sagen: >Halte den jüngeren für älter als dich selbst, wenn er klug ist.< Dein Urteilsspruch, mein lieber Sohn, ist gerecht. Nimm deshalb das Gold und geh damit in die Hauptstadt! Kaufe dort den besten Samen und pflanze auf deinem Heimweg in der Steppe einen Garten, wie du ihn beschrieben hast; so wird die Erinnerung an dich und an die edlen Menschen, welche das Gold brachten, ewig leben.«

Der Jüngling füllte das Gold in einen Sack, warf ihn sich über die Schulter und machte sich auf den Weg. Lange wanderte er durch die weite Steppe, bis er schließlich glücklich die Hauptstadt des Khanates erreichte. Er ging auf den Basar und drängte sich durch die lärmende Menschenmenge. Er betrachtete staunend die seltsamen Waren und die bunten Stoffe und hielt Ausschau nach Händlern, die guten Fruchtsamen feilboten. Plötzlich ertönten in seinem Rücken der Ton einer Glocke und lautes Geschrei.

Er wandte sich um und sah eine endlose Karawane näherkommen.

Doch anstatt mit Säcken waren die Kamele mit lebendigen Vögeln beladen, mit Tausenden von Vögeln, die man in Bergen und Wäldern, in Wüsten und Steppen gefangen und an den Beinen zusammengebunden hatte. Ermattet schlugen sie mit ihren zerzausten Flügeln, so dass Wolken vielfarbiger Federn in der Luft schwebten. Bei jedem Schritt der Karawane schlugen ihre Köpfe hart gegen die Flanken der Lasttiere, und angstvolle, jämmerliche Laute drangen aus ihren geöffneten Schnäbeln. Der Jüngling konnte dieses Schauspiel nicht ertragen. Sein Herz krampfte sich zusammen, und so drängte er sich durch die dichte Menge der neugierigen Zuschauer, bis er vor dem Anführer der Karawane stand. Er verbeugte sich höflich vor ihm und fragte: »Wer, Herr, hat diese wunderschönen Vögel zu solch furchtbaren Qualen verurteilt? Und wohin bringt ihr sie?« »Wir sind auf dem Weg zum Palast des Khans; die Vögel sind für die Tafel des Khans bestimmt. Fünfhundert Tscherwonzen zahlt er uns dafür.« »Wirst du sie freilassen, Herr, wenn ich dir zweimal soviel Gold gebe?« fragte der Jüngling. Der Karawanenführer musterte ihn verächtlich und setzte seinen Weg fort. Da warf der Jüngling seinen Ledersack von der Schulter und schüttete ihn vor den Augen des überraschten Mannes aus.

Der wollte seinen Augen nicht trauen, als er sah, welcher Reichtum auf einmal zu seinen Füßen lag, und befahl seinen Begleitern sogleich, die Vögel loszubinden. Wie eine Sturmwolke flogen die befreiten Vögel zum Himmel auf, und es waren so viele, dass sich der helle Tag im Nu in finstere Nacht verwandelte. Lange schaute der Jüngling den Vögeln nach, die sich eilig entfernten, und als er sie aus den Augen verloren hatte, hob er den leeren Ledersack auf und machte sich auf den Rückweg. Sein Herz war voll Freude, und sein Schritt war leicht, und er sang ein fröhliches Lied.

Je näher er aber seinem Heimatort kam, umso trauriger wurde ihm zumute,

und es überkam ihn bittere Reue. »Wer hat mir das Recht gegeben, mit fremdem Eigentum nach eigener Lust und Laune umzugehen? Habe ich nicht selbst angeboten, einen schönen Garten für die Armen und Elenden zu pflanzen? Was sage ich nun meinem Lehrer und den gutherzigen Menschen, von denen ich das Gold erhalten habe?«, so jammerte er vor sich hin, bis ihn die Verzweiflung übermannte. Er warf sich auf die Erde und weinte bitterlich; er wünschte seinen Tod herbei und schlief endlich erschöpft ein. Wie er aber schlief, hatte er einen seltsamen Traum: Ein bunter Vogel kam geflogen, setzte sich ihm auf die Brust und sang mit silberheller Stimme: »Mitleidiger Jüngling, verliere nicht den Mut! Was du getan hast, glaube mir, war gut! Die Vögel, die nun frei sind, wissen, dass sie dir für ihr Leben danken müssen. Wach auf! Du musst dich nicht mehr grämen, denn was du sehn wirst, trocknet deine Tränen.« Als der kleine Vogel sein Lied zu Ende gesungen hatte, breitete er die Flügel aus und flog davon.

