Selbstliebe lernen

Selbstliebe lernen

Selbstliebe lernen heißt für mich: die tiefe Sehnsucht des Herzens nach Liebe zu erfüllen!

Doch wie kann man Selbstliebe lernen?

Was hilft, sich selbst anzunehmen, ja selbst zu sein?

Mit Selbstliebe ist keine egoistische oder narzisstische Eigenliebe gemeint. Vielmehr geht es hier um die Liebeskraft, die in jedem Wesen und in jedem Menschen unerschöpflich anwesend ist. Um mit IHR in Kontakt zu kommen, ist der 1. Schritt:

Komme zur Ruhe

Schwingst Du Dich in den Frieden und auf den tiefen Grund Deiner Seele, kannst Du die unendliche Liebeskraft Deines Herzens wahrnehmen.

Hast Du Kontakt mit dieser überaus wohltuenden Energie und fühlst Dich damit verbunden, hast Du nur noch einen Wunsch: Dich öfter mit IHR zu verbinden, Dich in IHR geborgen, geliebt und zutiefst glücklich zu fühlen. Mit dieser Liebeskraft kannst Du Verletzungen heilen und die Veränderung angehen, die ansteht für Dein glückliches, liebevolles, erfolgreiches und gesundes Leben.

Ich möchte Selbstliebe lernen.“

Mit diesem Wunsch kam eine Klientin zur Märchentherapie. Sie hatte sich gerade von ihrem Partner getrennt. Klar und deutlich sprach sie ihren Wunsch aus.

Nun ist das besondere in der Märchentherapie:

Sofort kann der Klient, die Klientin mit meiner Begleitung wahrnehmen, dass alles was sie sich für ihr märchenhaft erfülltes Leben wünschen, in ihnen selber schon anwesend ist!

So war es auch mit dieser Frau und ihrem Wunsch, Selbstliebe zu lernen.

Nachdem ich sie in die Ruhe geführt hatte, erlebte sie gleich ihr inneres, heilendes Bild und außerordentlich wohltuendes Gefühl der Selbstliebe.

„Ich sehe einen leuchtenden, hellstrahlenden Stern und habe das Gefühl, von einer helfenden Hand getragen zu sein.“ erzählte sie in dem märchentherapeutischen Gespräch. Dieses großartige Erlebnis gab ihr die größte Hoffnung und sie erkannte:

„Es hängt nicht alles von mir ab!“ denn sie fühlte sich verantwortlich für ihre Familie. In ihrem Beruf fühlte sie sich getrieben von den vielen Anforderungen und wollte es allen recht machen. Meine Klientin wünschte sich Hilfe bei Lebensentscheidungen und hatte den tiefen Wunsch, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren:

Die Liebe zu mir selber.“

In dem anschließenden Trainings- und Coaching-Zyklus vertiefte sie das Innere Bild und Gefühl der Selbstliebe. Dadurch stärkte sie das Vertrauen in den leuchtenden Stern und die helfende Hand. Auf einfache Weise löste sie sich von kräftezehrenden Mustern. Wie von Zauberhand, ohne sich großartig anstrengen zu müssen, ging sie fröhlicher zur Arbeit und es lösten sich die Probleme mit ihren KollegInnen.

Die Trennung von ihrem Partner heilte sie in einer märchentherapeutischen Einzelsitzung. Ihr Fazit nach dem Trainingszyklus wahr: „Ich weiß so viel, habe mir so viel Wissen angelesen und Seminare besucht, um Selbstliebe zu lernen. Doch jetzt und hier finde ich und fühle ich das, was mir immer gefehlt: der Kontakt zu dem hohen Wesen in mir, zu meinem Höheren Bewusstsein. In dessen Hand fühle ich mich geborgen und geliebt! Mit seiner Hilfe kann ich mich so annehmen wie ich bin.

Sehnst Du Dich danach, Selbstliebe zu lernen?

Möchtest Du Verletzungen heilen und Dich geborgen und geliebt fühlen?

