Ruhe stärkt das Selbstvertrauen in Ihr märchenhaftes Leben

Ruhe

Heute habe ich eine tolle Überraschung für Sie!

Damit Sie sich jederzeit auf die Ruhe in Ihrem Herzen einschwingen können, habe ich mir folgendes überlegt:

Ich möchte Sie jetzt einladen, einfach mal zur Ruhe zu kommen.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt: „Wozu soll das gut sein? Mein Alltag ist alles andere als ruhig! Eine langjährige Kundin von mir erzählt es Ihnen gerne.

„Mit Ihrer Begleitung, dem Training und Coaching habe ich meine Innere Ruhe wiedergefunden. Ich habe einen Weg gefunden, wie ich meine 1000 Gedanken wieter ziehen lassen kann. Sie hören dann auf zu wirbeln. Stattdessen kann ich wieder zu mir selber finden. Die Ruhe stärkt auch mein Vertrauen, dass ich ALLES in mir selber finde für mein glückliches, märchenhaftes und erfülltes Leben! Diesen Reichtum kann ich aber nur dann wahrnehmen, wenn ich zur Ruhe komme.“
Sabine K., vielbeschäftigte Geschäftsfrau aus Hannover

Nun lade ich Sie ein, die beglückende Wohltat der Ruhe gleich einmal selber zu erleben.

Komme zur Ruhe,
halte einen Moment inne
und besinne Dich.

Schaue Dir in Ruhe diese Blüte an:

Ruhe

  1. Wie nimmst Du die Farben wahr?
  2. Was strahlt die Blüte für Dich aus?
  3. Wodurch könntest Du diese Ausstrahlung noch tiefer wahrnehmen?

Lasse es in Ruhe auf Dich wirken, einfach so….

Lese jetzt die folgenden Worte
und lasse sie in Ruhe der Ruhe Deines Herzens wirken:

Lebe märchenhaft, lichtvoll und harmonisch
mit den 7 Urbildern DES LEBENS.

* * * * * *

Nun freue Dich auf den schönen Beginn, den Ursprung,
den 1. Lebensprozeß in dem Märchen von der schönen Königstochter:

„An eines Königs Hofe, da wuchs eine wunderschöne Jungfrau heran. Jeder der ihr begegnete, war erfüllt von ihrem sonnigen Gemüt und ihrer strahlenden Schönheit. Die königlichen Eltern schenkten ihrem Kinde Liebe und Geborgenheit in Überfülle, noch dazu vollkommen freilassend. Sie vertrauten auch zutiefst in die Fähigkeiten ihrer geliebten Tochter.

Je mehr die märchenhaft schöne Prinzessin heranwuchs, desto mehr fühlte sie sich zu dem wunderschönen Schlosspark hingezogen. Hier verweilte sie am Liebsten für sich alleine. Dann konnte sie am Besten die Schönheit der prächtigen alten Bäume, der wunderschönen Blumen, den fröhlichen Tanz der Schmetterlinge und den herrlichen Gesang der Vögel genießen.

Doch das Allerliebste, ja ihr Lieblingsplatz im Schlosspark war für sie der 7- strahlige Lichtbrunnen, der unaufhörlich sprudelte. Am Liebsten war es ihr, sich in der Mitte des Lichtbrunnens niederzulassen und zu verweilen. Hier fühlte sie sich unsagbar wohl, voller Liebe, Ur-Vertrauen und in tiefer Verbundenheit mit sich selbst. Dann ließ sie mit freudiger Stimme ein Lied erklingen:

„Unten und oben, links und rechts,
um mich herum, tief in mir selbst,
fließt das Licht, die Liebe.“

Märchen und Lied: © Friederike Schiebenhöfer

* * * * * *

Gönne Dir noch in Ruhe einen Moment des Nachklangs
und frage Dich:

•    Wie erlebt die Königstochter den Ursprung ihres Lebens?
•    Was ist für Dich an diesem Beginn märchenhaft?
•    Was wünscht Du Dir für Dein ruhiges und märchenhaftes Leben?

Hilfreich für Dich wäre es, Deine Erkenntnisse
in Deinem Tage- und Nächtebuch zu notieren.
So kannst Du jederzeit darauf zurück greifen.