Der Jüngling schlug die Augen auf und war starr vor Staunen: Die ganze weite Steppe war mit Vögeln übersät, welche sich sonderbar betrugen. Sie scharrten den Boden auf, warfen mit ihren Schnäbeln Samenkerne hinein und strichen mit ihren Flügeln Erde darüber. Der Jüngling sprang auf, die Vögel stoben in einer Wolke zum Himmel empor, und wieder verwandelte sich der helle Tag in finstere Nacht. Es dauerte nicht lange, da geschah ein noch größeres Wunder. Aus allen Samen, welche die Vögel verscharrt hatten, sprossen zarte Pflänzchen, wurden größer und größer und wuchsen zu kräftigen Bäumen mit prächtigem, glänzend grünem Laub auf. Bald standen die Bäume in voller Blüte, und ein süßer Duft erfüllte die Luft. Dann vergingen die Blüten, und die Äste neigten sich unter der Last herrlicher goldgelber Äpfel. Unübersehbar und unzählbar war die Menge der Bäume. Ihre glatte Rinde schimmerte wie Bernstein, und zwischen ihren schlanken Stämmen leuchtete das Grün fruchtbarer Weingärten; man sah Beerensträucher und Marillenbäumchen und sonnige Wiesen mit saftigem Gras und feuerroten Tulpen. Die schattigen Wege waren mit Blütenblättern bedeckt, in den künstlich angelegten Gräben, den Aryks, rieselte kühles Wasser über bunte Edelsteine, und überall schwirrten Vögel und sangen ebenso schön wie der, welcher dem Jüngling im Traum erschienen war. Ob er wohl noch immer träumte? Er rief laut einige Worte, um sich zu vergewissern, dass er wach war, und hörte die eigene Stimme so klar und deutlich wie das vielstimmige Echo; nein, der Garten war kein Trugbild. Er verschwand nicht.

So schnell er konnte,

eilte der Jüngling zur Kibitka des Weisen und erzählte dort, was er seit seinem Fortgehen erlebt hatte. Der Weise und seine drei Schüler, Asan und Hasen und das junge Ehepaar, sie alle hörten ihm staunend zu und machten sich gleich auf den Weg, um den herrlichen Garten zu sehen. Die Nachricht von dem Wundergarten verbreitete sich schnell in der ganzen Steppe, und so waren die Reiter des Khans auf ihren feurigen Pferden als erste dort. Als sie aber in den Garten eindringen wollten, wuchs plötzlich eine hohe Mauer mit sieben fest verschlossenen Toren aus dem Boden. Da richteten sie sich in ihren geschnitzten Sätteln auf und streckten die Hände nach den goldenen Früchten aus. Sobald aber einer die herrlichen Äpfel berührte, sank er tot zu Boden, und als die übrigen dies sahen, packte sie Angst und Schrecken, und sie jagten in wilder Flucht davon.

Bald darauf erreichten der Weise und seine Schüler und Asan und Hasen und ihre Kinder den Garten, und mit ihnen kamen Arme von überall her. Da sprangen die eisernen Schlösser auf, die Tore öffneten sich sperrangelweit und ließen sie ein. Männer und Frauen, alte und junge, und Kinder strömten in den Garten. Sie gingen auf weichen Blütenteppichen dahin, und die Blüten welkten nicht. Sie tranken klares Wasser aus den Aryks, und das Wasser blieb klar und rein. Sie pflückten Früchte von den Bäumen, und die Früchte wuchsen gleich wieder nach. Den ganzen Tag über tönten im Garten die Klänge der Dombra und lustige Lieder und fröhliches Lachen. Und wenn es Abend wurde und Dämmerung die Erde einhüllte, strahlte ein sanftes blaues Licht von den Früchten aus, und die Vögel sangen leise.

Dann legten sich alle unter den Bäumen im duftenden Gras zur Ruhe und schliefen zufrieden und glücklich ein.

* * * * * * *

Geschichten und Märchen Erzählen lernen beginnt zuhause
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Seminar in Vlotho: Frei Märchen Erzählen lernen
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Auf zum Heiligen Berg Deiner Seele! Die Berg-Meditation.
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Die Berg-Meditation, kannst Du sowohl selbst, nach Belieben nutzen, denn jeder der 7 Teile kann Dir helfen, Dir selbst und Deinem Leben zu vertrauen, eins Deiner Probleme anzugehen und zu lösen, Deine wirklichen Hilfen, bzw. Helfer zu finden und die Verwandlung oder Verwirklichung die ansteht, zu realisieren. U. v. m.

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Mögest Du mit Freude Deinen beglückenden, märchenhaften und erfüllenden Wundergarten Deines Lebens in Dir.

Gerne begleitet Dich dabei Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin

Wünscht Du Dir meinen Märchen- und Licht-Newsletter? Möchtest Du den Wundergarten Deiner Seele erkunden?

Mache unten einfach Deine Angaben, schreibe mir Deinen Wunsch-Termin für das Erlebnis Coaching und klicke auf Abschicken. Ich werde mich in Kürze mit Dir in Verbindung setzen.

Erlebnis Coaching mit wohltuender Wirkung

Erlebnis Coaching mit wohltuender Wirkung führt Dich in die Ruhe und stärkt Dein Wohlgefühl. Du findest Dein Vertrauen wieder in Deinen glücklichen, märchenhaften und erfüllten Lebensweg!

Wenn Kraftlosigkeit, Unzufriedenheit oder Orientierungslosigkeit jeden Schritt mühsam machen, ist es wohltuend Hilfe anzunehmen. Gerade dann, wenn das Leben schwer erscheint, Blockaden und Widerstände überhand nehmen, ist doch in Dir eine tiefe Sehnsucht, eine Traurigkeit und der tiefe Wunsch nach Deinem erfüllten Leben da.

Was möchtest Du gerne ändern in Deinem Leben?

Worunter leidest Du zurzeit?

Suchst Du gezielte und lösungsorientierte Hilfe und weißt nicht, wie und wo?