Suchst Du einen direkten Weg, der Dich zu der Liebeskraft in Deinem Herzen führt?

Dann empfehle ich Dir:

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den Liebes Erlebnistag „In Deinem Herzen entdecke Deinen Liebesquell“
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das märchentherapeutische Gespräch für Deinen Bedarf.

Kontakt:

Friederike Schiebenhöfer, ganzheitliche Lebensbegleitung

Telefon 0511 – 853 453

in der Zeit von 11 – 13 Uhr oder 17 – 19 Uhr.

Oder per Skype: lebensglueck

Um mich zu kontaktieren nutze doch gleich am besten das Kontaktformular:

 

„Die Liebe zu mir selbst ist die Vorraussetzung für mein glückliches Leben.“
Giesela S., Teilnehmerin am Liebes-Erlebnistag.

 

Der Wundergarten, ein Märchen von Freundschaft und Hoffnung

der Wundergarten

Der Wundergarten, ein Märchen aus Kasachstan

Genieße dieses Märchen und nehme Dir immer wieder Zeit, für Deine Inneren Märchenbilder. Es schenkt Dir Ruhe, Kraft und glücklich sein für Dein märchenhaftes Leben. Jetzt wünsche ich Dir viel Freude mit dem Märchen Der Wundergarten!

Einst lebten zwei Freunde, die hießen Asan und Hasen und waren sehr arm. Asan bestellte ein winziges Feld, und Hasen weidete eine kleine Herde Schafe, und so fristeten sie ihr kümmerliches Leben. Beiden Freunden war die Frau gestorben, aber Asan hatte eine schöne, zärtliche Tochter, seine einzige Freude, und Hasen einen gehorsamen kräftigen Sohn, seine ganze Hoffnung.

Im Frühling, als sich Asan für die Feldarbeit rüstete, suchte seinen Freund Hasen ein schweres Unglück heim. Der Winter kehrte noch einmal mit Kälte und Schnee zurück und überzog alles Gras mit einer Kruste aus Eis, und so verendete Hasens Herde bis zum letzten Stück. Da war Hasen verzweifelt. Er verlor jede Hoffnung und weinte, und sein Sohn musste ihn stützen, als er zu Asan hinüberging. »Ich bin gekommen«, sprach er, »weil ich mich von dir verabschieden will. Meine Schafe sind umgekommen, und ohne sie bleibt auch mir nur der Tod.« Als Asan dies hörte, kamen auch ihm die Tränen. Er umarmte Hasen und sprach: »Lieber Freund, die Hälfte meines Herzens gehört dir. Deshalb weise mich nicht ab und nimm auch die Hälfte meines Feldes als deinen Besitz. Vergiss deine Sorgen und greif zum Spaten, sing ein Lied und geh an die Arbeit!« So bestellte Hasen von diesem Tag an das halbe Feld seines Freundes, und die Monate und Jahre vergingen.

der Wundergarten - Ruhe finden für Dein Glücklich sein im LebenEinmal, als Hasen gerade wieder dabei war, die Erde umzugraben, hörte er unter dem Spaten plötzlich ein seltsames Klirren. Schnell grub er an dieser Stelle weiter und entdeckte einen mit Goldmünzen gefüllten alten Kessel. Außer sich vor Freude lief Hasen mit seinem Fund zu der Lehmhütte, in der Asan lebte. »Freu dich, freu dich, Asan«, rief er schon von weitem, »dir ist ein großes Glück zuteil geworden! Ich habe aus deinem Boden einen Kessel voll Gold ausgegraben! Jetzt bist du ein reicher Mann!« Asan lachte und sagte: »Aber das Gold gehört nicht mir, sondern dir, denn du hast das Gold doch auf deinem Stück Land gefunden! « »Nein, nein«, widersprach Hasen, »ich weiß, du bist großzügig und hast mir das Feld geschenkt, aber doch nicht auch das, was in der Erde versteckt ist.« »Lieber Freund«, antwortete Asan, »alles, was sich in der Erde verbirgt, gehört dem, der sie im Schweiße seines Angesichts bearbeitet.« So redeten sie hin und her und konnten sich nicht einigen. Endlich sagte Hasen: »Schluss jetzt! Du hast einen erwachsenen Sohn, ich habe eine heiratsfähige Tochter, und die beiden lieben sich seit langem. Verheiraten wir sie miteinander und schenken ihnen das Gold, so werden sie keine Not leiden müssen.«