* * * * * * *

Zum Abschluss komme noch einmal zur Ruhe,
besinne Dich und lasse den meditativen Text
in Deinem Herzen und Deiner Seele nachwirken:

Lebe märchenhaft, lichtvoll
und harmonisch mit den
7 Ur-Bildern DES LEBENS.

Es spricht die Innere Gegenwart

Lebe märchenhaft,
mit den 7 Ur-Bildern DES LEBENS!

Erlebe einfach und natürlich Dein Leben,
denn es ist Dein Märchen
und Dein märchenhaftes Leben.

© Jean Ringenwald

Nun wünsche ich Ihnen, immer mal wieder zur Ruhe zu kommen
und das Selbstvertrauen in Ihr glückliches, märchenhaftes und erfülltes Leben zu stärken!

Lichtvolle Märchen- und Glücks-Grüße
schickt Ihnen

Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin

P.S.

Wollen Sie Ihre Ruhe wiederfinden und glückicher leben?

Zum Kennenlernen und Erkunden für Ihres monentanen Bedarfs schenke
ich Ihnen 30 Minuten Zeit von meiner langjährigen Berufserfahrung als Märchentherapeutin. Gemeinsam besprechen wir dann die weitere Vorgehensweise für Ihr Wünsche.

Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin
in der Zeit von 11 – 13 Uhr oder 17 – 18 Uhr
für das inhaltsvolle Beratungsgespräch mit sofortigem, wohltuendem Nutzen!

Telefon: 0511 – 853 453
Skype: lebensglueck
lebensglueck@web.de

Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin

* * * * * * *

Sehr empfehlenswert für ALLE, die Ruhe und Glück in sich selber finden möchten:

Ruhe und Glück findest Du in Dir :-)

 

 

Der Zaunkönig – ein Märchen der Brüder Grimm

Der Zaunkönig wie auch die anderen Tiere in diesem Märchen sehnen sich nach einem König. Möge es Sie inspirieren, den weisheits- und liebevollen König Ihres Herzens zu entdecken. Auch lade ich Sie bei Ihrem nächsten Wald-Spaziergang ein, den Zaunkönig und die anderen Vögel zu beobachten. Genießen Sie die würzige Luft und die gute Erholung!

Zaunkönig

Der Zaunkönig
Ein Märchen der Brüder Grimm

In den alten Zeiten, da hatte jeder Klang noch Sinn und Bedeutung. Wenn der Hammer des Schmieds ertönte, so rief er: „Smiet mi to! Smiet mi to!“ Wenn der Hobel des Tischlers schnarrte, so sprach er: „Dor häst! Dor, dor häst!“ Fing das Räderwerk der Mühle an zu klappern, so sprach es: „Help, Herr Gott! Help, Herr Gott!,“ und war der Müller ein Betrüger und ließ die Mühle an, so sprach sie hochdeutsch und fragte erst langsam: „Wer ist da? Wer ist da?,“ dann antwortete sie schnell: „Der Müller! Der Müller!,“ und endlich ganz geschwind: „Stiehlt tapfer, stiehlt tapfer, vom Achtel drei Sechter.“

Zu dieser Zeit hatten auch die Vögel ihre eigene Sprache. Die verstand jedermann. Jetzt lautet es nur wie ein Zwitschern, Kreischen und Pfeifen und bei einigen wie Musik ohne Worte. Es kam aber den Vögeln in den Sinn, sie wollten nicht länger ohne Herrn sein und einen unter sich zu ihrem König wählen. Nur einer von ihnen, der Kiebitz, war dagegen. Frei hatte er gelebt, und frei wollte er sterben. Angstvoll hin und her fliegend rief er: „Wo bliew ick? Wo bliew ick?“ Er zog sich zurück in einsame und unbesuchte Sümpfe und zeigte sich nicht wieder unter seinesgleichen.