Für weitere Informationen
schicke eine E-Mail an lebensglueck@web.de mit Deinen Fragen und Wünschen. Du kannst auch anrufen. Dann können wir gleich besprechen, was am besten für Dich ist.

Telefon: 0511 – 853 453

Was erwartet Dich beim Erlebnis Coaching?
Sicherlich hast Du Dich nach Hilfen schon umgeschaut. Wahrscheinlich hast Du auch schon einiges versucht und ausprobiert. Doch Deine Sehnsucht nach einem glücklichen, märchenhaften und erfüllten Leben brennt nach wievor in Deinem Herzen! Hier findest Du einen einzigartigen Weg der EINES zum Ziel hat:

Deine seelisch geistige Entfaltung. ErlebnisCoaching
Deine harmonische Liebesbeziehung.
Deinen Erfolg und Deine Berufung.
Deine Gesundheit und Harmonie in Leib und Seele.

Was ist so einzigartig an dem Märchen- und Licht-Weg?

Du spürst es sofort bei Deinem ersten Besuch im Märchen und Lichthaus oder im Telefongespräch. Es erwartet Dich eine ruhige, lichtvolle und freundliche Atmosphäre. Du fühlst Dich sofort willkommen und spürst:
Hier geht es um den wichtigsten Menschen, den es gibt,
um Dich selbst, Dein Wohlergehen und Deinen Lebensweg.

Mit meiner Begleitung und langjährigen Berufserfahrung stärkst Du Dein Urvertrauen, das Innere, königliche Kind und Dein Geborgen- und Geliebt-Sein. Du löst Deinen größten Engpass und bringst Deine Lebensenergie wieder ins Fließen. Hilfen findest Du und Du stärkst den Kontakt zu dem allerbesten Helfer in Dir, dem licht- und liebevollen Wesen Deines Herzens. Die Veränderung und die Verwirlichung nach der Du Dich sehnst, gehst Du gleich an.

Mit Hilfe der licht- und liebevollen Gegenwart Deines Herzens verwandelst Du Dein Leben in Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit.

Hast Du genug von Deinem Leid und Irrwegen?
Möchtest Du endlich den Menschen verwirklichen, der in Dir schlummert mit seinen tiefen Wünschen, Impulsen und Visionen?

Dann nutze dafür das Erlebnis Coaching.
Es dauert 45 Minuten und kostet 45 €.
Terminvereinbarung: 0511 – 853 453
11 – 13 Uhr oder 17 – 19 Uhr

Wie läuft das Erlebnis Coaching ab?

Nach der herzlichen Begrüßung führe ich Dich in die Ruhe. Du entspannst Dich mit einem meditativen Text und einer Körperreise. Du kommst zur Ruhe. In der Ruhe genießt Du Deine inneren Märchen-Bilder zu dem 1. Urbild des Märchens DIE GOLDENE KUGEL für Dein Leben.

Mit Hilfe dieser kleinen Einkehr nimmst Du gleich wahr, wonach Du Dich wirklich sehnst und wie es schon in Dir anwesend ist! Du erlebst Deine wahren tiefen Wünsche und wie Du DAS LEBEN glücklicher, zufriedener und märchenhafter gestalten kannst. Im anschließenden Gespräch erkunden wir gemeinsam den besten Märchentherapie-Dienst, Training und Coaching für Deinen Bedarf, Deine momentane Situation und Deine Wünsche.

Übrigens:
Jede Märchentherapie-Sitzung, jedes Training und Coaching führt zu einem guten Ende! Sie sind zielgerichtet, lösungsorientiert und liebevoll. Du stärkst Dein Vertrauen, Schritt für Schritt ALLES aus Dir selber zu schöpfen. Dieses geschieht aus dem Aller-Innersten, dem Höheren Bewusstsein, dem Licht- und Liebes-Quell Deines Herzens. Dadurch bekommst Du einfache Antworten, höhere Erkenntnisse und tiefere Wahrnehmungen.

Da das Erlebte so schnell im Alltags-Denken wieder in Vergessenheit gerät, bekommst Du von jeder Sitzung ein handschriftliches Protokoll von mir für zu Hause mit. Zu Beginn bei dem folgenden Training- und Coaching-Zyklen oder der 4- tägigen Märchentherapie erkunden wir jedesmal wieder Deinen Bedarf, die Fragen und Wünsche, die Du mitbringst.

Du siehst: dieser Weg entspricht Deinem Wesen, Deinem Naturell, Deinem Herzen, Deiner Seele, Deinem wahren und einfachen Leben.

Erlebnis Coaching mit wohltuender Wirkung

Bei dem Erlebnis Coaching trainierst und vertiefst Du gleich Deine Erkenntnisse. Du bekommst Tipps für zu Hause und Empfehlungen für die seelisch-geistige Lektüre. Erlebnis Coaching

Nach dem Erlebnis Coaching und allen folgenden Sitzungen fühlst Du Dich wieder schwungvoller, fröhlicher und erfüllter!

Gerne begleitet Dich auf dieser sanften, liebevollen und versöhnlichen Reise nach Innen
Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin
Training und Caching

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Finde wieder zu Dir zurück,
zu Deiner wahren Natur und Deiner Ganzheit.

Fühle das EINS SEIN in Dir,
im Mit-Menschen und der Natur.

Erkunde, in welchen Gedanken, Gefühlen,
Problemen, alten Mustern oder Emotionen
verstrickst Du Dich immer wieder.