der Wundergarten in Dir: Kraft schöpfen für Dein glücklich sein im LebenAls die beiden Kinder erfuhren, was ihre Väter beschlossen hatten,

waren sie überglücklich und feierten noch am selben Tag Hochzeit. Sie richteten sich in Hasens Lehmhütte ein, und Hasen zog zu Asan. Gleich am nächsten Morgen aber, die Sonne war eben erst aufgegangen, kamen die Neuvermählten mit dem Gold zu ihren Vätern und standen mit sorgenvoller Miene vor ihnen. »Was ist geschehen, Kinder?« riefen Asan und Hasen erschrocken. »Was für ein Unglück hat euch so früh hergeführt?« »Wir sind hier, um euch zu sagen, dass es uns nicht zusteht, über dieses Gold zu verfügen und dass wir auch ohne es reich genug sind. Unsere Liebe ist wertvoller als alle Schätze der Welt.« Und sie stellten den Kessel in die Mitte der Hütte auf den Boden und gingen. Da entbrannte der Streit, wem der Schatz gehöre, aufs Neue zwischen den beiden Freunden, und sie beschlossen, einen berühmten Weisen aufzusuchen, welcher weit draußen in der Steppe lebte.

der Wundergarten: Entdecke Deinen Weg zum Berg und goldenen Schloß in DirrNachdem sie viele Tage gewandert waren,

kamen sie endlich zu seinem Zelt, einer ärmlichen schwarzen Kibitka, welche auf einem einsamen Platz mitten in der Einöde stand. Sie traten ein. Der Weise saß auf einem kleinen, zerschlissenen Filzteppich, und neben ihm saßen seine vier Schüler, zwei auf jeder Seite. Die beiden Ankömmlinge verneigten sich tief vor dem Weisen, und er fragte: »Was für ein Ungemach führt euch zu mir, liebe Freunde?«

Da erzählten sie ihm von ihrem Streit, und er hörte ihnen ruhig zu. Nachdem er lange geschwiegen hatte, wandte er sich an seinen ältesten Schüler und fragte: »Wie würdest du an meiner Stelle entscheiden?« »Ich würde befehlen, dass alles Gold zum Khan gebracht werden sollte«, antwortete der älteste Schüler, »denn der Khan ist Herr über alle Schätze der Erde.« Der Weise runzelte die Stirn und fragte den zweiten Schüler: »Und du, wie würdest du an meiner Stelle entscheiden?« »Ich«, entgegnete der zweite Schüler, »würde das Gold behalten, denn das, worauf Streitende verzichten, gehört laut Gesetz dem Richter.« Der Weise machte ein finsteres Gesicht, fragte aber den dritten Schüler dann ebenso ruhig wie zuvor: »Und wie würdest du dich verhalten?« »Da das Gold keinem gehört und keiner es haben will, würde ich es wieder vergraben«, erwiderte der dritte. Darauf verdüsterte sich die Miene des Weisen noch mehr, doch fragte er zu guter Letzt auch den vierten Schüler, welcher der jüngste war: »Und was ist deine Meinung, mein Kind?«

der Wundergarten: Schöpfe in 4 Tagen neuen Schwung und Kraft für Dein Leben»Ach, mein Lehrer«, erwiderte der jüngste, »verzeih mir meine Offenheit! Ich würde das Gold dazu verwenden, in der dürren Steppe einen großen, schattigen Obstgarten zu pflanzen. Und alle, die müde und hungrig sind, würde ich einladen, sich darin auszuruhen und sich an den süßen Früchten sattzuessen.«