Die Vögel wollten sich nun über die Sache besprechen. An einem schönen Frühlingsmorgen kamen sie alle aus Wäldern und Feldern zusammen. Adler und Buchfinke, Eule und Krähe, Lerche und Sperling. Was soll ich sie alle nennen? Selbst der Kuckuck kam und der Wiedehopf, sein Küster, der so heißt, weil er sich immer ein paar Tage früher hören läßt. Auch ein ganz kleiner Vogel, der noch keinen Namen hatte, mischte sich unter die Schar. Das Huhn, das zufällig von der ganzen Sache nichts gehört hatte, verwunderte sich über die große Versammlung.

„Wat, wat, wat is den dar to don?“ gackerte es. Aber der Hahn beruhigte seine liebe Henne und sagte: „Luter riek Lüd!,“ erzählte ihr auch, was sie vorhätten. Es ward aber beschlossen, daß der König sein sollte, der am höchsten fliegen könnte. Ein Laubfrosch, der im Gebüsche saß, rief, als er das hörte, warnend: „Natt, natt, natt! Natt, natt, natt!,“ weil er meinte, es würden deshalb viel Tränen vergossen werden. Die Krähe aber sagte: „Quark ok!“ Es sollte alles friedlich abgehen.

Es ward nun beschlossen. Sie wollten gleich an diesem schönen Morgen aufsteigen, damit niemand hinterher sagen könnte: „Ich wäre wohl noch höher geflogen, aber der Abend kam, da konnte ich nicht mehr.“ Auf ein gegebenes Zeichen erhob sich also die ganze Schar in die Lüfte. Der Staub stieg da von dem Felde auf. Es war ein gewaltiges Sausen und Brausen und Fittichschlagen, und es sah aus, als wenn eine schwarze Wolke dahinzöge. Die kleinern Vögel aber blieben bald zurück, konnten nicht weiter und fielen wieder auf die Erde. Die größern hielten’s länger aus, aber keiner konnte es dem Adler gleichtun. Der stieg so hoch, daß er der Sonne hätte die Augen aushacken können. Und als er sah, daß die andern nicht zu ihm herauf konnten, so dachte er: Was willst du noch höher fliegen? Du bist doch der König, und fing an sich wieder herabzulassen. Die Vögel unter ihm riefen ihm alle gleich zu: „Du mußt unser König sein! Keiner ist höher geflogen als du.“

„Ausgenommen ich!“ schrie der kleine Kerl ohne Namen, der sich in die Brustfedern des Adlers verkrochen hatte. Und da er nicht müde war, so stieg er auf und stieg so hoch, daß er Gott auf seinem Stuhle konnte sitzen sehen. Als er aber so weit gekommen war, legte er seine Flügel zusammen, sank herab und rief unten mit feiner, durchdringender Stimme: „König bün ick! König bün ick!“

„Du unser König?“ schrien die Vögel zornig. „Durch Ränke und Listen hast du es dahin gebracht.“ Sie machten eine andere Bedingung. Der sollte ihr König sein, der am tiefsten in die Erde fallen könnte. Wie klatschte da die Gans mit ihrer breiten Brust wieder auf das Land! Wie scharrte der Hahn schnell ein Loch! Die Ente kam am schlimmsten weg, sie sprang in einen Graben, verrenkte sich aber die Beine und watschelte fort zum nahen Teiche mit dem Ausruf: „Pracherwerk! Pracherwerk!“ Der Kleine ohne Namen aber suchte ein Mäuseloch, schlüpfte hinab und rief mit seiner feinen Stimme heraus: „König bün ick! König bün ick!“

„Du unser König?“ riefen die Vögel noch zorniger. „Meinst du, deine Listen sollten gelten?“ Sie beschlossen, ihn in seinem Loch gefangenzuhalten und auszuhungern. Die Eule ward als Wache davorgestellt; sie sollte den Schelm nicht herauslassen, so lieb ihr das Leben wäre. Als es aber Abend geworden war und die Vögel von der Anstrengung beim Fliegen große Müdigkeit empfanden, so gingen sie mit Weib und Kind zu Bett. Die Eule allein blieb bei dem Mäuseloch stehen und blickte mit ihren großen Augen unverwandt hinein.