Hast Du genug gelitten?
Schaue Dich um.
Nehme den Helfer und die Hilfen wahr.

Vollziehe das Wichtigste:
Komme zur Ruhe und öffne Dich
dem Helfer der in Dir ist.

Gehe mit SEINER HILFE wachsam,
dankbar und entschlossen
Deinem eigenen Lebensweg entgegen.

Zitat und © Jean Ringenwald
Der Helfer – das 3. URPRINZIP DES HEIL-WERDENS
aus dem Lernprogramm
Die Heilkraft der 7 Urbilder des Märchens

Möchtest Du gleich ein Inofgespräch oder Deinen Wunschtermin für das Erlebnis Coaching reservieren?

Mache unten einfach Deine Angaben. Schicke mir Deine Telefonnummer und beste Anrufzeit. Ich werde mich in Kürze mit Dir in Verbindung setzen.

Glück und Zufriedenheit

Glück und Zufriedenheit schlummern in Dir, auch bei Sorgen und Ängsten. Den Schlüßel dafür findest Du in der Ruhe und dem Frieden Deines Herzens.

Glück und Zufriedenheit

Frage ich meine FreundInnen, was ihnen hilft, zur Ruhe und zur Beinnung zu finden, antworten einige von ihnen:

„Am besten geht’s nachts – es ist Ruhe im Haus und ich bin bei mir.“

„Ich geh einfach raus in die Natur…Nach kürzester Zeit bin ich ganz bei mir und in meiner Stille.“

Wenn es da einen Weg gäbe, der einfach ist, der direkt ist und der Dich noch tiefer in die Ruhe führt, würdest Du ihn gehen?

Gerade wenn wir uns nach Glücklich Sein sehnen, nach mehr Zufriedenheit oder Geborgenheit, dann bewirkt diese kurze Anleitung Glück und Zufriedenheit. Herzlich lade ich Dich ein, sie gleich zu vollziehen. Sorge dafür, dass Du ungestört bist.

Setzte Dich aufricht und entspannt hin.

Halte inne in Deinem Tun.

Komme zur Ruhe.

Wenn Du magst,

schließe Deine Augen.

Schaue einfach an, was in Dir ist,

ohne es zu beurteilen und zu werten.

Fühle, wie Du immer mehr zu Ruhe kommst.

Fühle in der Ruhe, in der Stille das Glück und die Zufriedenheit.

Bleibe in dieser Stimmung, solange es möglich ist.

Dann bedanke Dich für das erlebte und kehre wieder zurück.

* * *

Was geschieht durch diese einfache Einkehr?

In dem Moment, wo Du einfach nur anschaust was in Dir ist, ohne das eine besser als das andere zu beurteilen, kommst Du zur Ruhe. Auf einfache und natürliche Weise kannst Du Dich von Deinen Gedanken, Sorgen und Problemen lösen. Wie durch ein Wunder nimmst Du Deine höherschwingende, erfüllende und stärkende Lebensenergie wahr: Dein Glücklich-Sein und Deine Zufriedenheit!

Um dieses Wohlgefühl in Dir zu erleben, brauchst Du keine Mantras singen, Kopfstand machen, komplizieren Übungen oder Nahrungsergänzungsmittel nehmen.

Du brauchst einfach nur Inne zu halten, zur Ruhe kommen und Dich auf das besinnen, was in Dir ist. Schließlich sind sie das Fundament Deines Lebens und der tiefe Grund Deiner Seele:

Glück und Zufriedenheit. Glück und Zufriedenheit

Zum Abschluß erzähle ich Dir noch, was einige meiner Klienten in der Märchentherapie, dem Coaching und Training erlebten:

„Ich fühle mich wieder wacher und erholter. Meine Gelassenheit ist wieder da!“ Diese Klientin kam zu mir, weil sie sich sehr erschöpft fühlte durch ihre anstrengende Arbeit. Sie löste mit meiner Hilfe den momentan größten Engpass. Dadurch fand sie ihre Lebensfreude wieder und harmonisierte ihre Gesundheit in Körper und Seele.

„Meine Sorgen haben sich aufgelöst. Stattdessen fühle ich die Verbundenheit zur Inneren Gegenwart. Mein Selbstvertrauen hat sich vertieft.“ Diese Klientin suchte einen Weg zu sich selbst. Sie war sehr eingespannt in ihrem Beruf und ihrer Familie. Auch wollte sie den Wünschen ihrer Freundin gerecht werden. Durch die Begleitung in der Märchentherapie, dem Coaching und Training fand sie ihre Innere Freiheit und den Kontakt zu sich selbst, zur Inneren Gegenwart wieder.

„Jetzt ist alles wieder leichter. Ich bin fröhlicher und habe neue Ideen für mein Projekt gefunden!“ Diese Klientin wünschte sich eine Anleitung zum Glücklichsein. Sie suchte praktische, einfache und ihrem Naturell entsprechende Tipps für den Alltag, um sich vor Burnout zu schützen.

Soll ich Dir erzählen, was mich selber so begeistert?

Da ich eine sehr emotionale Frau bin, die alles in windesweile erledigen möchte und der Verstand zu wissen glaubt, wo es lang geht, bewirkt die Einkehr wundervolles!