Der Weise erhob sich, umarmte den Schüler und sprach:

»Wie recht haben doch jene, welche sagen: >Halte den jüngeren für älter als dich selbst, wenn er klug ist.< Dein Urteilsspruch, mein lieber Sohn, ist gerecht. Nimm deshalb das Gold und geh damit in die Hauptstadt! Kaufe dort den besten Samen und pflanze auf deinem Heimweg in der Steppe einen Garten, wie du ihn beschrieben hast; so wird die Erinnerung an dich und an die edlen Menschen, welche das Gold brachten, ewig leben.«

Der Jüngling füllte das Gold in einen Sack, warf ihn sich über die Schulter und machte sich auf den Weg. Lange wanderte er durch die weite Steppe, bis er schließlich glücklich die Hauptstadt des Khanates erreichte. Er ging auf den Basar und drängte sich durch die lärmende Menschenmenge. Er betrachtete staunend die seltsamen Waren und die bunten Stoffe und hielt Ausschau nach Händlern, die guten Fruchtsamen feilboten. Plötzlich ertönten in seinem Rücken der Ton einer Glocke und lautes Geschrei.

Auf zum heiligen Berg Deiner SeeleEr wandte sich um und sah eine endlose Karawane näherkommen.

Doch anstatt mit Säcken waren die Kamele mit lebendigen Vögeln beladen, mit Tausenden von Vögeln, die man in Bergen und Wäldern, in Wüsten und Steppen gefangen und an den Beinen zusammengebunden hatte. Ermattet schlugen sie mit ihren zerzausten Flügeln, so dass Wolken vielfarbiger Federn in der Luft schwebten. Bei jedem Schritt der Karawane schlugen ihre Köpfe hart gegen die Flanken der Lasttiere, und angstvolle, jämmerliche Laute drangen aus ihren geöffneten Schnäbeln. Der Jüngling konnte dieses Schauspiel nicht ertragen. Sein Herz krampfte sich zusammen, und so drängte er sich durch die dichte Menge der neugierigen Zuschauer, bis er vor dem Anführer der Karawane stand. Er verbeugte sich höflich vor ihm und fragte: »Wer, Herr, hat diese wunderschönen Vögel zu solch furchtbaren Qualen verurteilt? Und wohin bringt ihr sie?« »Wir sind auf dem Weg zum Palast des Khans; die Vögel sind für die Tafel des Khans bestimmt. Fünfhundert Tscherwonzen zahlt er uns dafür.« »Wirst du sie freilassen, Herr, wenn ich dir zweimal soviel Gold gebe?« fragte der Jüngling. Der Karawanenführer musterte ihn verächtlich und setzte seinen Weg fort. Da warf der Jüngling seinen Ledersack von der Schulter und schüttete ihn vor den Augen des überraschten Mannes aus.

Der wollte seinen Augen nicht trauen, als er sah, welcher Reichtum auf einmal zu seinen Füßen lag, und befahl seinen Begleitern sogleich, die Vögel loszubinden. Wie eine Sturmwolke flogen die befreiten Vögel zum Himmel auf, und es waren so viele, dass sich der helle Tag im Nu in finstere Nacht verwandelte. Lange schaute der Jüngling den Vögeln nach, die sich eilig entfernten, und als er sie aus den Augen verloren hatte, hob er den leeren Ledersack auf und machte sich auf den Rückweg. Sein Herz war voll Freude, und sein Schritt war leicht, und er sang ein fröhliches Lied.