Indessen war sie auch müde geworden und dachte: Ein Auge kannst du wohl zutun, du wachst ja noch mit dem andern, und der kleine Bösewicht soll nicht aus seinem Loch heraus. Also tat sie das eine Auge zu und schaute mit dem andern steif auf das Mäuseloch. Der kleine Kerl guckte mit dem Kopf heraus und wollte wegwitschen, aber die Eule trat gleich davor, und er zog den Kopf wieder zurück. Dann tat die Eule das eine Auge wieder auf und das andere zu und wollte so die ganze Nacht abwechseln. Aber als sie das eine Auge wieder zumachte, vergaß sie das andere aufzutun, und sobald die beiden Augen zu waren, schlief sie ein. Der Kleine merkte das bald und schlüpfte weg.

Von der Zeit an darf sich die Eule nicht mehr am Tage sehen lassen, sonst sind die andern Vögel hinter ihr her und zerzausen ihr das Fell. Sie fliegt deshalb nur zur Nachtzeit aus.  Auch der kleine Vogel läßt sich nicht gerne sehen, weil er fürchtet, es ginge ihm an den Kragen, wenn er erwischt würde. Er schlüpft in den Zäunen herum, und wenn er ganz sicher ist, ruft er wohl zuweilen: „König bün ick!,“ und deshalb nennen ihn die andern Vögel aus Zaunkönig.

Niemand aber war froher als die Lerche, daß sie dem Zaunkönig nicht zu gehorchen brauchte. Wie sich die Sonne blicken läßt, steigt sie in die Lüfte und ruft: „Ach, wo is dat schön! Schön is dat! Schön! Schön! Ach, wo is dat schön!“

* * * * * * *

Wie ist es mit Ihnen?

Möchten Sie auch entdecken, was Ihre besten und königlichen Fähigkeiten sind?

Dann lade ich Sie herzlich ein! Nutzen Sie dafür das kostenlose Beratunsgegspräch. Sie erleben dann sofort die wohltuende und effektive Wirkung der 7 Urbilder des Märchens für Ihr erfülltes Leben! Gemeinsam legen wir dann eine Vorgehensweise fest, wie Sie Ihre besten Fähigkeiten finden, stärken und verwirklichen!

Rufen Sie mich zur Terminreservierung am besten gleich an:

0511 – 853 453

11 – 13 Uhr oder 17 – 19 Uhr

lebensglueck@web.de

Gerne begleite ich Sie auf dem Weg zu Ihrem glücklichen, märchenhaften und königlich erfülltem Leben.

Herzliche Grüße
Friederike Schiebenhöfer
Autorisierte Märchentherapeutin, Training und Coaching

Mit dieser Broschüre und den 2 Hör-Cd´S können Sie gleich beginnen! Für weitere Infos und zum Bestellen klicken Sie einfach auf das Bild:

Zaunkönig

 

 

 

 

 

 

 

Mit der entspannenden Bilderreise
erkunden Sie Ihren märchenhaften Weg. Er führt Sie durch eine traumhaft schöne
Naturlandschaft hin zu einem einzigartigen Berg Ihrer Seele.

Dort begegnen Sie dem licht- und liebevollem königlichen Kind in Ihrem Herzen!

Entspannungsreise zu Deinem stillen Glück!

Entspannungsreise zu Deinem stillen Glück!

Diese Entspannungsreise führt Dich zu Deinem stillen Glück!
Sie ist besonders wohltuend, wenn Du Du Dich nach einer Eintspannungsreise sehnst.
Viel Freude mit dieser Entspannungsreise und dem Entdecken Deines stillen Gücks  wünsche ich Dir!

Übrigens:

LBEENSFREUDE, Urvertrauen, die Begegnuneg mit dem Inneren Kind
UND NOCH VIELES MEHR entdeckst Du mit dieser Entspannungsreise.

Du entdeckst Deinen ureigenen Weg in einer traumhaft schönen
Naturlandsschaft hin zu dem einzigartigen Berg Deiner Seele.

Die Berg-Meditation ist wesentlich mehr als eine Meditation. Sie ist Einkehr in Dich selber, Entspannungsreise und Bilder-Reise. Du begegnest inniglich und in tiefer Ruhe dem Inneren und königlichen Kind in Dir.

Zum Bestellen und für weitere Infos klicke einfach hier auf das Bild:

Entspannungsreise: Auf zum heiligen Berg Deiner Seele