Ich komme dadurch wieder in Kontakt mit mir selbst und dem Licht und der Liebe des Höheren Bewußtseins. Dafür ist es sehr hilfreich, mich immer wieder kurz zu besinnen. Es stärkt meine Empfänglichkeit und ich kann aus dem Ozean DER LIEBE ALLES SCHÖPFEN, was ich mir für mein glückliches, märchenhaftes und erfülltes Leben wünsche.

„Kann ich das auch, so einfach mein Glück und meine Zufriedenheit erleben?“

JA!

Nutze dafür das Erlebniscoaching zur Märchentherapie. In 45 Minunten erlebst Du die wohltuende und effektive Wirkung für Deinen Bedarf und Deine Wünsche. Gemeinsam legen wir dann die weitere Vorgehensweise fest, wie Du Dein Glück und Zufriedenheit stärkst, die größte Hinderung löst, Deine Hilfen erkundest und Deine Erkenntnisse im Coaching und Training verwirklichst. Hier kannst Du gleich aktiv werden:

Rufe mich zur Terminreservierung am besten gleich an:

0511 – 853 453

11 – 13 Uhr oder 17 – 19 Uhr

Übrigens: Herzlich lade ich Dich zu den Märchen- und Lichttagen vom 7. – 9. September 2018 in Hannover ein. Da entdeckst, stärkst und vertiefst Dein Empfänglichkeit und schöpfst ALLE DEINE HOHEN GABEN aus DEM OZEAN DER LIEBE.

Glück und Zufriedenheit in Deinem Alltag und Beruf
wünscht Dir von ganzem Herzen
Friederike

Du möchtest mir eine Nachricht zukommen lassen? Gerne! Mache unten einfach Deine Angaben und klicke auf Abschicken. Ich werde mich in Kürze mit Dir in Verbindung setzen.

Innerer Helfer stärkt Dein Glücklich Sein

Innerer Helfer stärkt Dein Glücklich Sein

Innerer Helfer stärkt Dein Glücklich Sein

Wünscht Du Dir jemanden, der nur für Dich da ist und Dein Glücklich-Sein stärkt?

Möchtest Du erleben:
Da ist jemand, der Dich trägt und Dir die Richtung im Leben weist?

Sehnst Du Dich danach, Deinen Inneren Helfer besser kennenzulernen?

Dann lade ich Dich ein, jetzt diesen Meditativen Text zu genießen.

Kehre in Dich ein.
Dort bist Du zu Hause.
Hier begegnest Du Deinem
einzigartigen Inneren Helfer.

Spüre sein sanftes
und liebevolles Wesen.

Dieses hohe Wesen
liebt Dich so,
wie du bist.

Vertraue IHM und SEINER
Hilfe für Deinem Lebensweg.

Lausche seinen klaren, stillen
und wenigen Worten
und verwirkliche mit SEINER HILFE
Dein glückliches, märchenhaftes
und erfülltes Leben.

© Friederike Schiebenhöfer

Innerer Helfer stärkt Dein Glücklich Sein

Dieser meditative Text, den ich für Dich aus meinem Herzen geschöpft habe, begleitet Dich zu dem einzigartigen Helfer in Dir. Sicherlich hast Du ihn schon wahrgenommen, seine zarten Schwingungen gefühlt.

Dann ist es hilfreich, noch mehr zur Ruhe zu kommen. In der Ruhe und dem Frieden Deines Herzens öffnest Du Dich für das Hohe Wesen, den geistigen Helfer, den Engel in Dir. Hier begegnest Du ihm in der Stille. Du fühlst sein hellstrahelndes Licht und seine tiefe Liebe. Stellst Du ihm eine gezielte Frage, ist die Antwort sofort da.

Was geschieht, wenn Du Dein Herz öffnest
für diesen großartigen Helfer?

Es stärkt Dein Urvertrauen und Dein Glücklich Sein. Da ist jemand, der Dich so liebt wie Du bist und der Dir 24 Stunden am Tag helfend zur Seite steht. Er hilft Dir mit seinen unendlichen Möglichkeiten, Deine wahren und tiefen Wünsche zu erfüllen. Mit seiner Hilfe verwirklichst Du Dein märchenhaftes Leben in Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit.

Die Märchen erzählen von diesen helfenden Wesen.
Ob als un­scheinbarer alter, grauer Mann oder eine alte Frau, sie stehen dem Märchenhelden oft bei in seiner Not. Aber nicht nur äußere Hel­fer begegnen ihm auf seiner Lebensreise. Ebenso erzählt das Märchen von inneren Helfern, die das Märchen meist mit z. B. Zwergen, Naturgeistern und spre­chenden Tieren symbolisch beschreibt.

In diesem Märchen ist der Helfer sogar ein „schönes Kind in einem weißen, glänzenden Kleidchen“.

„Einmal, als sie im Walde übernachtet hatten und das Morgenrot sie aufweckte, da sahen sie ein schönes Kind in einem weißen, glänzenden Kleidchen neben ihrem Lager sitzen. Es stand auf und blickte sie ganz freundlich an, sprach aber nichts und ging in den Wald hinein. Und als sie sich umsahen, so hatten sie ganz nahe bei einem Abgrunde geschlafen und wären gewiß hineingefallen, wenn sie in der Dunkelheit noch ein paar Schritte weitergegangen wären. Die Mutter aber sagte ihnen, das müßte der Engel gewesen sein, der gute Kinder bewache.“
Zitat aus dem Märchen von Schneeweißchen und Rosenrot der Brüder Grimm

In dem Ur-Märchen DIE GOLDENE KUGEL begegnet der Jüngling
„einem alten, weisen Mann mit gütigen Augen, der ihn grüßte, ihn willkommen hieß und ihn fragte: „Wohin gehst du? Und was suchst du?“
Zitat aus dem 3. Urbild in DIE GOLDENE KUGEL © Jean Ringenwald

Innerer Helfer stärkt Dein Glücklich Sein und ist die wahre Kunst im Leben!