Je näher er aber seinem Heimatort kam, umso trauriger wurde ihm zumute,

und es überkam ihn bittere Reue. »Wer hat mir das Recht gegeben, mit fremdem Eigentum nach eigener Lust und Laune umzugehen? Habe ich nicht selbst angeboten, einen schönen Garten für die Armen und Elenden zu pflanzen? Was sage ich nun meinem Lehrer und den gutherzigen Menschen, von denen ich das Gold erhalten habe?«, so jammerte er vor sich hin, bis ihn die Verzweiflung übermannte. Er warf sich auf die Erde und weinte bitterlich; er wünschte seinen Tod herbei und schlief endlich erschöpft ein. Wie er aber schlief, hatte er einen seltsamen Traum: Ein bunter Vogel kam geflogen, setzte sich ihm auf die Brust und sang mit silberheller Stimme: »Mitleidiger Jüngling, verliere nicht den Mut! Was du getan hast, glaube mir, war gut! Die Vögel, die nun frei sind, wissen, dass sie dir für ihr Leben danken müssen. Wach auf! Du musst dich nicht mehr grämen, denn was du sehn wirst, trocknet deine Tränen.« Als der kleine Vogel sein Lied zu Ende gesungen hatte, breitete er die Flügel aus und flog davon.

Der Jüngling schlug die Augen auf und war starr vor Staunen: Die ganze weite Steppe war mit Vögeln übersät, welche sich sonderbar betrugen. Sie scharrten den Boden auf, warfen mit ihren Schnäbeln Samenkerne hinein und strichen mit ihren Flügeln Erde darüber. Der Jüngling sprang auf, die Vögel stoben in einer Wolke zum Himmel empor, und wieder verwandelte sich der helle Tag in finstere Nacht. Es dauerte nicht lange, da geschah ein noch größeres Wunder. Aus allen Samen, welche die Vögel verscharrt hatten, sprossen zarte Pflänzchen, wurden größer und größer und wuchsen zu kräftigen Bäumen mit prächtigem, glänzend grünem Laub auf. Bald standen die Bäume in voller Blüte, und ein süßer Duft erfüllte die Luft. Dann vergingen die Blüten, und die Äste neigten sich unter der Last herrlicher goldgelber Äpfel. Unübersehbar und unzählbar war die Menge der Bäume. Ihre glatte Rinde schimmerte wie Bernstein, und zwischen ihren schlanken Stämmen leuchtete das Grün fruchtbarer Weingärten; man sah Beerensträucher und Marillenbäumchen und sonnige Wiesen mit saftigem Gras und feuerroten Tulpen. Die schattigen Wege waren mit Blütenblättern bedeckt, in den künstlich angelegten Gräben, den Aryks, rieselte kühles Wasser über bunte Edelsteine, und überall schwirrten Vögel und sangen ebenso schön wie der, welcher dem Jüngling im Traum erschienen war. Ob er wohl noch immer träumte? Er rief laut einige Worte, um sich zu vergewissern, dass er wach war, und hörte die eigene Stimme so klar und deutlich wie das vielstimmige Echo; nein, der Garten war kein Trugbild. Er verschwand nicht.

So schnell er konnte,

eilte der Jüngling zur Kibitka des Weisen und erzählte dort, was er seit seinem Fortgehen erlebt hatte. Der Weise und seine drei Schüler, Asan und Hasen und das junge Ehepaar, sie alle hörten ihm staunend zu und machten sich gleich auf den Weg, um den herrlichen Garten zu sehen. Die Nachricht von dem Wundergarten verbreitete sich schnell in der ganzen Steppe, und so waren die Reiter des Khans auf ihren feurigen Pferden als erste dort. Als sie aber in den Garten eindringen wollten, wuchs plötzlich eine hohe Mauer mit sieben fest verschlossenen Toren aus dem Boden. Da richteten sie sich in ihren geschnitzten Sätteln auf und streckten die Hände nach den goldenen Früchten aus. Sobald aber einer die herrlichen Äpfel berührte, sank er tot zu Boden, und als die übrigen dies sahen, packte sie Angst und Schrecken, und sie jagten in wilder Flucht davon.