Die Herzensprüfung Innerer Helfer
Die Begegnung mit dem Helfer.
In diesem Ur-Bild wird die Verbindung zur Inneren Gegenwart, zum geistigen Helfer und seine Hilfe noch intensiver erlebt. Überall auf unserem Lebensweg treffen wir Helfer an, die uns beistehen. Wir brauchen sie nur bemerken, anerkennen und ihre Hilfe oder ihre Gaben annehmen. Genauso wichtig sind Hindernisse und Gegner, die uns ebenfalls eine Hilfe sind, auch wenn sie uns zunächst negativ erscheinen.“

Zitat aus dem © 3. Urbild des Lebens in der Märchentherapie

Kannst Du Dir vorstellen, wie wohltuend es ist Deinen Helfer zu bemerken, seine Frage zu hören und mit ihm ins Gespräch zu kommen?

Innerer Helfer stärkt Dein Glücklich Sein. Dieses Hohe Wesen, Dein geistiger Helfer wartet zu jeder Zeit auf Dich und hat nur EINES im Sinn: Dich auf Deinem Lebensweg zu begleiten und Dir den rechten Weg zu weisen.

Sehnst Du Dich danach, den Helfer in Dir besser kennenzulernen?

Wünscht Du Dir jemanden, der nur für Dich da ist?

Möchtest Du Dein Vertrauen stärken,
dass Dich jemand trägt und Dir die Richtung im Lebens weist?

Dann lade ich Dich herzlich zu dem Erlebniscoaching ein. In 45 Minuten für 45,- Euro erlebst Du den beflügelndenden Kontakt zu Deinem Inneren Helfer. Anschließend besprechen wir gemeinsam die weitere Vorgehensweise für Deinen Bedarf und Deine Wünsche.

Terminreservierung: 0511 – 853 453 11-13 Uhr oder 17-19 Uhr

Friederike Schiebenhöfer

Autorisierte Märchentherapeutin, Training, Coaching

Ganz herzlich lade ich Dich auch ein zu den festlichen Märchen- und Lichttagen. Sie stärken Dein Bewußtsein und die Kommunikation mit dem Inneren Helfer, dem Hohen Wesen in Dir auf entspannende, höherschwingende, märchenhafte und kreative Weise!

Du möchtest mir eine Nachricht zukommen lassen? Gerne! Mache unten einfach Deine Angaben und klicke auf Abschicken. Ich werde mich in Kürze mit Dir in Verbindung setzen.

Komme zur Ruhe.
Fühle den Frieden in Deinem Herzen.
Nehme das Licht und die Liebe
des hohen Wesens in Dir wahr.

Fühle ihn
unter Dir,
über Dir,
vor Dir,
hinter Dir,
in Dir.

© Friederike Shiebenhöfer

Märchen schenken Entspannung, Freude und Leichtigkeit

Märchen schenken Entspannung, Freude und Leichtigkeit! Das folgende Märchen vom Himmelsflicken ist mein Lieblingsmärchen im Sommer. Es erzählt von der Sonne und dem Mond. Die beiden haben zusammen viele Kinder. Es sind die Sterne. Sie leuchten und glitzern fröhlich am Himmel. Doch bald ist der Himmel zu eng für eine so große Familie! Was die Sonne für eine Idee hat und welche märchenhafte Lösung und Hilfe sie findet,  entdecke in dem Märchen.

Genieße das Märchen in Entspannung, Freude und Leichtigkeit! Ich wünsche Dir viel Freude beim Lesen 🙂Märchen schenken Entspannung

 

Das Märchen vom Himmelsflicken

Als Sonne und Mond noch jung waren, lebten sie jahrelang zu zweien. Dann aber wuchs die Familie, denn kleine Sternenjungen und -mädchen wurden geboren. Am Firmament war es nun viel lustiger. Fröhlich glitzerten und schillerten die Sterne. Es wurden ihrer immer mehr, bald war der Himmel zu eng für eine so große Familie.

Da besorgte sich die Sonne blauen Stoff, und weil sie gut schneidern konnte, machte sie das Himmelszelt weiter, auf daß alle Platz hätten. Stoff war schon damals lang und schmal, das Firmament aber war rund und gewölbt. Die Sonne zerschnitt den Stoff darum in lange dreieckige Stücke. So blieben viele blaue Flicken übrig. Die Sonne mochte sie nicht wegwerfen, denn sie war eine sparsame Hausfrau. Sie zeigte die Flicken dem Meer und sprach: „Kannst du sie brauchen? Es ist guter Stoff, und er hat eine sehr schöne Farbe.“

Das Meer schaute sich die Flicken an, überlegte und schüttelte sein weißes Haupt.