Bald darauf erreichten der Weise und seine Schüler und Asan und Hasen und ihre Kinder den Garten, und mit ihnen kamen Arme von überall her. Da sprangen die eisernen Schlösser auf, die Tore öffneten sich sperrangelweit und ließen sie ein. Männer und Frauen, alte und junge, und Kinder strömten in den Garten. Sie gingen auf weichen Blütenteppichen dahin, und die Blüten welkten nicht. Sie tranken klares Wasser aus den Aryks, und das Wasser blieb klar und rein. Sie pflückten Früchte von den Bäumen, und die Früchte wuchsen gleich wieder nach. Den ganzen Tag über tönten im Garten die Klänge der Dombra und lustige Lieder und fröhliches Lachen. Und wenn es Abend wurde und Dämmerung die Erde einhüllte, strahlte ein sanftes blaues Licht von den Früchten aus, und die Vögel sangen leise.

Dann legten sich alle unter den Bäumen im duftenden Gras zur Ruhe und schliefen zufrieden und glücklich ein.

* * * * * * *

Geschichten und Märchen Erzählen lernen beginnt zuhause
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Der Wundergarten in Dir: Erkunde Deinen Inneren Wundergarten mit:

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Kontakt:

Friederike Schiebenhöfer, Märchentherapeutin

Telefon 0511 – 853 453
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„Die Berg-Meditation
ist wesentlich mehr als eine Meditation.

Sie ist:
– ein einfacher, natürlicher Weg zur Inneren
und äußeren Welt.

– ein Finden der Seelen-Ruhe
und des tiefen Friedens.“

Zitat von © Jean Ringenwald aus der Berg-Meditation

Anleitung: Komme zur Ruhe, besinne Dich auf das Glück

Mit dieser kurzen und einfachen Anleitung kommst Du zur Ruhe. Dadurch besinnst Du Dich auf Dich selbst. Schon fühlst Du Dich zufriedener und stärkst Dein glücklich sein im Leben.

 

Klicke hier auf den Link und höre die Melodie:

Komme zur Ruhe, besinne Dich

Singe dazu:

Komme zur Ruhe,
besinne dich.

Fühle den Frieden
und das stille Glück in Dir.

Komme zur Ruhe,
fühle Dein Glück.

© Friederike Schiebenhöfer

Anleitung: Komme zur Ruhe, besinne Dich

Jetzt lade ich Dich zu dieser kurzen
und sehr wirkungsvollen Einkehr ein.

Singe 3 Mal mein Lied oder vollziehe gleich die Einkehr.

Setze Dich aufrecht und entspannt hin.
Am besten geht das auf einem Stuhl.

Stelle beide Füße nebeneinander auf die Erde.

Richte Dich aus der Hüfte heraus auf.

Deine Hände ruhen auf den Oberschenkeln.

Die Schultern sind locker und entspannt.

Dann schließe Deine Augen
und komme zur Ruhe.

Fühle den Frieden
und das stille Glück in Dir.

Nehme dann die Innere Gegenwart wahr.

Grüße Sie von Herzen.

Spüre ihr hellstrahlendes Licht
und ihre unendliche Liebe.

Genieße es, solange Du magst.
Falls Dir etwas auf dem Herzen liegt,
bespreche es mit der Inneren Gegenwart.

Dann fühle noch einmal das hellstrahlende Licht
und die unendliche Liebe.

Bedanke Dich für das Erlebte
und kehre wieder in das hier und jetzt zurück.

Gönne Dir noch einen Moment Zeit
und spüre nach:
Was hat sich jetzt in Dir
durch diese einfache Einkehr getan?

Lausche nach der Anleitung in Deine Seele hinein.

Höre, wie sie mit Freude bejaht:

Ja, ich komme zur Ruhe
und besinne mich.

Ja, ich fühle den Frieden
und das stille Glück in mir.

Ja, ich komme zur Ruhe
und fühle mein Glück.