„Die Farbe steht mir, aber die Flicken sind gar zu klein. Ich weiß nichts damit anzufangen. Meine Grenzen sind zu weit. Hab Dank für das Angebot.“

Im Sommer, als der Weg der Sonne dicht über die nördlichen Eisflächen führte, nahm sie die blauen Stoffreste mit und zeigte sie den Schneefeldern.

„Könnt ihr die Flicken irgendwie verwenden? Schaut, was für guter Stoff, und wie rein die Farbe ist!“

Die weißen Flächen berieten sich miteinander und antworteten: „Der Stoff ist wirklich gut, und die Farbe würde zu uns passen. Aber hier ist immerzu Schneegestöber und Sturm. Nach ein paar Stunden wäre von den Flicken keiner mehr aufzufinden. So können wir dein Geschenk leider nicht annehmen.“

Da zeigte die Sonne die blauen Himmelsflicken dem üppigen Tropenwald. Anmaßend antwortete dieser: „Was soll ich mit der Handvoll jämmerlicher Fetzen? Bei meiner üppigen Farbenpracht könnte ich jeden Tag zehnmal mehr weggeben, und man würde es nicht einmal bemerken.“

Nun wußte die Sonne nicht, wem sie die Stoffreste noch anbieten sollte. Sie trug sie eine Zeitlang in der Tasche und vergaß sie dann.

An einem Sommerabend, als sie über ein Kornfeld wanderte, bemerkte sie einen Bauern, der leichten Schrittes und fröhlich nach Hause ging und dabei eine Melodie vor sich hin summte.

Die Sonne blieb einen Augenblick stehen und fragte den Mann: „Bist du denn nach des Tages Mühe nicht müde, dass du so heiter heimwärts strebst?“

„O nein“, entgegnete der Mann. „Seit mehreren Tagen bin ich nach der Arbeit nicht mehr so erschöpft. Mein Acker ernährt nicht nur meinen Körper, er erfreut mir auch mein Geist und Herz. Jeden Abend pflücke ich im Kornfeld einen Strauß der schönsten Blumen.“

Die Blüten, die er der Sonne vorwies, strahlten in reinem Blau.

„Meine Frau freut sich über die Blumen, und mir schmeckt das Essen besser, wenn sie in der Vase neben dem duftenden Brotlaib stehen.“
Die Sonne steckte verstohlen die Hand in die Tasche, und da hatte die Tasche ein Loch…

Am nächsten Tag waren in der Tasche der Sonne keine Flicken mehr, dafür blühten auf allen Roggenfeldern zwischen goldgelben Halmen himmelblaue Kornblumen.

Quelle und Copyright: Venda Sðelsepp, Plitsch, der junge Spatz und andere estnische Tiermärchen, Tallinn 1974, S. 60

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Der Zaunkönig – ein Märchen der Brüder Grimm

Der Zaunkönig wie auch die anderen Tiere in diesem Märchen sehnen sich nach einem König. Möge es Sie inspirieren, den weisheits- und liebevollen König Ihres Herzens zu entdecken. Auch lade ich Sie bei Ihrem nächsten Wald-Spaziergang ein, den Zaunkönig und die anderen Vögel zu beobachten. Genießen Sie die würzige Luft und die gute Erholung!

Zaunkönig

Der Zaunkönig
Ein Märchen der Brüder Grimm

In den alten Zeiten, da hatte jeder Klang noch Sinn und Bedeutung. Wenn der Hammer des Schmieds ertönte, so rief er: „Smiet mi to! Smiet mi to!“ Wenn der Hobel des Tischlers schnarrte, so sprach er: „Dor häst! Dor, dor häst!“ Fing das Räderwerk der Mühle an zu klappern, so sprach es: „Help, Herr Gott! Help, Herr Gott!,“ und war der Müller ein Betrüger und ließ die Mühle an, so sprach sie hochdeutsch und fragte erst langsam: „Wer ist da? Wer ist da?,“ dann antwortete sie schnell: „Der Müller! Der Müller!,“ und endlich ganz geschwind: „Stiehlt tapfer, stiehlt tapfer, vom Achtel drei Sechter.“

Zu dieser Zeit hatten auch die Vögel ihre eigene Sprache. Die verstand jedermann. Jetzt lautet es nur wie ein Zwitschern, Kreischen und Pfeifen und bei einigen wie Musik ohne Worte. Es kam aber den Vögeln in den Sinn, sie wollten nicht länger ohne Herrn sein und einen unter sich zu ihrem König wählen. Nur einer von ihnen, der Kiebitz, war dagegen. Frei hatte er gelebt, und frei wollte er sterben. Angstvoll hin und her fliegend rief er: „Wo bliew ick? Wo bliew ick?“ Er zog sich zurück in einsame und unbesuchte Sümpfe und zeigte sich nicht wieder unter seinesgleichen.

Die Vögel wollten sich nun über die Sache besprechen. An einem schönen Frühlingsmorgen kamen sie alle aus Wäldern und Feldern zusammen. Adler und Buchfinke, Eule und Krähe, Lerche und Sperling. Was soll ich sie alle nennen? Selbst der Kuckuck kam und der Wiedehopf, sein Küster, der so heißt, weil er sich immer ein paar Tage früher hören läßt. Auch ein ganz kleiner Vogel, der noch keinen Namen hatte, mischte sich unter die Schar. Das Huhn, das zufällig von der ganzen Sache nichts gehört hatte, verwunderte sich über die große Versammlung.