* * * * * * *

Anleitung: Auf zum heiligen Berg Deiner SeeleZur Vertiefung für Deine Innere Ruhe und Dein Glücklich-Sein empfehle ich Dir:

 

Wahres Glück findest Du in Dir! Broschüre/CD

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Wohltuende Momente der Ruhe und Entspannung, gute Unterhaltung mit den Glücks-Geschichten und erfüllendes Schöpfen aus Deinem INNEREN für Deine Impulse und Taten, Dein Alltags-Leben und Deinen Beruf

wünscht Dir
Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin
Training und Coaching

Übrigens:
Wünscht Du Dir Unterstützung und Begleitung, um
zur Ruhe zu kommen und Dein Glücklich-Sein zu vertiefen?

Dann reserviere Dir für einen Termin bei mir für das 30- minütige Info-Gespräch.

Telefon: 0511 – 853 453
11 – 13 Uhr oder 17 – 19 Uhr
lebensglueck@web.de

Du möchtest mir eine Nachricht schreiben und bittest um Rückruf? Notiere hier Deine Wünsche und Telefon-Nummer. Ich medle mich so schnell wie möglich bei Dir.

„DAS GLÜCK,
Dein Glücklichsein,
fühle es jetzt,
tief in Dir.“

Zitat aus: Wahres Glück findest Du in Dir!

Innere Unruhe? Was bringt die Ausgeglichenheit zurück?

Fühlen Sie gerade Innere Unruhe, Anspannung und Gereizt-Sein? Wie ein Mann mittleren Alters seine Innere Ruhe wiederfindet, davon erzähle ich Ihnen jetzt.

innere Unruhe

Komme zur Ruhe und besinne Dich.

Schon fühlst Du:
Du bist richtig,
so wie Du bist.

Das, nach dem Du Dich sehnst,
wonach Du mit allen Kräften strebst,

in Dir selbst,
in der Ruhe Deines Herzens
zu finden ist.

© Friederike Schiebenhöfer

So erlebte ein Mann mittleren Alters, der ins Märchen- und Lichthaus kam. In dem Info- Erlebnisgespräch wurde ihm klar, dass er fortwährend Innere Unruhe fühle, schlecht abschalten kann und sich wirklich nach Innerer Ruhe, Innerem Frieden und vor allem nach Innerer Sicherheit sehnt.

Darauf hin erzählte ich ihm den königlichen Ursprung des Märchens DIE GOLDENE KUGEL. Im anschließenden Austausch erzählte mein Gast von seinen Inneren Märchenbildern. Am Besten gefiel ihm:

„Die königlichen Eltern, die ihrem geliebten Kind die goldene Kugel ins Herz eingeschlossen haben, so dass sie das Kind niemals mehr verlieren kann. Dieses Märchenbild führt mich sofort in die Ruhe und es gibt mir auch das Gefühl der Inneren Sicherheit.“

Im anschließenden Training vertiefte sich das Gefühl der Ruhe bishin zu tiefem, inneren Frieden. Mein Gast erlebte tiefe Verbundenheit mit dem Inneren Kind und der Inneren Gegenwart. Zutiefst beglückte und erfüllte ihn sein Inneres Bild:

„Ich liege in einer halbmond- förmigen Schale. Hier fühle ich mich glücklich wie ein Kind. Noch dazu ausgewogen und ausgeglichen.“

In diesem Erlebnis konnte er wahrnehmen, fühlen und sogar sein Verstand akzeptierte es:

„Die Innere Ruhe und die Innere Sicherheit, nach der ich mich so sehr sehne, ist tief in mir anwesend.“

Für seinen Alltag nahm er die Erkenntnis mit:

„Kommen wieder Gedanken, die mir Stress machen und mich in die Innere Unruhe führen, brauche ich mich nur an dieses Bild zu erinnern! Und schon fühle ich wieder die innere Ruhe, ja sogar Innere Sicherheit und Ausglichenheit in mir.“

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Fühlen Sie gerade Innere Unruhe, Anspannung und Gereizt-Sein?

Wollen Sie erleben, wie Sie sofort Ihre Ausgeglichenheit wiederfinden?

JA?

Nutzen Sie dafür das Info-Erlebnisgespräch. Sie erleben sofort die wohltuende und effektive Wirkung für Ihre Wünsche und Ihren Bedarf! Gemeinsam legen wir dann eine Vorgehensweise fest, wie Sie Ihre Innere Ruhe und Ausgeglichenheit wiederfinden.

Rufen Sie mich zur Terminreservierung am besten gleich an:

0511 – 853 453

12 – 13 Uhr oder 17 – 18 Uhr

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Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg zur Inneren Ruhe. So können Sie ausgeglichener und zufriedener Ihren Lebensweg voran gehen.

Telefon: 0511 – 853 453

Es freut sich auf Sie
Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin

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Jetzt habe ich noch einen äußerst wohltuenden Artikel aus unserem Märchenshop für Sie ausgesucht:

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Füllen Sie dafür das Adressfeld aus und klicken auf „Senden“.

 

Lebensfreude wiederfinden!

Lebensfreude wiederfinden!

Lebensfreude wiederfinden

Im Folgenden erzähle ich Ihnen von einer Frau, die wegen Zukunftsängsten zu mir kam. Sie wirkte traurig. Sie hatte Ihre Lebensfreude und den Kontakt zum Inneren Kind verloren. Stattdessen plagten sie Ängste, Sorgen und Wut. Als ich sie fragte, weswegen sie zu mir gekommen sei, antwortete sie:

„Ich schaffe es einfach nicht, liebevoller mit mir selbst und meinem Inneren Kind umzugehen. Mich ärgert auch, dass ich mein reiches Innenleben im Alltag nicht verwirklichen kann! Das wünsche ich mir schon lange. Außerdem liegt es mir sehr am Herzen, mich besser zu organisieren! Vor allem möchte ich auch endlich meine Lebensfreude wiederfinden.“

Weiter erzählte sie, dass ihre ArbeitskolleGinnen sie als dominant empfanden. Auch fühlte sie sich dem stressigen Berufsleben nicht mehr gewachsen. Sie sehnte sich danach, ihre musischen Begabungen zu verwirklichen!

In ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit gelang es ihr. Doch sobald ein: „Ich muß“ auftauchte, kam sofort Stress, Druck und Angst auf.

Lebensfreude wiederfinden

Als diese Frau so ganz ohne Lebensfreude von ihrem Leben erzähle, führte ich sie in die Ruhe. Meditativ erlebte sie den Beginn von dem Märchen DIE GOLDENE KUGEL. Dadurch konnte meine Klientin ihre Inneren Bilder zu dem königlichen Ursprung im Märchen und im Leben wahrnehmen.

Im anschließenden Austausch erzählte sie freudestrahlend: „Alles ist gut in mir! Auch in meiner Seele wohnen ein weiser König und liebevolle Königin. Daher bin ich auch ihr geliebtes Kind. Endlich habe ich den Kontakt zu meinem Inneren Kind wiedergefunden. Aus diesem Grund fühle ich mich jetzt wirklich königlich und voller Urvertrauen! Meine Sorgen, Ängste und Wut sind verflogen. Stattdessen  leuchten und strahlen in mir Geborgenheit und Liebe. Die Lebensfreude ist auch wieder da. Herrlich!“

Wie kannst Du gleich aktiv werden und Deine Lebensfreude wiederfinden?

Möchtest Du das Urvertrauen und den Kontakt zum Inneren Kind stärken?

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Telefon: 0511 – 853 453
Skype: lebensglueck

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Vielen Dank für Dein Interesse und ganz viel Glück beim Wiederfinden Deiner Lebensfreude wünscht Dir

Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin

Telefon: 0511 – 853 453
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Die Berg-Meditation ist wesentlich mehr als eine Meditation. Sie ist Einkehr, Bilder-Reise, Erhöhung, Hilfe, Verwandlung, Verwirklichung.
Sie ist eine tiefe und innigliche Begegnung mit dem Inneren, königlichen Kind.

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