„Wat, wat, wat is den dar to don?“ gackerte es. Aber der Hahn beruhigte seine liebe Henne und sagte: „Luter riek Lüd!,“ erzählte ihr auch, was sie vorhätten. Es ward aber beschlossen, daß der König sein sollte, der am höchsten fliegen könnte. Ein Laubfrosch, der im Gebüsche saß, rief, als er das hörte, warnend: „Natt, natt, natt! Natt, natt, natt!,“ weil er meinte, es würden deshalb viel Tränen vergossen werden. Die Krähe aber sagte: „Quark ok!“ Es sollte alles friedlich abgehen.

Es ward nun beschlossen. Sie wollten gleich an diesem schönen Morgen aufsteigen, damit niemand hinterher sagen könnte: „Ich wäre wohl noch höher geflogen, aber der Abend kam, da konnte ich nicht mehr.“ Auf ein gegebenes Zeichen erhob sich also die ganze Schar in die Lüfte. Der Staub stieg da von dem Felde auf. Es war ein gewaltiges Sausen und Brausen und Fittichschlagen, und es sah aus, als wenn eine schwarze Wolke dahinzöge. Die kleinern Vögel aber blieben bald zurück, konnten nicht weiter und fielen wieder auf die Erde. Die größern hielten’s länger aus, aber keiner konnte es dem Adler gleichtun. Der stieg so hoch, daß er der Sonne hätte die Augen aushacken können. Und als er sah, daß die andern nicht zu ihm herauf konnten, so dachte er: Was willst du noch höher fliegen? Du bist doch der König, und fing an sich wieder herabzulassen. Die Vögel unter ihm riefen ihm alle gleich zu: „Du mußt unser König sein! Keiner ist höher geflogen als du.“

„Ausgenommen ich!“ schrie der kleine Kerl ohne Namen, der sich in die Brustfedern des Adlers verkrochen hatte. Und da er nicht müde war, so stieg er auf und stieg so hoch, daß er Gott auf seinem Stuhle konnte sitzen sehen. Als er aber so weit gekommen war, legte er seine Flügel zusammen, sank herab und rief unten mit feiner, durchdringender Stimme: „König bün ick! König bün ick!“

„Du unser König?“ schrien die Vögel zornig. „Durch Ränke und Listen hast du es dahin gebracht.“ Sie machten eine andere Bedingung. Der sollte ihr König sein, der am tiefsten in die Erde fallen könnte. Wie klatschte da die Gans mit ihrer breiten Brust wieder auf das Land! Wie scharrte der Hahn schnell ein Loch! Die Ente kam am schlimmsten weg, sie sprang in einen Graben, verrenkte sich aber die Beine und watschelte fort zum nahen Teiche mit dem Ausruf: „Pracherwerk! Pracherwerk!“ Der Kleine ohne Namen aber suchte ein Mäuseloch, schlüpfte hinab und rief mit seiner feinen Stimme heraus: „König bün ick! König bün ick!“

„Du unser König?“ riefen die Vögel noch zorniger. „Meinst du, deine Listen sollten gelten?“ Sie beschlossen, ihn in seinem Loch gefangenzuhalten und auszuhungern. Die Eule ward als Wache davorgestellt; sie sollte den Schelm nicht herauslassen, so lieb ihr das Leben wäre. Als es aber Abend geworden war und die Vögel von der Anstrengung beim Fliegen große Müdigkeit empfanden, so gingen sie mit Weib und Kind zu Bett. Die Eule allein blieb bei dem Mäuseloch stehen und blickte mit ihren großen Augen unverwandt hinein.

Indessen war sie auch müde geworden und dachte: Ein Auge kannst du wohl zutun, du wachst ja noch mit dem andern, und der kleine Bösewicht soll nicht aus seinem Loch heraus. Also tat sie das eine Auge zu und schaute mit dem andern steif auf das Mäuseloch. Der kleine Kerl guckte mit dem Kopf heraus und wollte wegwitschen, aber die Eule trat gleich davor, und er zog den Kopf wieder zurück. Dann tat die Eule das eine Auge wieder auf und das andere zu und wollte so die ganze Nacht abwechseln. Aber als sie das eine Auge wieder zumachte, vergaß sie das andere aufzutun, und sobald die beiden Augen zu waren, schlief sie ein. Der Kleine merkte das bald und schlüpfte weg.

Von der Zeit an darf sich die Eule nicht mehr am Tage sehen lassen, sonst sind die andern Vögel hinter ihr her und zerzausen ihr das Fell. Sie fliegt deshalb nur zur Nachtzeit aus.  Auch der kleine Vogel läßt sich nicht gerne sehen, weil er fürchtet, es ginge ihm an den Kragen, wenn er erwischt würde. Er schlüpft in den Zäunen herum, und wenn er ganz sicher ist, ruft er wohl zuweilen: „König bün ick!,“ und deshalb nennen ihn die andern Vögel aus Zaunkönig.

Niemand aber war froher als die Lerche, daß sie dem Zaunkönig nicht zu gehorchen brauchte. Wie sich die Sonne blicken läßt, steigt sie in die Lüfte und ruft: „Ach, wo is dat schön! Schön is dat! Schön! Schön! Ach, wo is dat schön!“

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Herzliche Grüße
Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin, Training und Coaching

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